Mail to UN-Gen.Sec. Ban-Ki-Moon

 

To: InfoDesk@ohchr.org

 

Sonntag, 11. Mai 2014 09:57

 

 

 

Sehr geehrter Herr Generalsekretär!  

 

Mit freundlichen Grüßen ersuche ich Sie als der Neutralität und Fairness verpflichteter Generalsekretär,

nachfolgenden Leserbrief in ihre Frieden erstreben müssende Überlegungen mit ein zu beziehen.

 

Herzlichen Dank für ihr Wirken, MfG ihr den Vereinten Nationen verbundener Antony Petschacher.

 

P.S. Bitte kehren Sie mit den UN zurück in jene Tage, als sie noch gemeinsam mit den Blockfreien Staaten

eine erkenntliche Friedenspolitik erwirkten!

 

 

Frühlingsfrieden für die Ukraine?

 

Der Frühling trat Sinne beflügelnd ein, als Repräsentant ersehnter, liebliche Innigkeiten gebärender Amor.

Beschämt erkennen müssend: Seine erhabenen Liebeshymen werden vom kriegerischen Mars sabotiert!

Anstatt liebreiches Leben fördernd zu begründen,

schänden Macht und herrschsüchtige Politiker Aktionärsumjubelt zu unterwerfende Völker,

ummauern sie mit einer eisigen Börsendiktatur und verschleiern ihren Blick auf die wahres Lebensglück,

Frieden und Solidarität spendende Liebe!

 

Verschmäht scheint das himmlische Blau des Frühlings,

stattdessen Umwelt zerstörende Giftnebel gesegneter Panzergranaten fürs eigene Volk,

gefördert auch von der Wallstreet, EU-Bankern und Aktionären,

geschönt von Wahrheitsverdrehenden Medien?

 

Beglückt sie noch das Rauschen des Frühlingswindes der ihre noch giftbefreiten Felder durchflutet,

oder aber dienen sie alsbald als Knechte und Mägde politisch beschenkter Gutsherrenkonzerne?

 

Die freie Welt wünscht den ukrainischen Bürgern sofortige freie Wahlen und den Friedenssegen Christi,

auf dass sie erkennen mögen: Ausverkaufspolitiker ehren keine Heimaterde

und dementsprechend auch nicht die ihnen Anvertrauten, mit Steuerfluten und Sparpaketen beraubten Bürger!

Christliche Besinnlichkeit möge die Ukraine befrieden, ihre slawischen Brüder zu allseitigen Lebensglück

und solidarisch erstrebter Prosperität geleiten,

wachsen lassen, aus der nie endenden göttlichen Friedenssymphonie!

 

Leserbrief der VN vom 17.Mai 2014. ANTONY PETSCHACHER, ÖLRAINSTRASSE 4, BREGENZ

 

 

Wissend um die Zerstörungen in der Ostukraine schrieb der Dichter nachfolgendes Gedicht Anfang März 2015

als Liebe gebären sollende Alternative gegen bedenkenlos kriegerische Seelen, welche endlich die Vernunft

walten lassen müssten und Teilen der Ostukraine ihre erwählte Unabhängigkeit zugestehen sollten!

 

Die Wandlungsmacht des Frühlings gebäre allen Erdenbürgern einen positiven Blick

auf die erbetenen Frieden gebärende Liebe.

 

 

Verliebt vereint im Lied der Frühlingswinde

 

In malerischem Blau erstrahlte Himmel

krönen die Wandlungsmagie der Sonne

und schwärmerische lustwandelnde Seelen

erweisen der Mensch und Natur erneuernden Macht

des Kraft und Zuversicht gebärenden Frühlings

ihre Referenz.

 

Welch ein paradiesischer Segen,  

Sinne erbauend ergießt sich die Farbenpracht

sonnendurchfluteter Veilchenmeere.

Sie zu pflücken, fällt schwer,

sie am Pfad der Liebe nicht zu verschenken, um so mehr!

 

Verführerisch bezaubernde Wiesengründe

laden zum Liebesspiel erwachter Sinne,

glückbeseelt zu träumen am besonnten Fluss

liebestrunken zu versinken in dessen Wellenspiel.

 

Himmlisch offenbart sich der Sinne erregende Lenz

und Jahr für Jahr erwirkt er das meist ersehnte Wunder:

Verliebt vereint zu sein im Lied erquickender Frühlingswinde.

 

                                                                Antony Petschacher

 

 

 

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