“Flammendes
Abendrot über dem Bodensee” ©2006 Copyright Anton Petschacher
A Letter to President Bush
Von: Antony Petschacher
Datum: Donnerstag, 16. November 2006
15:41
An: embassy@usembassy.at
Betreff: Letter to
President Bush
Bregenz,
16.11.2006
Sehr geehrter Herr Präsident Bush!
Zunächst grüße ich Sie im Sinne eines umgehend umzusetzenden Friedens für den
Nahen Osten als auch einen eben solchen für den Irak sehr herzlich.
Ihr werter Herr Vater kennt meine besorgten Briefe aus den Jahren 1990-93 und
mit Bedauern möchte ich Sie daran erinnern, dass ihr Herr Vater den Irak 1991
nicht in den seinerzeit (wenn auch hinter vorgehaltener Hand) auch von der UN
erbetenen Wegen besetzte!
Im Jahre 1991 hätte eine, von der freien Welt akzeptierte Invasion des Irak
besonders die Massenmorde, verübt durch Sadams
Schergen an seinem eigenen Volke, wenn auch nicht verhindern, so doch mit
Sicherheit verringern können!
Eine von mir in meinen Briefen im Dez. 1990 geforderte Befreiung des
gepeinigten irakischen Volkes hätte wohl jeder vernünftig empfindende
Weltbürger verstanden und eine solche seinerzeit erbetene Invasion hätte das
heute im Irak stattfindende Chaos sehr wohl verhindert!
Ich warnte ihren Vater 1990-91 eindringlich davor, Sadam
weiterhin morden zu lassen und einzig mit jahrelangen „Lobbys reich machenden Bomben“, welche die Mordsspiele Sadams zu keiner Zeit beenden würden, mit diesen ohne jede
Chance auf einen erbetenen Frieden fortzufahren.
Aus meiner damaligen kosmisch erarbeiteten Voraussicht, dass die freie Welt
eine hoffentlich bald wieder vergleichend gütig wirkende USA „fern einer reich
machenden Bombenpolitik“ benötigen wird, ersuchte ich ihren Vater in den USA
eine allseits dringlich benötigte Sozialversicherung als auch eine, all seinen
Rassen dienende Bildung einzuführen bzw. eine die Umwelt schützende Politik
umzusetzen.
(Ich bin mir sicher, Herr Schwarzenegger durfte 1991-93 diese meine Briefe
lesen!)
Meine brieflichen Warnungen (Januar 1991), die USA könnten im Zuge der
Befreiung von Kuwait ohne eine zugleich durchgeführte Invasion des Irak
lediglich versuchen die mörderischen Zustände durch eine jahrelange und einzig
Bombenlobbys reich machende Bombenshow zu beenden, (ein solches Geschehen würde
die Reputation der USA in den Augen der Vereinten Nationen und wohl auch in
jenen friedliebender Völker langfristig beschädigen), landeten im Nichts!
Bedauerlicherweise folgte meiner Voraussicht genau diese Form einer
fortgesetzten Bombenpolitik und diese muss von einer erneuerten friedliebenden Administration
endgültig beendet werden!
Auf diesem Wege bedanke ich mich erneut und wie in meinen Briefen an ihren
Vater als Österreicher, als Europäer und als Weltbürger für die mutige
Befreiung Europas vom Massenmörder Hitler und seinen mörderischen Rassismus,
möge nicht nur das irakische Volk eines nahen Tages selbstkritisch erkennen,
mit mörderischen Despoten versinkt selbst ein ursprünglich kultiviertes Volk im
Morast ungebetenen Hasses!
Verehrter Herr Präsident! Die freie Welt wünscht sich Vereinigte Staaten
welche der Menschheit auf erwünschten befriedenden Wegen „Dank eines lebendig
gehaltenen Pioniergeistes im Rahmen der UN dient“, und sich endlich
nachvollziehbar dem Erhalt einer unbestreitbar mit verursachten und sichtlich
sterbenden Natur widmet!
Die offenkundigen Umweltprobleme werden der Menschheit exorbitante
finanzielle Bürden auferlegen und eine unaufschiebbar sanierend handelnde
Erhaltung der göttlichen Natur erzwingen, in diesem Kontext schrieb ich 1990-93
an ihren Herrn Vater, zudem erbat ich die dringliche weltweite Bildung von
militärischen Katastrophenschutzeinheiten und dieser Wagemut brachte mir
schändliche Briefe: „Sie
Vaterlandsverräter“ von vermuteten uneinsichtigen nationalistischen Links &
Rechtsfaschisten ein und mein schreibendes Wirken scheint seither ohne jede
finanzielle Eingänge am heilsfaschistischen Index!
Werter Herr Präsident! Ebnen Sie bitte in ihrer neugeborenen Administration
einer befriedenden Diplomatie bombenfreie Wege, welche zu einem erbetenen und
für alle Seiten würdigen Frieden nicht nur im Nahen Osten sondern auch im Irak
hingeleiten und berücksichtigen Sie bitte die gleichsam redlichen
Wertvorstellungen anderer Kulturen, welche gemäß deren Sitten, auch langatmigen
Verhandlungsstrategien ihren Frieden schaffenden Segen schenken! (Auf solche
Wege einer zu würdigenden Verhandlungskunst
verwies ich in Briefen 1990 an ihren Herrn Vater, diese würden vermutlich
eher zum Frieden führen, als es Armeen jemals können!)
Es scheint gesichert, dass ein diplomatisch veredelter Frieden mit der
islamischen Welt nicht nur aus der blamablen Erfahrung der Kreuzritterzeit
erwachsen sollte und muss!
Verehrter Herr Präsident! Bitte befreien Sie das amerikanische Volk aus der
Geiselhaft gewinnend bombardierender Lobbys und ebensolcher die Menschheit
entehrenden Aktionärslobbys und läuten Sie umgehend ein neues Zeitalter für
einen ersehnten und gleichsam erwünschten Weltfrieden ein, hierfür gebührt
Ihnen der Dank der „ohne die schnöde Politik zumeist friedvoll denkenden und
auch so handelnden Menschheit!“
Ich verbleibe mit besten Wünschen für Sie und ihre Familie und herzlichen
Dank für ihr Interesse und zudem in der Hoffnung, Sie mögen ihr erbetenes
befriedendes Wirken im Verein machtvollerer vereinter Nationen stets einzig zum
Wohle der gesamten Menschheit würdig umsetzen.
Im Geiste der einen Welt freundlich verbunden ihr Antony
Petschacher
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Nachsatz eingefügt am
16.09.2008:
Sehr verehrte Leser/Innen!
Vermutlich passten die in
meinen RS-Briefen von 1991 -1993 an Präsident Bush angeführten
Zukunftsprognosen („A new Order Mr. President“ 1998) „Den Faschismus von Hitler und den Stalinismus
hätte die Menschheit überwunden und auch der
Radikalkapitalismus würde am Fuße folgen!“ – und zudem würde die USA (die
Menschheit) von Naturkatastrophen heimgesucht werden und die fortan fahrlässig
verschleuderten Billiarden für Waffensysteme müssten für die dringliche
Gründung von weltweiten Katastrophenschutzeinheiten verwendet werden, solche
Forderungen keineswegs der machtvollen Aktionärspolitik!
Nach den Naturkatastrophen
nicht nur in New Orleans und Texas müssten eigentlich auch hörig schweigende
Börsenmedien Reformen im Sinne eines allumfassenden Katastrophenschutzes
mutiger einfordern!
Erbrachte Reformvorschläge
eines politisch unabhängigen Vordenkers bleiben von der machtvoll herrschenden
Aktionärspolitik ohnedies unerwünscht!
Verehrte Leser/Innen! Wie Sie
in meinem Brief an den Präsidenten Sarkozy lesen können, kritisierte ich die
europäischen Regierungen, welche mit steuerlichen Milliardenhilfen die
US-Bankrotteure heilen sollten…!
Heute am 16.09.08 hörte die
Weltbevölkerung erstmals die Ansage von Präsident Bush, auch die US-Regierung
stellt künftighin Bankrotteuren und ihren Aktienverlusten keine Steuermittel
mehr zur Verfügung!
Werte EU-Kommission! Werte
europäische Regierungen, verzeihen Sie mir bitte das ich diesen Satz hierorts wiederholte,
es müsste doch in ihrem besorgten Denken die Tatsache aszendieren, dass die
US-Militärberater in Georgien einen, von der US-Börsenkrise ablenken sollenden
Stellvertreterkrieg in Georgien inszenieren wollten!
Europa braucht nach dem Gott
sei Dank erreichten Ende des kalten Krieges keine von unbesonnen agierenden
Generälen der NATO diktierte Bewaffnung von verarmten Oststaaten, desgleichen
auch kein Völker hörig machendes Zinsendiktat, sondern eine sozial gerechte
Wirtschaftspolitik zum Wohle der ihnen anvertrauten EU-Bürger, diese Erkenntnis
wird für die sorglos wirkende EU-Politik wohl erst nach der mit Sicherheit
kommen müssenden Abwahl kriegerischer Rüstungspolitiker!
Liebe LeserInnen, müssten
nicht aufrichtig handelnde EU-Abgeordnete derlei Bedenklichkeiten längst schon
zum Wohle einer unabhängig wirkenden europäischen Politik im Straßburger
Parlament erörtern?
Einen befriedenden Handel
beschert man Osteuropa ohne oktroyierte Raketen und schlaugeistig untergeschobene
Kriegstreibereien nimmersatter Aktionärsklicken!
Ich danke der EU-Kommission
für ihr, zu allererst den ihnen anvertrauten Europäern dienendes Wirken!
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Es folgt eine Erklärung in
eigener Sache. Indem mich vermutete Altnazis oder
Ultralinke seit meinen 1991-93 an Präsident Bush gesandten Briefen nicht nur
bei der Briefaufgabe auf Schritt und Tritt verfolgten und diverse Briefe
vermutlich abfangen wollten, so sprechen solche ermittelbaren Tatsachen auch
nicht gerade für demokratische Gepflogenheiten! – Und wenn nach Briefaufgaben
nachts die Kühlerhaube meines Autos mit Essensresten überschüttet wurde und
zugleich diverse Schmähzettel wie „Sie Vaterlandsverräter“ in meinem Brieffach
einfanden, so muss man annehmen, diese Störenfriede wollten einen für die eine
Welt schreibenden Bürger zum Schweigen zwingen, bzw. auch zugleich in
konstruierte Verkehrsunfälle verwickeln.
Interessierten sei offen
gesagt: ich hatte keineswegs etwas gegen die Entfernung des Massenmörders Sadam Hussein und die auf einer Titelseite einer
christlichen Zeitung zum Zeitpunkt der Entmachtung Sadams
in Form eines geschmacklosen Protestes nachgestellte Kreuzigung Jesu,
dargestellt durch einen in einem Bregenzer Friedhof liegenden Nackten, spricht
auch nicht gerade für im einundzwanzigsten Jahrhundert angekommene Christen!
Als aufrechter Christ ist man
gleichermaßen gegen einen von Rüstungskonzernen krankbewaffneten despotischen
Massenmörder als auch gegen die, denselben nach gewinnreichen Waffenlieferungen
mit doppeltem Cash lügenhaft bombardierenden Rüstungslobbyisten!
Sadam Hussein war bekanntlich alles
andere als ein zu bedauernder Muslim und jene Herrschaften, welche mich
mehrmals in gerissen konstruierte Verkehrsunfälle verwickeln wollten sei
gesagt: Auch noch so schlaugeistig gezimmerte Intrigen sind vorhersehbar und
sie treffen früher oder später auch ihre verdeckt agierenden sündhaften
Initiatoren!
Um eine auf demokratischem
Wege eine zu erstrebende Entmachtung solidarloser Rüstungsaktionäre und ihren
Bombenlobbys zu erreichen, bedarf es keiner Abkömmlinge ehemaliger europäischer
Diktatoren, sondern unzählige, die Bergpredigt Christi berücksichtigenden
friedensbewusste PolitikerInnen!
Allen jenen Verirrten, die
ihre Nächstenliebe zugunsten von Neid und Fremdenhass verwarfen, wünsche ich
aus der Kraft der Gott geborenen Liebe unzählige Frühlinge erbetener
Friedfertigkeit!
Liebe LeserInnen, für ihr
geschätztes Interesse danke ich Ihnen aufrichtig, mit freundlichen Grüßen ihr
Antony
Petschacher
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