
“Die Hohentwiel
im Winterhafen” ©2013 Copyright Anton
Petschacher
Mail to
US-President Obama
Von: Anton Petschacher
Datum: Donnerstag, 17. Januar 2013 13:36
An:
US-Consulate Vienna
Betreff:
Letter to President Barrak Obama persönlich.
Sehr geehrter Herr Präsident!
herzlich
dankend verbunden grüße ich Sie und wünsche Ihnen
begründend auf meiner Freude über ihre Gesetzesvorlagen gegen
überbordende Waffenverkäufe, auch deren entsprechend rasche Verwirklichung.
Jeder
positive Schritt abzurüsten beginnt zuallererst in von Waffen verschonten
Familien und eben solchen Schulen und in dem Erkennen,
dass nur eine sozialgerechte Politik, welche eine eben solche sinnbezogene
Bildung ermöglicht, letztendlich zu einer erbetenen weltweiten Abrüstung
und in einen daraus erwachsenen Frieden mündet.
Nur die
Erkenntnis, die Ressourcen dieser Welt fern kriegerischer
Auseinandersetzungen fair teilen zu können wird einen langanhaltenden
Frieden ermöglichen und zugleich für einen allseitigen Wohlstand,
beziehungsweise zumindest für erfüllte Grundbedürfnisse auch in
der dritten Welt sorgen!
Tragen wir
alle dazu bei und regen wir die verirrte, Ressourcen erbombende Politik dazu
an, schlussendlich das Tor zum gelobten Land zu öffnen und dadurch
einen beständigen Weltfrieden zu gebären!
Werter Herr
Präsident, endlich beginnen Sie den Wahn einer krank bewaffneten
Zivilgesellschaft zu beenden gemäß dem ihnen verliehenen
Friedensnobelpreis zu handeln und bitte beenden Sie gemeinsam mit der EU die
bedenkenlos erneuerte Kolonialisierung Afrikas.
Die von
steinreichen westlichen Ressourcenlobbys radikalkapitalistisch betriebene
Ausbeutung afrikanischer Bodenschätze gebiert nichts als stete
Revolutionen und die an verschenkten Bodenschätzen keineswegs partizipierenden
und in Wahrheit zinsenversklavten hungernden Menschen werden
zuletzt auch noch von solidarlosen Lobbys und ihren hörigen Politikern zu
Terroristen erklärt und christlich bleibend zu Tode gebombt, welch
heuchlerische scheinchristliche Politik beschämt in Wahrheit
unsere westliche Zivilisation!
Ich schließe
Sie in meinem Gebet mit ein, denn der Erhalt der Mutter Erde
wird horrende finanzielle Aufwendungen erfordern, so
dass die für Ressourcen und Rüstungslobbys verschleuderten Billiarden
schlussendlich zum Erhalt des irdischen Paradieses verwendet
werden müssen!
Nicht nur in
den USA schlummern unzählige Fortschrittsgeister und die westlichen
Industriestaaten besitzen auch die nötigen
finanziellen Ressourcen, um eine unaufschiebbare industrielle Revolution
einzuleiten, welche vollkommen neue Wege für ölsparende
Techniken eröffnen wird, das Glück der Menschheit liegt auf dem irdischen
Paradies, keineswegs am Leben verunmöglichenden Mars!
Schaffen Sie
finanzielle Anregungen für einen Wettbewerb der intelligentesten Geister und
prämieren Sie solche, Natur und menschenverträgliche Technologien
kreierende Forscher.
Vorzüglichen
Dank für ihr Gehör, Ihnen und ihrer Familie sowie ihrer Denkerneuerten
Administration alles erdenklich Gute und Gottes Segen, mit
freundlichen Grüßen ihr der einen Welt im Geiste der Bergpredigt verbundener Antony Petschacher
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