Nachfolgender
Brief erging am 14.08.08 um 14UHR23 als gesichertes Mail an die französische
Botschaft in Wien presse@ambafrvienne.at
Diesem
folgten am 21.08.08 zwei Billetts mit beigelegtem Originalbrief, aufgegeben mit
RS in Haiden /CH.
Sehr geehrter
Herr Präsident Sarkozy!
Mit
Wohlwollen grüße ich Sie und alle europäischen
Politiker, welche auf kultivierten Wegen die den Weltfrieden sichernde
Weltwirtschaft hochleben lassen und den friedvollen Handel zwischen Asien und
Europa ehren!
Es
scheint dringlich von Nöten, dass den US Erdöl und Rüstungslobbys, welche
offensichtlich einer gediegenen Vorgangsweise nicht nur in Georgien entbehren,
ihre kriegerischen Machtinsignien durch eine vergleichend kultivierte
europäische Politik entzogen wird! - Oder wollen es fahrlässig handelnde
Politiker zulassen, dass provozierte aggressive Altstalinisten erneut an die
Macht kämen und wir in Europa einen alles
Leben auslöschenden Atomkrieg erfahren müssten!
Die
unter Stalin für Georgien einverleibten Provinzen und ihre Völker, welche zudem
eine unaufschiebbare Loslösung erstreben, dürfen im einundzwanzigsten
Jahrhundert keineswegs von einem, diese Völker militärisch konditionieren
wollenden Präsidenten unterworfen werden! Die baltischen Staaten durften sich
ja auch von Russland lösen, weshalb sollten sich diese Völker nicht auch von
Georgien lösen dürfen?
Es
ist Zeit, dass sich die doppelbödige grässliche Lüge vom Thron der Welt
entfernt!
Gerne
schicke ich voraus, dass die Gewaltherrschaft von Milosevic für wohl alle
Demokraten dieser Welt ein sinnvolles Ende finden musste!
Dennoch
erscheint es interessant, dass man trotz demokratischer Wahlen in Serbien den
Kosovo als Jahrhunderte zu Serbien
gehörende Provinz samt dessen, den US-Lobbys vermutlich goldrichtig
passenden Bodenschätzen entgegen dem gängigen Völkerrecht nicht nur mit
US-militärischer Gewalt in die Selbständigkeit entließ!
So
sich hingegen zwei, nach einer sinngemäß unter UN-Kontrolle durch-zuführenden
Volksabstimmung loslösen wollende Provinzen Georgiens selbständig machen
wollen, so versuchte der von der US Administration offensichtlich rabiat
gemachte Präsident Georgiens die Zugehörigkeit dieser abtrünnigen Provinzen mit
militärischer Gewalt zu erzwingen! Was folgt danach? „Wer Wind säht erntet
Sturm!“
Nun
frage ich Sie verehrter Herr Präsident Sarkosy und
desgleichen die hohe EU-Politik, was ist dies für eine Weltoffenheit heuchelnde
Politik, die mit militärischer Waffengewalt zweifelsfrei erkennbar unhaltbar
abtrünnige Provinzen unterwerfen möchte!
Bestimmen
US – Erdöl und Erdgas und andere Bodenschätze ohnegleichen machtvoll
beherrschen wollende Lobbys neuerdings auch die europäische Politik?
Erschien
es den EU-Verantwortlichen nicht schändlich unerträglich, als US Bankrotteure
der Immobiliensparte europäische Steuergelder (Milliarden) zur Sanierung von kriminellen
Aktionärsklicken missbräuchlich absahnten!
Ist
dies die fahrlässig erduldete Vorstufe zu einen, von solidarlosen Aktionären
und deren gewinnsüchtigen Lobbyisten oktroyierten Weltkrieg?
Wann
beginnt die EU Kommission eine gediegen unabhängige europäische Politik zu
gestalten, welche auf friedvoll kultivierten Wegen die Ressourcen Asiens ohne jedwede militärische Gewalt erhandelt,
oder wollen wir als kultivierte Europäer uns einen gediegen fairen Handel mit
Asien tatsächlich von einer wild gewordenen US - amerikanischen Bombenlobby,
welche gewinnsüchtige Stellvertreterkriege erprovozieren
möchte, fahrlässig vernichten lassen?
Verehrter Herr
Präsident, Sie müssen durch ihre Dienste sehr genau wissen,
dass mein der zu erstrebenden Einen Welt und den Vereinten Nationen herzlich
verbundener Geist meine kosmisch errechneten und stets exakt eingetroffenen
Vorhersagen zum Wohle eines erbetenen Weltfriedens absolut stimmten und nachdem
ich einen Blick in die Zukunft wagte, beschlich mich ein eiskalter Schauer,
eben deshalb, indem sich unsere verantwortlichen Politiker keineswegs der
Tragweite kriegerischen Geschehens weder für Georgien, noch für Afghanistan
oder für den Iran bewusst werden und steten Kriegen auch nicht mit dem nötigen
Respekt einer angemessenen Diplomatie entgegenwirken!
Eine
wahre Politik ersehnt stets den befriedenden Geist Gottes und versucht die
Menschheit beständig ins gelobte Land zu führen!
Sehr geehrter
Herr Präsident, werte dem Weltfrieden verantwortliche Politiker,
Beenden
Sie den gewinnsüchtigen Wahn jener, die Ressourcen unserer heiligen Erde
alleinig und zudem kriegerisch beherrschenden Lobbys und geleiten Sie die
gesamte Menschheit schlussendlich in ein Zeitalter eines die göttliche
Schöpfung erhaltenden ewigen Friedens, welcher Solidarität und Prosperität,
sowie ein sinnesfrohes, Gott gewolltes Sein für die gesamte Menschheit
ermöglichen würde!
Für
ihr geschätztes Interesse danke ich Ihnen sehr herzlich und wünsche Ihnen ein
sinnesfrohes die Menschheit beglückendes Wirken. Wohlwollend verbunden ihr
dankender Antony Petschacher
Bregenz,
14.08.08
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Sehr verehrte
Leser/Innen, in einem meiner Briefe vom August 2008 gerichtet an
den verehrten Herrn Altbischof Dr. Reinhold Stecher, verwies ich auf den
Sarkozy Brief und auf andere in dieser Homepage situierte Briefe an die hohe
Weltpolitik und erhielt nachfolgende Antwort:
Sehr
geehrter Herr Petschacher!
Danke
für Ihren Brief und das Beigelegte sowie das schöne Blumenbild!
Ihr
Appell an die Mächtigen der Erde ist sicher gut gemeint – wahrscheinlich
wird
er aber kein Echo auslösen. Da dürfen Sie nicht enttäuscht sein.
Mit Gruß und Segen Ihr Reinhold
Stecher
Der
handschriftliche Brief Dr. Stechers liegt bei mir auf, leider hatte ich
Probleme mit dem Einscannen!
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Nachsatz vom
17.09.08
Sehr verehrte
Leser/Innen! Selbstredend
verwundert es keineswegs, dass ich
nach über einem Monat von Präsident Sarkozy weder für den Mailbrief noch für
die Billette irgendeine Antwort erhielt, dennoch werde ich auch weiterhin mit
Briefen und Mails die Mächtigen dazu anregen, einen sehr wohl möglichen Frieden
für unsere Welt mutiger zu erstreben!
Nach
dem Brief vom 14.08.08 folgte ein europaweites mediales Umjubeln von Präsident
Sarkozys Friedensleistungen für Georgien und die Forderung von bereits
überreichen Hoteliers der Cóte d` Azur nach einer
Halbierung der Mehrwertsteuer und einer staatlichen Tourismusförderung als
Anreiz für das Erwirken bereits reichlich begüterten Gästen!
Von
sozialen Verpflichtungen der EU-Politik für von Heuschrecken und Aktionären und
Banken entlassenen zehntausenden Mitarbeiter/Innen lassen Aktionären hörig
verpflichtet scheinende Medien und TV Anstalten hingegen nichts verlauten!
Verehrte
Leser/Innen, als stets befrieden wollender Autor und Dichter schäme ich mich
zutiefst für das an die Zeiten des Wiener Kongresses erinnernde majestätische
Verhalten einer prächtig residierenden und auch demgemäß dozierend regierenden
europäischen Politik, welche es zulässt, dass nach den Zusammenbrüchen von
nicht teilenden US-Aktionärslobbys und den Desaster in New Orleans und Texas,
nachfolgend im fernen Georgien
Stellvertreterkriege von nicht nur an den Börsen vorherrschenden unchristlichen
Zuständen ablenken sollten!
Europas
Versicherungsanstalten werden mit ungerechten Prämienerhöhungen die Folgen von
Texas auszulöffeln haben, denn eines scheint sicher: stinkreiche Öl – und
Rüstungslobbys teilen nur unter Zwang und indem Politiker an diversen Ölfirmen
beteiligt sind, bleiben deren Aktionäre vermutlich fortan verschont!
Verehrte
vergeistigte Weltbürger, für ihr erbetenes Gehör danke ich Ihnen sehr herzlich,
möge das Wesen Gott die schändlich missbrauchte Menschheit nachhaltig
befriedend schützen, noch bevor Europa eine schlaugeistig untergeschobene
atomare Brühe von militanten Börsenlobbys auszulöffeln hätte!
Allen
Erdenbürgern wünsche ich alles Gute für eine sinnesfrohe Zukunft und verbleibe
als ihr den unterdrückten Intentionen der Vereinten Nationen ungebrochen
wohlwollend verbundener Weltbürger Antony
Petschacher
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