„Christgerechtes
Teilen vergoldeter Himmelsdiener?“ ©2020 Copyright Anton Petschacher
Angst vor unaufschiebbaren Kirchenreformen?
Werte Verantwortliche im Vatikan!
Die entwertet scheinenden
Intentionen der Bergpredigt Christi rufen nach dringlichen innerkirchlichen
Reformen!
Schaffen Sie heute noch das
Zölibat ab und lassen sie ihre Priester „mit gesunden Empfindungen und normalen
sexuellen Bedürfnissen“ gleichsam heiraten, dadurch wüssten sie weit eher, mit
welchen Lebensproblemen die Familien tatsächlich zu kämpfen haben und
verehelichte Priester wären danach auch fern einer Männergesellschaft im Leben
der Menschen wohltuend eingebunden!
Wer aus Gründen eines kommenden irdischen Machtverlustes
Angst vor unaufschiebbaren Reformen hat, schritt ohnedies höchst selten auf den
Pfaden der Bergpredigt!
Sehr geehrte Interessierte für die zu erstrebende Eine
Welt!
Indem es wahren Christen
vermutlich nicht entgangen sein konnte, dass Kirchen und Klöster als der Welt
größter Grundstücksbesitzer kaum noch Flüchtlinge in leeren Räumlichkeiten
riesiger Klosteranlagen beherbergen, so erinnern solche, Jesu Vorgaben ferne
Verhaltensweisen keineswegs an das teilende Wirken der Urchristen und
Evangelisten, welche verarmte Flüchtlinge zu keiner Zeit staatlichen
Institutionen überantworteten!
Jesus befreite die vergoldeten
Tempel von Geldwechslern, er beherzigte die einzig erstrebenswerte Macht der
universellen Liebe und den aus ihr erwachsen sollenden Friede und sie erwirke
entsprechend seiner Bergpredigt ein mitmenschliches Handeln und ein ebensolches
christliches Teilen!
Christus hielt sich zumeist
bei Flüchtlingen, Armen und Kranken auf, er erbaute keine einzige Steinkirche
und wahrhaftig teilende Christen tragen den Tempel Gottes in ihrer Seele und in
ihrem Herzen, von wo sich das Reich Gottes vermutlich am nachhaltigsten
umzusetzen vermag!
Jesus errichtete keine mit Blutgold überhäuften Kathedralen, welche von der
Unterwerfung vernichteter Kulturen und dem nachfolgenden unchristlichen
Raubgold profitierten und so stellt sich für eine humanbewusste Menschheit die
essentielle Frage, wann wirken die Verwalter riesiger Klosteranlagen erneut im
teilenden Geiste Christi?
Ein diesbezügliches erbetenes
Wirken beende sehr rasch die Suche nach staatlichen Auffanglagern, in welchen
Flüchtlinge auf Geheiß so mancher Politiker gleich Gefangenen würdelos
weggesperrt werden sollten! - Und bezog nicht die heile Christenheit während
zweier Weltkriege ihre Bodenschätze sowie unzählige gefallene Soldaten aus
Ländern, aus welchen heutzutage Flüchtlinge in Europa stranden?
Käme Jesus heute und jetzt
hernieder, er würde die Kirchen und Klöster von ihren vergoldeten
Blasengelbasaren befreien, seine Religion war unumstößlich immateriell und
besonders einer aktiv zu lebenden Nächstenliebe verpflichtet, deshalb ist es
auch höchste Zeit unbenützte Klosteranlagen für die Unterbringung von
Flüchtlingen zu verwenden!
Die Menschheit nährte sich zu
keiner Zeit von Kirchen füllenden vergoldeten Schwertern und Blasengeln,
sondern sie sollte sich ernsthaft fragen, wie sie sich ohne kriegerische
Landnahmen von den immer geringer werdenden, aus Gier zu Tode gedüngten Äckern
Gottes gespeist werden könnte!
Möglicherweise benötigen
jedoch die überreichen Klostergesellschaften die Androhung eines erneuten
Gesetzesaktes, gleich dem Kaiser Josephs, um den gigantischen leerstehenden
Lebensraum wie zu Zeiten der Aufklärung verarmten Flüchtlingen und obdachlosen
Brüdern und Schwestern, sowie Bedürfnissen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu
stellen!
Entspräche eine solche
erstrebenswerte heilige Wandlung nicht den göttlichen Zielen der Bergpredigt
Christi, diese nicht nur in riesigen menschenleeren Kirchen und Klöstern zu
predigen, sondern nach zweitausend kriegerischen Jahren schlussendlich auch
lebendig umzusetzen?
Als Ansatz zu einer positiven
Reform widme ich den Verantwortlichen nachfolgendes Gedicht.
Lasst in Gott uns wiederfinden
Lasst in Gott uns wiederfinden
alles Sein auf seinem Segen
gründen,
durch sein befriedendes Wirken
unserem Leben wohlgesinnte
Wege eröffnen,
auf dessen heilen Pfaden
wahren Frieden finden
dank Gottes segensreicher
Vergeistigung.
Ein aus verewigter Weisheit
Gott gewolltes gerechtes Denken
könnte ein erbetenes
menschenwürdiges Handeln bestärken,
dank beseelter Menschen den
Frieden Gottes auf Erden bewahren.
Möge des Lebens Unbill manch
irdischen Frieden erschüttern,
so sollten wir dennoch gleich
Christi Jüngern
auch bei stürmischer See
seinem göttlichen Wirken vertrauen,
unerschütterlich hoffnungsvoll
auf seine befriedende Liebe bauen.
Lernen wir uns achtend in dem
Wissen zu lieben
Jesu Friede nimmt jedes
Damoklesschwert von uns,
sein Geist führe uns weise zu
sinnreich würdigem Reifen
sein beseelend allmächtig
Wirken hin zu erfülltem Sein.
Ihm dürfen wir getrost
vertrauen, auf ihn bauend ihm nahe ruhen.
Antony Petschacher
Im Sinne von vermissten
Kirchenreformen verweise ich auf die Spalte
Leserbrief an die Vorarlberger
Nachrichten und auf mein Buch
„Erfüllte Zukunft“ 2003,
Cornelia Goethe Verlag
Morgens am gold`nen Schreine
altrömischer Mächte
Jesu Ziele bedenkenlos
entbehrende Wasserpredigten,
zelebriert auch von
angekündigten falschen Pharisäern?
Zeitgleich in steuerbefreiten
Sommerpalais erkorene
Milliardengeschenke für
solidarlose Börsenlobbys,
fürs gemeine Volk hingegen
erdachte Schandgesetze
zur Entwendung von Milliarden
für rostende Waffen!
Für eine dringliche Bildung der
Kinder dieser Welt,
ein Menschen förderndes Teilen
hingegen eine
Aktionäre fördernde
Sparpolitik christlicher Ethik?
Antony Petschacher
Ufer ersehnter teilender
Gerechtigkeit
Dank Milliardenschwerer
Immobilienerträge
Vom Vatikan machtvoll
entbehrt,
Jemals erstrebt vom marmornen
Antlitz
Versteinerter Himmelsdiener?
Anton Petschacher
Gott erhört uns im Geschenk
Weise erwählter Stille,
Er erwirkt erbetene
Besinnlichkeit.
Sein himmlisches Saitenspiel
Erbaut aus unendlicher Liebe,
Sein Friede aus göttlich
leuchtendem Sinn.
Lobpreis und ewigen Dank
Seinem liebreich befriedenden
Wirken
Seiner Licht spendenden
göttlichen Herrlichkeit.
Antony Petschacher
„Hohe Geistwesen in Lichtgestalt“ ©2020 Copyright Anton Petschacher
Christi befreiende Philosophie
All der selbsternannten Weltenherrscher,
Päpste, Präsidenten und feudaler Könige
glanzvoll Schein,
verblasst dennoch nebst der hohen Ethik
der Liebe und Friede gebärenden
Philosophie Christi.
Sie erwirke endlich auch eine
vorbildliche Hungerhilfe
des von der milliardenschweren
Vatikanbank umsorgten,
in vergoldeten Palais residierenden
und mit solidaritätsvergessenen
Wasserpredigten
bedenkenlos christvergessen dozierenden
Klerus.
Ein die Ideale der Bergpredigt
jahrhundertelang hintanhaltender
Grenzen überschreitender Bodenschätze
raubender Machtwahn,
förderte Dank einer vergessenen
humanethischen Bildungspolitik
das Verschleudern von Milliarden für
gesegnete Waffenproduktionen.
Wann schlussendlich werte Christenheit
sprengt eine mit Vernunft erwählte,
solidargerechte Weltpolitik
fortgesetzte Erniedrigungen eines
oktroyierten,
Lebensfreuden raubenden
Rüstungskorsetts
und besiegt im Geiste eines jederzeit
möglichen Weltfriedens
auch dadurch den Hunger in unserer zu
Tode gerüsteten Welt?
Für ihr geschätztes Interesse
liebe Leserinnen dankt Ihnen ihr gleich ihnen einen
erbetenen Weltfrieden und eine
solidarische Welt erstrebender Antony
Petschacher
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