„Ein am Lünersee im Brandnertal rastendes himmlisches Wesen“ ©2012 Copyright Anton Petschacher

 

 

Mail to President  Barrak Obama

 

Von: Anton Petschacher  antony.petschacher@aon.at

Am: Montag, 5. März 2012 12:49

 

An: US-Consulate Vienna  ConsulateVienna@state.gov

 

Betreff: Letter to President Barrak Obama. Dringlich!

 

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

 

mit freundlichen Grüßen und der Sorge, Sie als Friedensnobelpreisträger würden Atomstrom erzeugende Anlagen und weiß Gott keineswegs vorhandene Atomwaffen des Iran trotzdem mit neuartigen Waffenträgern zerstören lassen, wende ich mich an Sie werter Herr Präsident, um, dieses absolut krankhafte und dementsprechend gegen das Leben gerichtete Ansinnen Israels zu verhindern!

 

Ressourcenlobbys wollen den Gewinn am iranischen Erdöl gleich jenem des Irak abschöpfen und dafür oktroyieren sie der freien Welt eine unerträglich heuchlerische Medienpropaganda, basierend auf einer schmutzigen Lüge eventuell vorhandener iranischer Atomwaffen, um friedvolle Atomkraftwerke mittels einer heuchlerischen Selbstschutzmaßnahme Israels zerstören zu dürfen, dieser verbrecherische Bombentestversuch entspräche einem untolerierbaren und sehr wohl auch von der UNO zu verurteilenden aggressiven Angriffsakt! 

 

Beschlossen nicht auch Sie Herr Präsident vor wenigen Wochen den Bau neuer Atomkraftwerke und weshalb sollte der Iran mit seinen riesigen ertragslosen Wüsten nicht dasselbe Nutzungsrecht von Atomstrom haben wie Frankreich oder die USA?

 

Es entspräche einer unethischen und zugleich unchristlichen Handlungsweise eine erbetene Weltdiplomatie fahrlässig zu entsorgen und stattdessen eine Bombengewalt gegen nicht vorhandene Atomwaffen anzuwenden und zugleich vor dem Altar Christi gelebte Christlichkeit vorzutäuschen!

 

Werter Herr Präsident bitte kehren Sie besinnungspotent um und handeln Sie im Kontext des Ihnen verliehenen Friedensnobelpreises auch demgemäß als ein den Weltfrieden erhaltender Christ!

 

Mit freundlichen Grüßen und herzlichen Wohlwollen ihr den Frieden der Welt schätzender Antony Petschacher

 

  _________