Leserbriefe an die Vorarlberger Nachrichten 

 

 

Nach  obigem Leserbrief vom 05. Februar 2010 bekrittelte ein offensichtlich der katholischen Kirche nahestehender Herr den Leserbriefschreiber wie folgt:

 „Er sei wohl den Klöstern neidig“.

Vier Jahre später sprach man am 29.7.2014 endlich auch im ORF davon, Flüchtlinge in leerstehenden Klöstern unterzubringen!

Es scheint, Vordenker bleiben politisch unerwünscht?                                                                                                       

                                                           

Sehr geehrte Leserinnen!                                                                         Bregenz, 14.10.10.

 

Mehrere vergeistigte Mitchristen verwiesen mich darauf, dass vermutlich sozialsäumige Abfangjägerpolitiker dahinterstecken könnten, so dass mein

nicht nur in der Homepage, sondern auch in meinen Büchern ersichtliches Wirken für die Eine Welt vermutlich abgesprochen verschwiegen werden sollte!


In dem Wissen, dass nicht nur die VN Leserbriefredaktion ihren Leserinnen leider zu selten niveauvolle Leserbriefe bereitstellt, offeriere ich diesen Leserbrief

auch auf diesem Wege.

 

Besten Dank für ihr Interesse, mit freundlichen Grüßen ihr Antony Petschacher

 

Meinungsvielfalt in Medienkartellen unerwünscht?

 

Niemand von uns weiß, zu welcher Zeit und auf Grund welcher Ereignisse die sagenhafte Hochkultur von Atlantis entschwand.

Vernunftbegabte Erdenbürger unserer Zeit erkennen hingegen sehr wohl das Damoklesschwert kartellpolitisch konkurrenzlos verordneter Denkbahnen,

deren geistige Vielfalt minimierende Medienallmacht!

Dass sich eine von Medien und TV-Anstalten blamabel unterdrückte Meinungsvielfalt eines nicht fernen Tages erneut negativ entladen könnte,

diese Tatsache müsste sich längst in den Köpfen konkurrenzlos dominierender Medien und besinnungslos thronenden Fernsehmachern manifestieren!

 

Ein vergeistigtes Volk benötigt besonders in salzlosen Tagen die belebende Würze offerierter Meinungsvielfalt!

 

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Es folgt ein weiterer Leserbrief, gesandt am 21.6.2011

 

 

Es folgt ein weiterer Leserbrief der Vorarlberger NR -

Unchristliche Panzerlieferungen an das verarmte Afrika!

Der Leserbrief wurde am 25.07.2011 veröffentlicht.

 

 

 

Leserbrief  der Vorarlberger Nachrichten - 29.08.2011.

 

 

                                                              

Sehr geehrte Leserinnen!

 

Anfang Oktober 2011 erschien der nachfolgende Leserbrief in den Vorarlberger Nachrichten.

                                                    

Einkommensgerechte Steuerpflicht

auch für solidarlose Edelkapitalisten?

 

Wann schlussendlich inthronisieren europäische Regierungen Gesetze, welche Schlupflöcher für solidarlose Edelkapitalisten endgültig schließen?

Die von Lobbyisten oktroyierte Schonzeit für eine fortgesetzte inhumane Abzocke muss umgehend von neu gegründeten Parteien fern implantierter Altpolitiker

beendet werden.

Ein umfassendes Reformgeschehen benötigt keine Pragmatismen Altgedienter Politiker, eine Rat und Beistand  offerierende Symbiose erschiene

weitaus zweckmäßiger um mit dem Idealismus und dem Mute der Jugend die fehlende Solidarität als Ursache der sozialen Missären umgehend beenden zu können!

Die unter sozialen Abstürzen leidenden Familien erwarten sich zu Recht Gesetze, welche schlussendlich auch solidarlose Edelkapitalisten zu einer Einkommensgerechten

Steuerleistung zwingen! Eine steuerbefreiten Millionären wohlgesinnte Politik müsste ein jähes Ende finden, stattdessen scheinen die Regierungen der EU besonnt zu dösen

und so dürften sie weiterhin Steuerbefreit am Nabel der arbeitenden Bürger prosperieren!

UN-Resolutionen welche eine dringliche Offenlegung verdeckter Konten in Steuerparadiesen ermöglichen würden, werden nicht erörtert bzw. erstrebt

und Milliardenschwere Ressourcenlobbys und Aktionäre erdrücken auch keine die Armut vermehrenden Sparpakete!

Eine moralbewusste Ethik erbetenen Dienens erwachse aus der Kraft neuer Lobbyistenbefreiter Parteien!

 

Sehr geehrte Leser/Innen! 

 

am 07.10.11. rief ich in den VN an,  an welchem Tage sie obigen Leserbrief veröffentlichen würden?

Mein Bemühen mit der Leserbriefredaktion verbunden zu werden lief interessanterweise über Frau Adami VN - Direktion und ich landete schlussendlich

bei Herrn Matt welcher mir eröffnete: So können wir den Leserbrief nicht veröffentlichen, den würden die Leser so nicht verstehen, ich müsste verständlicher schreiben…?

 

Müsste man sich neuerdings auf ein den Leserbrief ungebeten entwertendes Niveau herablassen um Gehör zu finden und welche Mächte liebe Leser schützen die

mit Steuermitteln geförderten Medien tatsächlich und müsste man sich künftighin an den Staatsanwalt wenden, um im Kontext erhaltene Leserbriefe zum Wohle

seiner Mitmenschen einbringen zu dürfen?

 

Eine Liberaldemokratischen Gepflogenheiten zeitgemäß dienende Leserbriefredaktion dürfte keinesfalls das anmaßende Recht ausüben, niveauvolle Leserbriefe

zum Schutze einer reformfeindlich thronenden Politik mit fadenscheinigen Einwänden zu entsorgen. Dem entgegen sollten sie eine breit gefächerte Meinungsvielfalt

und ihre wertvollen Hinterfragungsmechanismen Sinnvollerweise ihren Leser/Innen überlassen, schließlich dienen Leserbriefe der veröffentlichten Meinung

unterschiedlicher Sichtweisen zum Zeitgeschehen und zur Politik!

 

Liebe Leser/Innen!

 

Unser geschätzter Herr Landeshauptmann Dr. Sausgruber welcher meine Homepage & Bücher und auch mich persönlich kennt, ist am 07.10.11. urplötzlich zwei Jahre früher

als geplant zurückgetreten, er wolle wie er im FS feststellte, sich zurückziehen und seinem Nachfolger keinerlei Ratschläge erteilen.

 

Unbeschadet seiner löblichen Sichtweise erinnert seine Feststellung jedoch auch an einen bestimmten Satz jenes den Lesern seit dem 3.10. vorenthaltenen Leserbriefes.

 

Passte der Leserbrief "Allmachtsansprüche & Selbstdarstellungsshows" vom 29.8.11. den Mächtigen der EU, Frau Merkel und Herrn Sarkozy nicht in ihr Allmachtsgeschehen,

so dass keine weiteren Leserbriefe des Dichters erscheinen sollten?

Gestern am 12.10.11. eröffnete schließlich auch der Herr Vizekanzler Spindelegger seine an den Leserbrief erinnernde Sichtweise entgegen aszendierende Allmachtsansprüche

von Merkel & Sarkozy, weshalb erst Wochen später?

 

In Wahrheit wäre es höchste Zeit, dass sich nicht nur in den Medien unbestechliche Geister formieren und der Öffentlichkeit und der Proporzerschöpften Politik

auch zeitkritische Leserbriefe und Bücher eines unbestechlichen Autors offeriert werden, anstatt diese blamabel zu verschweigen!

 

Österreich verschweigt gerne seine Vordenker anstatt sie für eine aktive Reformpolitik zum Wohle des eigenen Volkes toleranzbewusst einzubeziehen und es ist an der Zeit

den liberalen Geist der Aufklärung fern jeder eingeschränkten Meinungsvielfalt erneut auferstehen zu lassen, um nicht der Gewalt einer Proporzerschöpften,

Casinobörsianern hörigen Lobbyistenpolitik zu erliegen!

 

Das Sein in einer zunehmend von Lobbyisten beherrschten Eurokratie wird unerträglich kälter, das Wesen Gott schütze Europa vor einer Diktatur der Wallstreetkartelle

und ihren Ratingagenturen, als auch vor einer Wiederkehr des durch eine Reformfeindliche Proporzpolitik fahrlässig geförderten Faschismus!

 

Liebe Leser/Innen!

 

am 22.03.2012 sandte ich obigen Leserbrief leicht verändert erneut an die VN, den Politikern passend wurde der Leserbrief ein halbes Jahr später veröffentlicht!

 

                        

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Sehr geehrte Damen & Herren der Leserbriefredaktion!  

 

mit freundlichen Grüßen wünsche ich Ihnen eine frohe Weihnacht und ein erfolgreiches Neues Jahr 2012.

Ohne das "Schlechte" zu ignorieren, bedarf es immer wieder eines  positiven Blickes auf alles Wahre, Schöne und Gute, das uns Christus offenbarte.

Herzlichen Dank für eine erbetene Veröffentlichung, mit freundlichen Grüßen ihr Antony Petschacher. 

 

 

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Sehr geehrte Damen und Herren der Leserbriefredaktion!

 

mit lieben Grüßen und besten Wünschen ersuche ich Sie höflich den nachfolgenden Leserbrief zu veröffentlichen.

 

Herzlichen Dank, ihr unserem Lande positiv verbundener

Antony Petschacher.

 

Der nachfolgende Leserbrief erschien am 14.12.2011.

 

Gescannte Leserbriefe ergeben zu große Datenmengen, deshalb werden weitere Leserbriefe teilweise in Form und Größe des nachfolgenden Leserbriefes

wiedergegeben.

 

Budgetsanierung für den

nächsten Bankencrash?

 

Falls sich ein Manager der Industrie an der Börse verspekuliert,  erhält selbst ein prosperierender Betrieb keinen einzigen Euro zur  Sanierung!

Bankrotte Spielfreudige Casinobanken und ihre Spekulanten erhalten hingegen Budgets entleerende Hilfen in Milliardenhöhe!

Um erneute, bedenkenlos geförderte Rettungsversuche für  Casinobanken verbieten zu können, bedarf es noch vor dem nächsten Sparpaket eines Gesetzes

zum Schutze sanierter Budgets! Das Anrecht der Bürger auf Grundbedürfnisse wie Nahrung, Kleidung und eine Sozialgerechte Bildung,

sowie eine daraus erwachsende Konkurrenzbefähigte ökosoziale Marktwirtschaft hat allemal Vorrang vor abzockenden Börsenkartellen!

Sparen für eine Budgetsanierung ja, Hilfspakete für Casinobanken, nein! Künftige Budgets müssen zu allererst dem Wohl der Menschheit und dem Erhalt

der einzigartigen Natur dienen. Die EU-Kommission muss gemeinsam mit anderen europäischen Regierungen den ausufernden Allmachtsansprüchen des

Kapitals ein jähes Ende bereiten, um sich ausschließlich Menschen erbauenden Zielen widmen zu können! Eine frohe Weihnacht im Geiste der Bergpredigt

wünscht Ihnen allen ihr Antony Petschacher.

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Der nachfolgende Leserbrief erschien am Samstag/Sonntag den 4/5. August 2012 in den VN.

 

 

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Nachfolgender Leserbrief erschien am Mittwoch den 22. August 2012. 

 

 

Die VN brachten den letzten Satz des gesandten Leserbriefes nicht! Es sollte am Schluss heißen:  Mit freundlichen Grüßen ihr den Frieden der Welt

schätzender Antony Petschacher - und das Mail erging in Wahrheit bereits am 5. März 2012 über das ConsulateVienna@state.gov  an Präsident Obama!

Tage später sprach er in den Medien davon, der Diplomatie noch eine Chance zu geben…? Das Mail steht unter der Rubrik Mails an Präsident Obama.

 

Liebe Leser/Innen!

 

Bemühen wir uns als die Bergpredigt schätzende Menschen nachhaltiger um das Erreichen einer erstrebenswerten humanchristlichen Welt, danach

müssten sich auch Lobbyhörige Politiker und parteipolitische Vorteilsbezieher um die Umsetzung sinnreicher sozialpolitischer Ziele bemühen!

 

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Am 27.09.2012 erging nachfolgender Leserbrief an die Redaktion.

 

 

 

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                                                                                  Bregenz, 16.11.2012

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Leserbriefredaktion!

 

mit lieben Grüßen und besten Wünschen ersuche ich Sie höflich den nachfolgenden Leserbrief  ungekürzt zu veröffentlichen.

 

Herzlichen Dank, ihr Antony Petschacher.                             

 

 

 

                                                                                                                             Bregenz, 05.12.2012

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

mit freundlichen Grüßen wünsche ich Ihnen eine frohe, Gott gesegnete Weihnacht und ein gesundes erfolgreiches Neues Jahr *2013*

und zugleich ersuche ich Sie höflich, nachfolgenden Leserbrief im Kontext erhalten zu veröffentlichen.

 

            Herzlichen Dank, MFG ihr Antony Petschacher.

 

                                                          

 

 

   

Sehr geehrte Damen und Herren!

       

Das nachfolgend angeführte Weihnachtsmail wurde am 18.12.2012 an US-Präsident Obama gesandt, möge sich die Sehnsucht nach einem

weltweiten Frieden endlich einstellen!

 

Für das Neue Jahr 2013 wünsche ich allen Menschen dieser Erde ein mit Friede erfülltes sinnesfrohes positives Wirken.

 

Mit wohlwollenden Grüßen ihr für ihr Interesse dankender

Antony Petschacher.

 

 

 

 

                                                                       Bregenz, 17.01.2013.

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Leserbriefredaktion!

 

mit freundlichen Grüßen ersuche ich Sie höflich beiliegenden Leserbrief zu veröffentlichen.

 

Herzlichen Dank, MfG ihr Antony Petschacher.

 

 

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Die Vorarlberger Nachrichten brachten am 19.Juni 2013 nachfolgenden Leserbrief. Der Autor bedankt sich aufrichtig und wünscht den Mitgliedern

der Redaktion eine erfüllte Zukunft.

 

 

 

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Fehlverliehene Friedensnobelpreise?

 

Folgt der Friedensnobelpreisverleihung an Präsident Obama alsbald ein Bombencash für seine Rüstungs-Lobbys? Erhoffen sich seine Ressourcenlobbys,

der Iran würde sich in Syrien einmischen und die aufmarschierte USA könnte sozusagen kostensparend auch zugleich eine längst ersehnte Revolution

bzw. Einverleibung iranischen Erdöls bombend erzwingen? Zeitgleich okkupiert Israel folgenbefreit die letzten Felder der verarmten Palästinenser

um ihre Okkupationssucht mittels geraubter Baugründe zu besänftigen! Friedensbesorgte Weltbürger sollten zudem zur Kenntnis nehmen,

Israel ist bereit seine neue Monsterbombe zu testen, kreiert für den Iran, früher oder später, wir werden sehen!

Vorangegangenes leitet über zu einer Bedenklichkeit zum Thema Nobelpreisverleihungen.

Hey Joshua, beginne rasch zu schreiben, ein Nobelpreisgekröntes Buch für eine bombenbefreite Welt, wir, deine kulturellen Brüder sind stets bereit

es zu entfachen, ein Erdöl erzwingendes Bombenkonzert! Sollten sich unsere Reichtum gebärenden Ziele hingegen unerwartet hinziehen,

 ein mit dem Friedensnobelpreis gesalbter Präsident beschleunigt allemal unsere börsengebundenen Ziele! - Und sollten es kulturfremde Autoren

dennoch wagen, wahrhaftiger für den Weltfrieden zu schreiben, keine Sorge, kein Medium wird ihr Wirken erörtern, wir lesen unbemerkt mit und verbergen,

was nicht von uns darf sein!

Sei unbesorgt Joshua, der von der rechten Reichshälfte unserer Kultur reservierte Nobelpreis ist dir sicher, ein von deinen Linksliberalen an mit Drohnen

tötende Präsidenten und ein, trotz tolerierter Waffenlieferungen an das verarmte Ressourcenberaubte Afrika der EU-Kommission verliehener, erneut gewiss?

Keine Sorge Joshua, die käufliche Welt der Fernsehanstalten, Verlage und Medien ist unser und falls sich die Welt nicht beständig bekriegt,

kreieren wir gewinnreiche Revolutionen. Du gewinnst durch reservierte Preisverleihungen, wir am lukrativen Bombengeschehen!

Bleib besonnt Joshua, bis später, wie immer im Ritz …?

 

Der Leserbrief erging am 27.08.2013 an die Vorarlberger NR. und es bleibt zu hoffen, dass Herr Matt und Frau Adami den Mut fänden, den Leserbrief

aus Gründen der Aktualität noch vor unerbetenen zusätzlichen Bombenereignissen in Syrien zu bringen, am 30.8. war dies leider noch nicht der Fall!

Vergeistigte Bürger dürfen zu Recht annehmen, dass die oben erwähnten Personen das freie Recht der  Meinungsäußerung zu lassen.

Redakteure haben nicht das Recht, Leserbriefeinsprüche gegen die Unbill der Zeit vorzuenthalten und zudem erhält auch die VN

Förderungen aus Steuermitteln, um freie Lesermeinungen offerieren zu können, schließlich leben wir im mediale Transparenz erstrebenden

Einundzwanzigsten Jahrhundert!

Frau Adami schrieb mir in einer Mail: „man könne obigen Leserbrief nicht verstehen …!“

 

Am 05.09.2013 erging daher die dritte, unten angeführte Leserbriefkorrektur an die VN und unerwartet erhielt ich am selben Tag einen Anruf

von Herrn Matt VN, ich sollte Frau Adami nicht bedrängen, und man würde den letzten Leserbrief  nun doch bringen!

 

Liebe Leser/Innen!

 

Ich vermeine der deutschen Sprache mächtig zu sein und bedrängen tue ich aus Prinzip keine einzige Seele, aber inzwischen aszendiert doch die Vermutung,

die VN getraue sich nicht, noch vor den Waffen in Bürgerkriegsgebiete liefernden Weltpolitiker und deren heuchlerischen Softlösungen einen allzu trefflichen

Leserbrief zu veröffentlichen!

 

Werte Leser/Innen!

 

Haben Sie Dank für ihr geschätztes Interesse, im Sinne einer zu erstrebenden befriedeten Welt musste ich ganz einfach diese Geschehnisse hierorts anführen! 

 

 

 

 

Das Wesen Gott segne unabhängige Medien!

 

Schamlos verrohen kriegerische Politiker

ihre entehrten Völker,

versuchten streitbare Religionen

jemals ihr Denken zu befrieden?

 

                                               Antony Petschacher

 

Am 25.11.2013 erging nachfolgender Leserbrief als Mail an die VN-Leserbriefredaktion.

 

 

 

 

Sehr geehrte Leser/Innen!

 

am Sonntag den 19.01.2014 sandte ich nachfolgenden Leserbrief an die VN-Leserbriefredaktion in der Hoffnung, dieser würde ebenso zeitgerecht

wie die politischen Ehrungen für hinterfragungsmüde erscheinenden Journalisten den Leser/Innen offeriert werden.

Nicht wenige mitdenkende Bürger erkennen die Jobs sichernde, sich gegenseitig schlaugeistig erhöhende Show von Politik und unübersehbar

lammfromm gewordenen Journalisten. 

 

Der Leserbrief erschien am 24.01.2014.

 

 

 

 

Sehr geehrte Leser/Innen!

 

Am 20.02.2014 sandte ich den VN nachfolgenden Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung. Der Leserbrief erschien am 27.02.2014. 

Die Redaktion änderte meinen Titel „EU-Sparpaketmilliarden für maßlose Börsenclans?“ in den nachfolgend angeführten Titel!

 

 

 

Sehr geehrte Leser/Innen!

 

Am 22.03.2014 sandte ich nachfolgenden Leserbrief an die VN.

 

EU-Kommission am

Nasenring der USA?

 

Mediale Neutralität vermissende Bürger beunruhigt die in der ukrainischen Krise keinesfalls autark handelnde EU-Kommission sowie das kriegerische Zündeln

des NATO Generalsekretärs, zugleich frömmelte die  Kommission im Namen aller Europäer zu sprechen? Gleich dem ägyptischen Putsch gegen eine gewählte Regierung

toleriert die EU-Kommission eine eben solche Völkerrechtsverletzung auch für die Ukraine und sie verschweigt, dass radikale Brandanschläge und Ämterbesetzungen

zum Sturz einer legal gewählten Regierung führten! Vermeinte die USA, die unwiderlegbar russische Krim gehöre ihr als Flugzeugträger und die EU-Kommission

erklärte bedenkenlos eine im Völkerrecht verankerte Volksabstimmung als illegal? Höchste Zeit Frieden erhaltende Entscheidungen nicht der NATO,

 sondern einer Volksabstimmung der EU-Bürger zu überantworten! Wir sind das Volk und wir wollen den freien Handel mit allen Weltstaaten, ohne neidvolle,

unsere Wirtschaft mindernde Eingriffe der USA! Der dargebotene Kreativkult der Olympiade störte vermutlich russische Erdgasreserven erzwingen wollende US-Lobbys,

so dass sie Europas Handel mit Russland von Bankenkonzernen unterbinden lassen! Planen sie Europas Jugend für US-Erdölkonzerne in Russlands Steppen zu opfern,

während sie sich hinter Raketenschilden Europas Sparpaketmilliarden erfreuen? Odem Gottes, beende die unersättliche Raffgier und den Meinungsterror

herrschsüchtiger Börsenkonzerne, auf dass sich die Politik demokratischer Gepflogenheiten, welche Frieden und allseitige Prosperität erwirken müsste, besinnen möge.

Ein solches Dienen entspräche friedbeseelter göttlicher Intention.

 

 

Am 23.03.2014 erhielt ich folgende Antwort:

 

Sehr geehrter Herr Petschacher,

wir danken für Ihren Leserbrief, müssen Sie aber bitten, diesen zu überarbeiten. Durch die sehr lange gehaltenen Sätzen ist der Inhalt sehr schwer verständlich und

für den Leser kaum nachvollziehbar.

Wenn Sie den Inhalt in kürzeren, einfacheren Sätzen wiedergeben, können wir den Brief gerne abdrucken.

Wir bitten um Verständnis und warten auf eine Neufassung Ihres Leserbriefs. Zoppoth – VN-Redaktion.

______________________

 

Werte Leser/Innen! am 23.03.14. um Mitternacht sandte ich die nachfolgende gekürzte Version erneut zu und es bleibt im Sinne freier Meinungsäußerungen zu wünschen,

dass unbequeme, die krankhaft feudale Machtpolitik der Banken & Ressourcenkartelle unerwünscht kritisierende Leserbriefe den Lesern schlussendlich auch zeitgemäß,

ohne eine Entwertung durch fadenscheinig erzwungene Textänderungen offeriert werden!

Am 29.03.14. erschien nachfolgende gekürzte Version!

 

Kanzler & Vizekanzler tourten bei Speise & Trank fern erbetener Leistungen am 28.3. durchs Ländle, erfreute sich die sozialsäumige Bankenpolitik auch verschleppter Leserbriefe?

 

                ______________

 

Ostermail vom 18.04.2014, gesendet  um 12UHR14 an die VN-Redaktion.

 

Liebe Frau Zoppoth!

 

Aus der unvergleichlich befriedenden Kraft des Nazareners wünsche ich Ihnen und

der VN-Redaktion ein besinnliches Osterfest.

MLG ihr dankender A. P.

 

 

Lasst uns Ihn suchen - finden

 

Lasst uns Ihn suchen – finden,

mit seiner Liebe säen –

seinen Frieden erstreben - ernten.

 

Uns wie Er

nächstenliebend bescheiden,

erleuchten – anstatt verblenden.

 

Nicht irren – sondern bekennend

heimkehren,

zu Ihm, den uns befreienden Christus.

 

                                                Antony Petschacher

 

 

Sehr geehrte Leser/Innen!

 

Am 09.05.2014. sandte ich nachfolgenden, den von außen geschürten Unfrieden  in der Ukraine beenden helfen sollenden Leserbrief mit der Bitte

um eine rasche Veröffentlichung an die VN. Am 17/18.Mai 2014wurde er veröffentlicht.

 

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Verehrte Leser/Innen! kämpfen wir als Demokraten vermehrt dafür, die Meinungsfreiheit uneingeschränkt zu erhalten, um den Egoismen

verirrter Seelen kriegerischer Aktionärskartelle auch weiterhin den Spiegel befreiender Wahrheit vor Augen halten zu können!                                                                                                                     

 

        ________________

 

 

Sehr geehrte Leser/Innen!

 

Bewahren wir uns den Segen einer uneingeschränkten Meinungsvielfalt!

Schweigen entgegen die Unbill unserer Tage zementiert in Wahrheit jeden ungebetenen Fortschrittshemmenden Stillstand! 

 

 

 

 

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Sehr geehrte Leser/Innen!

 

am 31.8.2014 sandte ich nachfolgenden Leserbrief an die VN-Redaktion mit der Bitte um Veröffentlichung. Es bleibt zu hoffen, dass sich die europäischen Regierungen

besinnen und sich nicht zum Nachteil eines sozial befriedeten Europas von der NATO & den USA hörigen Politikern eine Wiederaufrüstung oktroyieren lassen!

Die USA & die NATO haben bereits ein  dreimal größeres Waffenarsenal als Russland und China zusammen, demnach sollte die  Rüstungsindustrien bereichernde Show

um Putins angebliche Gefährlichkeit auch dementsprechend in Analen Hollywoodscher – CIA Märchenbibliotheken beerdigt werden.

Die missbrauchte ukrainische Bevölkerung wird alsbald erfahren, wie es Menschen ergeht, so sie einer sie beraubenden Diktatur der Wallstreet zu dienen hat!

 

 

 

Sehr geehrte Leser/Innen!

 

Gleich nach dem Erscheinen des obigen Leserbriefes erreichte mich

ein Schreiben des Pfarrers von St. Gallenkirch.

Offensichtlich gefallen meine Leserbriefe wohl dem Volke, leider nicht

so sehr der Leserbriefredaktion, so dass ich bei Eingaben von Beiträgen,

bisweilen eine Änderung des Titels, beziehungsweise eine Absage

erfahren musste, trotzdem sie einer verlorengegangenen Weltsolidarität

entgegen wirken sollten!

 

 

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Sehr geehrte Leser/Innen!

 

Am Montag den 06.10.2014 sandte ich nachfolgenden Leserbrief an die Leserbriefredaktion der Vorarlberger Nachrichten.

 

Sehr geehrte Damen und Herren! MfG ersuche ich Sie höflich nachfolgenden Leserbrief zu veröffentlichen.

Besten Dank und eine Lichterfüllte friedvolle Zeit. MfG ihr Antony Petschacher.

 

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Werte Interessierte!

 

Im Sinne einer friedvolleren Welt scheinen Bürger mit Vorausblick unerwünscht!

Interessanterweise brachte man den die Rüstungspolitiker sicher störenden Leserbrief aus angeblicher mangelnder Aktualität erst acht Tage später und stattdessen

ließen deutsche Medien wenige Tage nach der Eingabe des Leserbriefes keineswegs überraschend verlauten: Deutschland und Frankreich wollen Drohnen

in die Ostukraine senden und zugleich eröffnete der ukrainische Präsident der Welt, er werde seinen Verteidigungsminister wegen seiner Aussagen zu

NATO-Waffenlieferungen entlassen! Friedbetonte Bürger sollten zur Kenntnis nehmen: die Geheimdienste kriegerischer Politiker lesen zu jeder Zeit alles mit

und die Tatsache, dass sich die NATO in sie nichts angehenden slawischen Staaten, gewinnsüchtig lauernden Rüstungsaktionären genehm, Frieden mindernd

aufspielen möchte, müsste von den Verantwortlichen der UNO bereits längst bekrittelt werden!

 

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Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Am 24.11.2014 sandte ich nachfolgenden Leserbrief an die VN-Redaktion.

 

Sehr geehrte Damen und Herren! MFG und besten Wünschen ersuche ich Sie höflich nachfolgenden Leserbrief zu veröffentlichen. Vorzüglichen Dank für ihr Bemühen.

MFG ihr Antony Petschacher. 

 

Friederfüllte Weihnacht?

 

Anstelle Christi Frieden die Wallstreet über Sein oder Nichtsein wacht? Erwartungsvollen Reichtumsversprechen Glauben schenkend, handeln ausverkaufswillige Politiker

gegen das Wohl ihrer Bürger und unterwerfen sie Übernahmediktaten machtbeseelter Konzerne! Bedenkenlos vergessen sie ihre gemeinschaftsbewahrenden, heimatlichen Sitten,

ja selbst ein Umsetzen der Menschheitsbefreienden Philosophie Christi. Hunderttausende Familien werden vertrieben, entrechtet, eingepfercht in Flüchtlingszelten,

während in sorgenfernen, weihnachtlichen TV-Märchen eingeblendete Aktienstände versteinerte Herzen berühren, ein Friedensnobelpreisträger der Ukraine mittels Waffenlieferungen

einen Weihnachtsfrieden beschert?

Börsenverschont zelebrierten einst fürsorgliche Mütter ein sinnbezogenes Weihnachtsfest, eine ihren Kindern durch persönliche Zuwendung bewahrte Geisteshelle,

ein mitmenschliches Denken und Handeln fern verlogener, demokratiefeindliche Revolutionen gebärender Reichtumsversprechen!

Die Rechnung bezahlen immerzu die von abzockenden Konzernen und inhumanen Politikern missbrauchten kleinen Leute, deshalb verebbt auch ihr Ruf

nach einer solidarischen Weltgemeinschaft, welche sich der Herzenskälte erbarmungsloser Konzernlords entgegenstellen müsste!

Allein Liebe zu predigen reicht nicht, werte Vatikanbanker, um Millionen Vertriebene heimkehren zu lassen, bedarf es einer entsprechenden finanziellen Hilfe für den Wiederaufbau

ihrer zerstörten Städte, ohne sie jedoch zugleich an Bürgerkriegen gewinnende Wallstreetkartelle auszuliefern! Das Friedenslicht Christi erhelle die Wege Konzernhöriger Lobbyisten,

so dass sie erkennen müssen, sein geteiltes Brot schenkt Frieden und lindert Not. In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen eine friedvolle, lichterfüllte Weihnacht.

ANTONY PETSCHACHER, ÖLRAINSTRASSE 4, BREGENZ.

 

 

Am selben Tag erhielt ich von der VN Redaktion nachfolgende Antwort.

 

Guten Tag Hr. Petschacher,

 

vielen Dank für Ihren Leserbrief. Leider können wir diesen nicht veröffentlichen, da der Inhalt vielen VN-Lesern nicht zumutbar ist.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihren Leserbrief umzuformulieren, sodass er den Kriterien der VN entspricht und für alle Leser verständlich ist.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Freundlich grüßt Sie / best regards

 

Elisabeth Adami

Vorarlberger Nachrichten, Sekretariat

 

Am 25.11.2014 sandte ich nachfolgende Korrektur an Frau Adami.

Sehr geehrte Frau Adami! mit freundlichen Grüßen hoffe ich mit der Korrektur meines Leserbriefes den Ansprüchen der VN-Leser gerecht zu werden.

Alles Gute, mfG ihr dankender Antony Petschacher.

Frau Adami erhielt im Mail das Weihnachtsgedicht „Eines Tannenbaumes Grün“,

Sie bestätigte den Eingang des Mails bis heute den 06.12.14. nicht und bedankte sich auch nicht für das Gedicht.

Frau Zoppoth bestätigte auf meine Nachfrage am 26.11.14. den Eingang des Mails am Telefon.

 

Friederfüllte Weihnacht?

 

Anstelle Christi Frieden die Macht der Börsen über Sein oder Nichtsein wacht? Erwartungsvollen Reichtumsversprechen keinen Glauben schenkend, werden all jene

von ausverkaufswilligen ukrainischen Politikern bekämpfte Separatisten vernichtet, welche sich gegen eine Machtübernahme cashbeseelter Konzerne zur Wehr setzen!

Reichtumsberauscht vergessen Kiews neue Herren sinnvolle gemeinschaftsbewahrende, christliche Sitten und missachten das Fünfte Gebot, und somit auch

die gewaltlose Menschheitsbefreiende Philosophie Christi!

Hunderttausende Familien wurden vertrieben, entrechtet, vergessen, während in TV-Märchen eingeblendete Aktienstände erwartungsvolle Börsianerherzen erfüllen,

ein Friedensnobelpreisträger der Ukraine mittels Waffenlieferungen einen Weihnachtsfrieden beschert?

Die Rechnung einer abnorme Gewinne erprovozierenden Wiederaufrüstung bezahlen stets die von Konzernen & inhumanen Politikern betrogenen kleinen Leute!

Vergeblich verebbt ihr Ruf nach einer solidarischen Weltgemeinschaft, welche sich der Herzenskälte erbarmungsloser Konzernlords entgegenstellen müsste!

Börsenverschont zelebrierten einst fürsorgliche Mütter ein sinnbezogenes Weihnachtsfest, eine ihren Kindern durch persönliche Zuwendung bewahrte Geisteshelle,

ein mitmenschliches Denken und Handeln fern verlogener, demokratiefeindliche Revolutionen gebärender Reichtumsversprechen!

Allein Nächstenliebe zu predigen, führt zu nichts, um Millionen Vertriebene heimkehren zu lassen, bedarf es einer entsprechenden finanziellen Hilfe für den Wiederaufbau

ihrer zerstörten Städte, ohne sie jedoch zugleich an Bürgerkriegen gewinnende Börsenkartelle auszuliefern!

Das Friedenslicht Christi erhelle die politisch bereiteten Wiegen steuerverschonter Konzerneliten, so dass sie erkennen müssen, sein geteiltes Brot schenkt Frieden und lindert Not.

Allen Erdenbürgern eine friedvolle, lichterfüllte Weihnacht. ANTONY PETSCHACHER, ÖLRAINSTRASSE 4, BREGENZ. 

 

Bis zum 20.12.14. fand die korrigierte Version leider noch keine Berücksichtigung!

 

Müssten aufrichtige Demokraten nicht mutvoller auftreten gegen Beschränkungen freier Meinungsäußerungen und erhielten nicht Weltbeherrschende Banken & Börsenkartelle

ein durch politische Lobbyisten erwirktes Machtmonopol, welches ihre globalen Machtansprüche via Bankenrettungsmilliarden bestärken lässt?

 

Anrufer, Bekannte und Passanten gratulieren mir zu meinen Leserbriefen und ein Psychologe stellte fest, sie entsprächen einer Kritik auf hohem Niveau und bis zum heutigen Tage

erfuhren meine Leserbriefe nicht eine einzige veröffentlichte Leserkritik!

 

All jenen, den Intentionen der Vereinten Nationen mit Herz und Sinn verbundenen Weltbürgern war ohnedies klar, die vorweihnachtlichen Waffenlieferungen

an die Kiewer Bankenpolitik sollten widerspruchslos still und leise von statten gehen!

 

Offensichtlich finden Kiews Putschpolitiker kaum noch passend hörige ukrainische Politiker, welche das Beraubungsdiktat US-amerikanischer und

europäischer Konzerne sowie Bankenkonsortien auszuführen bereit sind, so dass sie ihrem Volke NATO-hörige Minister aus Litauen und Georgien

für einen fortgesetzten Bürgerkrieg in der Ostukraine aufzwingen müssen?

 

Erleben wir selbst im neutralen Österreich eine wie zu Kaisers und Hitlers Zeiten vorauseilende Augenverschließende Zensur, um einen von den USA & der NATO

bereits  geplanten Ressourcenweltkrieg zu vertuschen?

 

Nahezu Tag für Tag berichten nicht nur die VN von grässlichen Kriegsereignissen, Bombengewalt, Vertreibung Not, Elend und Tod, da schreit es schon zum Himmel,

dass gerade diese Menschheitsverrohungen den Leser/Innen der VN sehr wohl zugemutet werden dürfen. Friedbetonte und zu sinnvollen Hinterfragungen

laufender Gewaltgeschehen anregende Leserbriefe werden  hingegen als unzumutbar eingestuft und somit den Lesern vorenthalten!

 

Wer für kriegerische Machtübernahmen bombardiert, wird scheinbar automatisch kolportiert, wer für eine Berücksichtigung und Umsetzung Christi Bergpredigt

schreibend eintritt, bleibt als Leserbriefschreiber mit trefflichen Bedenken unerhört …?

 

Liebe Leser/Innen!

 

Bitte richten Sie einen dringlichen Protest an die VN, ein eben solches Schweigen wie vor 1914 und jenem vor 1939 könnte eine Auslöschung Europas folgen,

während hinter US-Raketenschirmen lauernde Börsenkartelle Europas Jugend für ihre Weltherrschaft verbluten lassen!

Weiterhin bedenkenlos schweigen und die schlaugeistig oktroyierte Zensur weltbeherrschender Konzerne entgegennehmen …?

 

Welchen Herrschaften der VN störten die Vorhersagen zu den vorweihnachtlichen Waffenlieferungen an die Ukraine so sehr, so dass sie sich um den Segen

eines christlichen Advents gebracht fühlten?

 

Nachsatz: Heute am 21.12.2014 verlautete es frühmorgens im Radio: die ukrainische Regierung erhöht ihre zuwendungsintensive weihnachtliche Bescherung

nicht wie ersehnt für ihr ärmer werdendes Volk, sondern für ihr Bürgerbekriegungsbudget und kauft mit EU-Krediten ausländische Waffen, selbstredend von den USA

und diversen EU-Staaten, während in letzteren hunderttausende als vergessene Arbeitslose auf die Straße gehen müssen!

 

Ja liebe Leser/Innen, bei Rüstungsfirmen landet die Milliardenhilfe der ungefragten EU-Bürger und was erhält das ukrainische Volk, Waffen anstatt Butter fürs Brot?

 

In dem Vertrauen, dass auch aufrichtige Christen in der VN wirken, sandte ich nachfolgenden Leserbrief an die VN.

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

MFG verweise ich darauf, dass Sie meinen korrigierten Leserbrief "Friederfüllte Weihnacht" vom 25.11.2014 nicht brachten! 

Aus diesem Grunde veränderte ich das zeitgleich an Sie ergangene Weihnachtsgedicht "Eines Tannenbaumes naturechtes Grün"

in die nachfolgende Form eines Leserbriefes und hoffe, Sie werden diesen noch vor Weihnachten berücksichtigen.

Sehr viele Menschen gratulieren mir zu meinen Leserbriefen und so hoffe ich, Sie bringen diese auch weiterhin.

Ich wünsche Ihnen eine lichterfüllte besinnlich frohe Weihnacht MFG ihr dankender Antony Petschacher.

 

Eines Tannenbaumes

naturechtes Grün

 

Eines Tannenbaumes übergangenes vergehend Grün, einzig gepflanzt um ihn gewinnreich seiner jungen Wurzeln Lebenssäfte zu berauben?

Muss dieses paradiesfeindliche Wegwerfgeschehen tatsächlich alljährlich sein, gereiche nicht auch ein mehrfach verwendbarer Plastikbaum mit zusätzlichen,

die weihnachtliche Stimmung erhöhenden Wohlfühldüften? Da steht er nun in unzähligen Kirchen und Wohnzimmern als ein von seinen Wurzeln getrennter,

durch Vertrocknen zum Sterben verurteilter Christbaum, überstrahlt vom Glanze  goldner Sterne, umhüllt von Engelshaar und silbernen Lamettawolken,

alljährlich verschenken müssend, sein bejubeltes, unbemerktes sterbend Grün.

Im Lichtermeer erstrahlten Kerzenlichts umfluten ihn noch mancherorts einige Strophen Stille Nacht, heilige Nacht, alsbald überstimmt

von naschhaften Schokoladeengeln süße Freuden, verteilten Geschenken zuerkannten Weihnachtssegen?

Vergessen scheint der wahre Sinn einer christlichen Weihnachtsfeier, Christus der Gottessohn wurde uns als Erlöser geboren.

Er kam hernieder um die Menschheit im Geiste seines göttlichen Friedens von neidvollen Hass und Kriege gebärender Hab und Machtsucht zu befreien!

Lassen wir dieses Wissen nicht in uns vertrocknen, gleich dem Vergehen der Schönheit eines gefällten Tannenbaumes Grün.

Allen Menschen eine lichterfüllte friedvolle Weihnacht. ANTONY PETSCHACHER ÖLRAINSTRASSE 4, Bregenz 

 

Die Redaktion bestätigte den Eingang der Mail nicht!

 

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Seher geehrte Leser/Innen!

 

Am 08.02.2015 sandte ich nachfolgendes Leserbriefersuchen an die VN-Redaktion.

 

Sehr geehrte Damen und Herren! MFG ersuche ich Sie meinen Leserbrief zu veröffentlichen.

Mit Dank und freundlichen Grüßen ihr Antony Petschacher.

 

Einverleibungskriege für

steuerbefreite Konzerne?

 

Anstandsvergessen missachtet Kiews Putschregierung die gewaltlose Philosophie Christi! Hunderttausende mussten flüchten, während im Fernsehen

eingeblendete Aktienstände solidarlose Börsenkartelle beglücken, ein Waffen liefernder Friedensnobelpreisträgerpräsident die Leiden kriegsgeschädigter

bedenkenlos erhöht? Unzählige Ehen werden weltweit entgegen drohende Gewaltanwendungen rechtskonform geschieden, ja selbst dem Kosovo wurde

von der NATO eine Unabhängigkeit erbombt, eine dem Völkerrecht entsprechende Selbständigkeit der Ostukraine hingegen als kriegerischen Eingriff Putins dargestellt!

Mit welchem Recht fördert die EU-Kommission Waffenkäufe Kiews, anstatt mit den verprassten Milliarden die Massenarbeitslosigkeit zu beenden!

Die Rechnung einer raubritterlichen Wiederaufrüstung bezahlen stets die von Rüstungslobbyisten betrogenen kleinen Leute und anstatt von einer humanen Friedenspolitik

kultiviert zu werden, verebbt ihr Ruf nach einer solidarischen Weltgemeinschaft, welche die Allmacht militanter Konzerne beenden müsste!

Anstelle Aktionärseliten dienten Banken einst dem wirtschaftlichen Allgemeinwohl und überließen die Politik unabhängigen Parlamenten!

Zugleich förderte die Neutralitätstreue Regierung Kreiskys fern verschenkter Bankenrettungsmilliarden ein den Weltfrieden bewahrendes solidarisches Handeln fern verlogener,

Bürgerkriege gebärender Reichtumsversprechen!

Predigten der Nächstenliebe müssen endlich Taten folgen!  Von Ratingagenturen bereicherte Konzerne lassen ganze Völker verarmen und um Millionen Vertriebene

heimkehren zu lassen, bedarf es einer Soforthilfe für den Wiederaufbau zerstörter Städte, ohne sie jedoch zugleich an Bürgerkriegen gewinnende Wallstreetkartelle auszuliefern!

Das Friedenslicht Christi erhelle die politisch bereiteten Wiegen steuerverschonter Konzerne, so dass auch sie erkennen, sein geteiltes Brot schenkt Frieden und lindert Not.

ANTONY PETSCHACHER, ÖLRAINSTRASSE 4, Bregenz

 

 

Liebe Leser/Innen!

 

Die VN brachte den Leserbrief nicht und auf meine telefonische Nachfrage legte Frau Zoppoth am 12.02.2015 den Ablehnungsgrund folgendermaßen dar:

Sie wiederholen immer wieder religiöse Praktiken!

 

Über Krieg Not und Elend und Aktiengewinne wird stündlich berichtet, an Christi Friedensphilosophie erinnernde Alternativen hingegen als störende religiöse Praktiken

abgelehnt! 

 

Schlechte Nachrichten scheinen guten Nachrichten zu entsprechen, die Unbill unserer Tage ansprechende Leserbriefe bleiben hingegen zu Gunsten

einer Steuerhinterziehungswegsehpolitik unerwünscht!

 

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Sehr geehrte Leser/Innen! Sie werden nachvollziehen können, dass einen das Wohl aller Menschen am Herzen liegenden Bürger die Einbringung

des dankenswerterweise am 02.03.2015 erschienenen Leserbriefes erfreute!

 

 

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Verehrte Leser/Innen!

 

Mit freundlichen Grüßen erlaube ich mir Ihnen einen erneuten Einspruch gegen eine unerträgliche, zensurnahe Ablehnung eines verlorene mitmenschliche Gepflogenheiten

ansprechenden Leserbriefes zur Kenntnis zu bringen.

Vermutlich können Sie meine gerechtfertigte Enttäuschung zur Absage nachfolgenden Leserbriefes „Konferieren anstatt reformieren“ nachvollziehen.

Am 16.08.2015 sandte ich den u. ag. Leserbrief an die VN und am 20.8.2015 teilte mir Frau Zoppoth von der Leserbriefredaktion telefonisch mit, wir bringen keine

sich wiederholenden religiösen Bezüge und die VN würde zudem nur noch Leserbriefe zu solchen, zuvor in den VN gebrachten Themen bringen!

Bedeute dies in Wahrheit, von Lesern eingebrachte Themenbezüge entgegen eine unsozial wirkende Banken & Rüstungspolitik wären künftighin unerwünscht und würden

entgegen einer bisher unantastbaren Meinungsfreiheit den Leser/Innen folgenlos vorenthalten!

Welchen Mächten dient das Abwimmeln schöngeistiger, wahre Werte und Ideale hoch haltender Leserbriefe?

Zumindest für um unsere Demokratie besorgte Menschen sind dies bereits Vorboten einer Politik und Menschen beherrschenden Diktatur des Finanzkapitals!

Was folgt, eine schleichende, vom Steuerzahler geförderte Zensur?

 

Bedauerlich, wie man Leserbriefe welche besinnlich anstatt kriegerisch stimmen sollten, den Leser/Innen vorenthält!

Zudem gibt es leider auch keine Schutzmechanismen um geistiges Eigentum zu schützen und so folgen nicht selten Leserbriefe, in welchen abgekupferte Intentionen 

politikgerecht verändert und als Leistung Macht zementierender Lobbyisten präsentiert werden dürfen! 

 

Würde unser unvergessener Altbundespräsident Dr. Kirchschläger mit dem mich eine herzliche Konversation verband, noch leben, er hätte mit christlichem Anstand

gegen jedwede wie immer geartete Zensurversuche angekämpft, unsere Bankenrettungspolitiker hingegen scheinen zum moralpolitischen Niedergang Europas

 bar jeder ersichtlichen Scham machtgewohnt zu schweigen!

 

Ungewollt füge ich eine Feststellung einer den Leserbrief kennenden Persönlichkeit ein: „Sie schreiben zu idealistisch wortschön“, dies kann Neid erzeugen!  - Und

meiner persönlichen Meinung nach die Angst straffrei gestellter Steuerhinterziehender Millionäre!

Jeder Kleinselbständige wird im Falle einer Zahlungsunfähigkeit vom Finanzamt gepfändet, hingegen in von Finanzämtern noch immer nicht einsehbaren Steuerparadiesen

unversteuerte Milliarden verbergende Steuersünder,  nach einer Rückzahlung straffrei gestellt! 

Entspricht dieses blamable Unrechtsgeschehen einem neuen Rechtsempfinden christlicher Parteien?

 

Ich wünsche allen Leser/Innen trotz der Bedenklichkeiten im nachfolgenden Leserbrief ein erfülltes Sein, herzlich verbunden ihr dankender Antony Petschacher.

 

Konferieren anstatt reformieren?

 

Worauf es den herzbetonten Großeltern einst ankam, waren Zuwendung, Toleranz und Freundschaft, Beistand und Frieden gebärende Nachbarschaftshilfe.

Dem entgegen führten uns die Goldstrotzenden Insignien einer Macht und Reichtum versprechenden Börsenwelt geradewegs in eine inhumane, Mensch und Natur

rücksichtslos vermarktende Moneymakerworld!

Die beraubten und für Kriege missbrauchten Massen müssen sich  endlich solidarisieren und gezielter zur Wehr setzen, denn einzig die Triebkraft eines

mitmenschlichen Füreinander könnte es schaffen, die mit Gier gekrönte, machtbeseelte Börsenwelt zu entthronen!

Abermillionen mit Zuversicht erfüllte Herzen schlügen danach im Puls einer geeinten, solidarisch teilenden Welt.

Irregeführte Wähler erlagen hingegen den Lügenshows steuerbefreit thronender Banken und Rüstungskonzerne, welche zudem den radikalkapitalistischen Aderlass

rücksichtsloser Konzernsherren von Lobbyisten nähren lässt! 

Vergeblich klagen an Börsenkonzerne ausverkaufte Völker und prompt werden ihre Erwartungen an reformwillige Politiker von erpresserisch anmutenden Gläubigerdiktaten

auf Eis gelegt!

Es reicht eben nicht tatenlos zu konferieren und jenen verlorenen Werten, welche einst als Säulen für ein sozialgerechtes Sein galten,

bar Lebensverbessernder Reformbeschlüsse nachzutrauern!

Die Menschheit dürstet nach einer unbestechlichen Politik, welche anerkannte Menschheitsveredelnde Gleichheitsideale auch tatsächlich umsetzt:

Allen Erdenbürgern eine Werte und Fortschrittsbezogene Bildung zu ermöglichen, woraus eine Neid und Leidbefreite, mit Frieden und allseitiger Prosperität

gesegnete Welt erwüchse.

 

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Sehr geehrte Leser/Innen! überraschenderweise brachte die VN den nachfolgenden Leserbrief am 26.11.2015.

Hinterfragungsbereite Bürger wundern sich, dass das Flüchtlingsgeschehen gemäß dem Prinzip von Ursache und Wirkung in nicht einem der europäischen Parlamente

offen angesprochen wird!

Vom Kapital beherrschte Politiker und Medien versuchen Einsprüche der freien Denkwelt einzufrieren, Goldman Sachs und die Wallstreet lassen grüßen,

sie dominieren bereits die wichtigsten Lebensbereiche!

 

 

Am 28.11. hieß es in den VN: Kehrtwende zum einstigen Gegner, Frankreichs Außenminister  Fabius kann sich ein „Übergangsbündnis“ mit Assad vorstellen!

 

 

Liebe Leser/Innen!

 

der letzte Satz im obigen Leserbrief wurde den Leser/Innen trotz einer fehlenden Überziehung erlaubter Sätze, vorenthalten, er lautete wie folgt: Unerbeten entwinden

sich geförderte Medien zunehmend solcher, das solidarlose Finanzkapital und prosperierende Rüstungsindustrien betreffende Einsprüche, unbekümmert

einer drohenden Gefreitenkultur und deren erwünschten Zensur?

 

Ich danke für ihr geschätztes Interesse und verbleibe mit freundlichen Grüßen als ihr der einen Welt getreu verbundener Antony Petschacher.

 

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Liebe Leser/Innen! den abschließenden Satz „Träume gebären Säulen für eine Frieden gebärende solidarische Welt“ brachte die VN nicht!

Ich danke für ihr geschätztes Interesse und verbleibe mit freundlichen Grüßen als ihr der einen Welt und den zunehmend von Konzernsinteressen missbrauchten

Vereinten Nationen getreu verbundener Antony Petschacher.

 

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Liebe Leser/Innen!

 

Der nachfolgende, am 29.2.2016 erschienene Leserbrief (der von der VN  ungebeten umgetaufte  Titel hieß: „Schambefreites Taumeln Brüsseler Rosinenpolitik“)

möge ein erbetenes Umdenken der in der Flüchtlingsfrage im Gegensatz zu gewährten Bombardierungen schamlos versagenden EU-Kommission erwirken!

Zu europäischen Waffenlieferungen in Bürgerkriegsgebiete zu schweigen und  zugleich Flüchtlinge mit Grenzzäunen fernhalten zu lassen, passt vollauf zur heuchlerischen, 

Rosinen abschöpfenden EU-Reichenpolitik!

Entmachtete Mitgliedstaaten werden undemokratisch fremdbestimmt und lassen ihre Jugend wie zu Zeiten europäischer Monarchien, Rüstungsbarone bereichernd,

für Vorherrschaftsbestrebungen diktierender US-Konzerne missbrauchen!

Machtansprüche einzelner volksferner Präsidenten zur Bereicherung solidarloser Rüstungskonzerne zerstören den Weltfrieden und letztlich auch ein erstrebenswertes

vereintes Europa gleichberechtigter Staaten!

Was und wem bombardierten US-Lobbys tatsächlich im Irak und Syrien?

Fünf  lange Jahre landeten ihre Rüstungsindustrien bereichernden Bomben vermutlich zumeist im Wüstensand, ansonsten wäre das IS-Kalifat längst besiegt!

 

Werte Leser/Innen! bitte bleiben Sie mir trotz des ernsten Themas gewogen. Lieben Dank für ihr erbetenes Interesse, mit freundlichen Grüßen ihr von einer intakten,

befriedeten Welt träumender Antony Petschacher.

 

 

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Liebe Leser/Innen!

 

Erfreulicherweise brachte die VN den nachfolgenden Leserbrief, nicht jedoch den abschließenden Satz: Und verhindern wir, dass sich Generäle missbrauchter Armeen

zum Erdenbeherrschenden Gebet versammeln, um letzte Ressourcen für solidarlose Konzerneliten erkämpfen zu sollen?

 

                     

 

Gleichgesinnten friedbewussten Weltbürgern wünsche ich einen konstanten Mut, für den Erhalt  unserer Leben gebärenden Natur einzustehen und Politiker,

welche die Menschheit  mit einer krankhaften Wiederaufrüstung entehren, abzuwählen! Herzlichen Dank für ihr geschätztes Interesse, ihr Antony Petschacher.

 

 

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Sehr geehrte Leser/Innen!

 

Der nachfolgende Leserbrief gegen die Massenverrohende kriegerische Werbung erging am 26.01.2017 an die Vorarlberger Nachrichten.

 

 

Preisgekrönter Zuschlaggeist

 

Im Werbediktat wertevergessener TV-Anstalten prämieren menschliche Werte zu entbehren scheinende Spinndoktoren zunehmend auch

sinnentleerte heiße Luft, gebärend eine glücksverirrte Konsumhörigkeit.

Hinterfragungsbewusste Erdenbürger erkennen sehr wohl das schlaugeistig verklausulierte Ansinnen, höchste Freuden eines herzerwärmenden

Liebesempfindens durch einen konsumberauschten Spitzenpuls ersetzen zu wollen.

Fern jeder erbetenen Friedfertigkeit bestärkt zu alldem ein vergötterter Terminator via Kriegswerbeshows unerbetene Aggressionspotenziale,

mündend in einem „Go out and get it“- Run bedenkenberaubter Jugendlicher.

Versinkt so eines Tages die von allmächtigen Waffenlobbys budgetberaubte, lebenssinnamputierte Menschheit im rüstungspolitischen Wahn

lügenhaft erzwungener Konzerne bereichernde Ressourcenkriege?

Korruption und die Bestechlichkeit von Lobbyisten ertränkte bereits den Glauben an die versagende EU-Kommission und den an unsere

entmachtet dösende Bundesregierung!

Brüsseler Lobbyisten dominieren einspruchserlahmte Straßburger Parlamentarier und man hat das Empfinden, letztere schweigen schamlos

heimatvergessen zum Ausverkauf Europas! Höchste Zeit als besorgter klarsichtiger Wähler ungeschönt zu erkennen:

Ein nicht käuflicher zeitkritischer Geist wird von prosperierenden Rüstungslobbys verbundenen Stahlhelmfraktionen und ihren Mitläufern

in Medien und Fernsehredaktionen zunehmend verschwiegen, erwünscht hingegen ein in des Terminators Werbung forcierter Zuschlaggeist,

hörig geklont für muskelbepackte Krieger weltbeherrschender Konzerne? 

 

 

Werte Leser/Innen!

 

 

Entsprechend der Allmacht des dominierenden Finanzkapitals erahnte ich, dass Einsprüche gegen die kriegerische Verrohung der Menschheit

und ihrer von Börsenkonzernen erstrebten Lahmlegung autarken Denkens im Verschweigen unpassender Zeitkritik münden würde!

 

Besorgte Humanisten fragen sich ernsthaft, wie lange noch lassen sich bedenkenberaubte Wähler/Innen von irreführenden Wahlprognostikern

und Kriegslust fördernden Hollywoodstars in eine einzig die Wallstreet und ihre Steuerparadiese bereichernde Sklavenkultur zwingen?

 

Eine sinnreiche Alternative: Erwählen wir umgehend eine neue, autark handelnde Europapolitik gleichberechtigter Mitgliedsstaaten,

der Brüsseler Lobbyismus führt uns geradewegs in fremde Kulturen versklavende Kriege für rücksichtslos gewinnende Konzerne!

 

Erkennen wir endlich weshalb die neutrale, noch nicht von Brüsseler Lobbyisten in die Hörigkeit diktierte unabhängige Schweiz besser dasteht

als unser wirtschaftlich ausverkauftes und mit einer halben Million Arbeitslosen belastetes Österreich.

Die Schweiz prosperiert und unsere Bürger nähren eine absolut nichts zu sagen habende Brüsseler und Straßburger Bürokratie, welche

zu alldem auch noch ungeniert eine nichterwählte Kiewer Putschregierung mit Milliarden für den Waffenkauf in Amerika und für Steuerparadiese

beglückende Präsidenten fördert! 

 

Arme lohnsteuerpflichtige Bürger, man belässt Sie auch weiterhin machtlos einspruchsberaubt, sollten Sie nicht als reformbewusste Wähler

endlich aufstehen und diesen börsenpolitischen Aderlass Brüssels beenden!

 

Weiterhin einspruchsberaubt schweigen und für Ressourcenkriege steinreicher Konzerne werbewirksam verführte Söhne opfern?

 

Aufgepasst liebe Erdenbürger, der nächste, lügenhaft erzwungene Krieg folgt so sicher wie das Amen im Gebet!

 

Folgte den afrikanischen Wasserpredigten des Papstes entsprechend seiner milliardenschweren Vatikanbank auch ein Geschenk für die Ärmsten

der Armen?  Nein, entsprechend des seiner Bodenschätze beraubten hungernden Afrikas, fließt die diktierte Kirchensteuer auch weiterhin an die

schamlos propagierte milliardenschwere Armenkirche!

 

 

Abschließend eine Alternative zur kriegerisch rüstenden Politik:  Ein gerechter Blick auf all das Gute, Wahre und Schöne in dieser

Welt wird zusehends von der Politik vergessen, deshalb müssen wir ihn als Wähler/Innen verstärken, dadurch bekommt er mehr

Kraft und unsere nötige Kritikfähigkeit an den Missständen der Folgen aller schlechten Taten in dieser kriegerischen Welt einen

Ausgleich.

 

Stehen wir endlich auf gegen eine von Filmstars werbewirksam geförderte Kriegslust und Medien, welche treffliche Leserbriefe

verschweigt und damit eine erstrebte Welten-Gerechtigkeit und deren Erfüllung minimiert.

 

Liebe Leser/Innen! Der nicht gebrachte Leserbrief und seine berechtigten Einsprüche erwirkten scheinbar doch ein Ende der Geist

und Sinne verrohenden Kriegswerbung des Terminators.

 

Bitte bleiben Sie hellhörig, für ihr Interesse herzlich dankend ihr wie Sie eine friedvollere Welt erstrebender Antony Petschacher.

 

 

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                                                                 Sehr geehrte Damen und Herren!

 

                                                                              Nachfolgend führe ich den am 27.04.2017 an die VN-Redaktion ergangenen und am 5.Mai korrigierten Leserbrief auch hierorts an.

                                                                              Herzlichen Dank für ihr geschätztes Interesse, MFG ihr Antony Petschacher.

 

 

                                                                             Hunger mindernde

    Billiarden für Waffen?

 

      Die Menschheit sehnt sich nach unaufschiebbaren Gesetzesvorgaben, welche die steuerverschonten Reicheneliten Waffen produzierender

      Konzerne zu unentrinnbaren Solidaritätsbeiträgen zwingt, um die an ein wiederentfachtes Wettrüsten verschleuderten Billiarden stattdessen

      für eine Beendigung der Schande des Hungers in der dritten Welt verwenden zu können! Die Bodenschätze mittels Waffengewalt erzwingende

      Unterwerfung anderer Kulturen verursachte bereits seit dem alten Rom millionenfaches unerträgliches Leid! Eine berechtigte Kritik, dass dieser

      waffenstarrende Machtwahn eines Tages zu keinem neuen Morgen für alles Lebendige auf unserem Planeten führen könnte, ermangelt nach

      wie vor jedweder weltpolitischen Bedenklichkeit! Die Art des Dramas, ob durch einen biologischen oder atomaren Holocaust wäre angesichts

      der waffentechnisch ausufernden immerwährenden Kriegslust zweitrangig. Im Sinne eines „labilen Faust“ bedürfte es nur eines kleinen

      Handgriffes mehrerer, ihre Marktanteile offensiv verteidigender Rüstungsaktionäre, um entsprechend ihres Machtwahns das jähe Ende des

      seit Jahrmillionen ohne störende Menschenhand erwachsenen Naturwunders Erde einzuläuten! Verhindern wir hingegen als wählende

      Weltbürger Politiker, welche eine von machtbesessener kriegerischer Menschenhand erzwungene Zerstörung der unvergleichliche Lebensvielfalt

      gebärenden Erde zulassen würden! Verschleuderte Billiarden für Waffen zementieren eine kriegerische solidarlose Welt, nähren wir hingegen

      mit der Kraft edelmütiger Herzen Ideale vergleichender Fairness, auf dass eine vom Hunger befreite, friedensbewusste, solidarbetonte

      Welt erstehen kann. ANTONY PETSCHACHER, Ölrainstrasse 4, 6900 Bregenz. Tel. 05574-44115.

 

      Liebe Leser/Innen! Wie zu erwarten wurde der Leserbrief nicht gebracht!                                                                               

                                                              

 

                                                                ****************

 

                                                    

                                                          Sehr geehrte Damen und Herren!

 

                                                                             Nachfolgend führe ich den am 25.03.2018 an die VN-Redaktion ergangenen Leserbrief auch hierorts an.

                                                                             Herzlichen Dank für ihr geschätztes Interesse, MFG ihr Antony Petschacher.

 

    Kriege fördernde

    Strafzölle erbeten? 

                                                                                                                

      Liebe LeserInnen!

 

      Erinnern wir uns: Embargos erwirkten den zweiten, von Japan begonnenen Weltkrieg und wohin führen die aktuellen,

      den Welthandel zerstörenden Strafzölle der USA, in eine atomar verseuchte, alleinig China und Russland treffen sollende

      Nahrungsberaubte Welt?

      Mahnende, einst gegen den drohenden ersten Weltkrieg gerichtete Kritik wird auch heutzutage zu Gunsten

      steinreicher Rüstungsaktionäre verschwiegen und künftighin scheint zudem jedes naturbelassene Land,

      dass sein Erdgas und seine Kornfelder nicht an die Wallstreet ausverkauft, von Sanktionen bedroht!

      Wir sollten bewusst erkennen: Jener kriegerische Geist, welcher einst am Isonzo auf beiden Seiten Waffen segnete,

      schweigt erneut gegen das bombende Unterwerfen anderer Kulturen und dazu passend wird auch noch Heinrich Böll

      von Waffenlobbyisten christlicher Parteien zum Vaterlandsverräter stigmatisiert!

      Der Angstschrei besorgter Seelen um das irdische Paradies verebbt bedenkenlos und viele fragen sich zu Recht:

      Wann schlussendlich beenden die solidarlosen Konzerneliten ihre Eroberungsgier und wann ersetzt die mit Rüstungsaktien

      beehrte Vatikanbank ihre Wasserpredigten durch vorbildliche christliche Taten?

      Wirksame Alternativen für eine friedensbewusste Weltpolitik: Kein noch so ausgefeilter irdischer Bereicherungswahn

      könnte es jemals schaffen, den Essenzen der Frieden gebärenden Bergpredigt Christi ihren Wahrheitsgehalt zu rauben,

      einzig sie fördert ein teilungsbereites allseitiges Lebensglück.

      ANTONY PETSCHACHER, ÖLRAINSTRASSE, 6900 BREGENZ.

 

      Liebe Leser/Innen! Im Sinne eines zeitgleichen österlichen Gedenkens an den schmerzensreichen Opfertod des Friedefürsten Christus,

      hätte man eine sich auf den Weltfrieden beziehende Veröffentlichung erwarten dürfen!

      Indem die Mails überwacht werden war es nicht verwunderlich, dass tags darauf der nordkoreanische Machthaber, Chinas Führung und

      so auch US Präsident Trump urplötzlich eine Friedfertigkeit vortäuschende Medienshow abzogen, vergeistigte Menschen lassen sich

      keineswegs die Sinne vernebeln, sie erkennen sehr wohl die verdeckt gehaltene, schwindende Bodenschätze erzwingen wollende

      Waffengewalt machtbesessener Konzerneliten!

      Erhalten wir uns auch weiterhin ein unsere Neutralität bewahrendes freies Meinungsbild, die schweigenden Medien scheinen daran

      nicht mehr interessiert zu sein!

 

      MLG in die eine Welt ihr dankbar verbundener Antony Petschacher.

 

 

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