Mailbrief an
einem lieben Freund
Lieber
Freund, MLG wünsche ich Dir ein besonntes Wirken und ersuche dich zugleich die im
Anhang befindliche Mail inklusive des an die finnische Regierung gerichteten
Mailbriefes zu lesen.
Indem
Präsident Trump mit seinen im vergangenen Jahr gegen Nordkorea gerichteten
atomaren Gewaltandrohungen, nach meiner an ihn gesandten Friedensmail, (lesbar
in meiner Homepage), diese urplötzlich stoppte und unerwartete
Friedensgespräche einleitete, verweisen diese Tatsachen darauf, dass
verschwiegen gehaltene Friedensbemühungen sehr wohl erhört werden!
Präsident
Trump schwieg gleich anderen, Jahre zuvor angeschriebenen US-Präsidenten zu
allen meinen Frieden erwirken sollenden Mails und meine liebe Antoinette
erzürnte sich oftmals darüber, dass mein Wirken in Österreich von wissenden
Medien und dem ORF politisch gewollt verschwiegen wird!
Der Brief an
die finnische Regierung erging auch an die schwedische und norwegische und
andere europäische Regierungen und es entspricht Tatsachen, dass Altpräsident
Dr. Fischer nach meinen vorhergesandten Mails an UN-Generalsekretäre und an die
Regierungen von Schweden und Norwegen, Tage später persönlich in Oslo und in
New York oder bei der gleichfalls angeschriebenen Regierung von Mali erschien!
Offensichtlich
werden Mails mitgelesen beziehungsweise grenzenlos wirkende Parteifreunde
lassen meine befrieden mögenden Mails gezielt im Nichts enden, in welch
verlogener Welt leben wir?
Das geliebte
„Väterle der Menschheit“ Albert Schweitzer erkannte:
Die grässliche Lüge am Thron der Welt treibt ihr gewalttätiges Unwesen!
Nach meiner
entsorgten Leserbriefbitte an die VN, die teuflische Kriegswerbung des in FS 1
- Sport umjubelten Herrn Schwarzenegger einzustellen, stoppte der ORF
überraschenderweise dessen Gewaltwerbung und die VN zugleich auch meine neueren
Leserbriefe, hierzu eine Dame der VN im Telefongespräch mit mir: Ja, so ist es
mit der Geringschätzung von Gutmenschen ...
Was ist los
mit den empfindungsgefrosteten TV-Redaktionen und gleichfalls thronenden
Zeitungsmachern, sie schenken bar jeden Bedenkens einer ausufernden
Kriegswerbung anstatt humanisierenden Leserbriefen den Vorzug!
Verzeihung
lieber Freund, aber diese die Friedlosigkeit sozialsäumiger Politiker
schützenden gemeinen Ausgrenzungen erinnern an eine menschenfeindliche
stalinistische oder hitlerische Blockwartepolitik!
Entspricht
das Verschweigen von Frieden und allseitige Prosperität schreibend erstrebenden
Autoren tatsächlich den Gepflogenheiten einer fortschrittlichen
friedenbewussten Politik?
Abschließend
möchte ich noch festhalten, ohne mein verinnerlichtes Vertrauen in die in der
Bergpredigt Christi manifestierte menschheitsbefreiende Philosophie, hätte ich
es niemals geschafft meine Vorahnungen kriegerischer Ereignisse bedenkenlosen
Rüstungspolitikern brieflich vor Augen zu führen!
Für dein Interesse
und deine geschenkte Zeit danke ich Dir aufrichtig lieber Freund.
Alles Gute,
herzlich Antony. http://members.aon.at/antonpetschacher
Liebe
LeserInnen! Zu seinem Schutze führte ich seinen Namen nicht an!
______________