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                                        „Die Hohentwiel im Frühlingsregen“ ©2014 Copyright Anton Petschacher

 

 

Morgenerwachen am Bodensee

 

Schlaftrunken noch im

Morgendämmern

Tanzender Nebel Silberströme  

Erwachter Wellen zaghaft Lied.

 

In erstrahlten Binsenmeeren

begrüßter Sonne fließend Gold,

Leben spendend für den neuen Tag.

 

Welch wunderbare Welt,

Nur Du und ich, staunend vereint

Im Schöpfungstraume.

                   

                                    Antony Petschacher

 

 

Lebe stets deine Träume

 

Lebe stets deine Träume

noch ehe sie dir entfliehen,

erforsche den Sinn

vergeistigten Lebens,

deines steten Reifens

erwünschtes Sein.

 

Beglücke dein Sein

mit der Schönheit

Friede gebärender Liebe,

begieße und nähre sie in dir

als echtes, zu bewahrendes Gold.

 

Stimme würdig die Saiten

liebreichen Empfindens,

ersehne beseelter Liebe Segen

Ihr verinnerlichtes Sein.

 

Erfreue dich weise besinnend

dem Wirken veredelnder Liebe,

vertraue ohne jedes Bedenken

ihrem erbetenen friedvollen Lenken.

 

                 Antony Petschacher

 

 

Währenddessen die gütig teilende Sonne die Eine Welt grenzenlos erwärmte, inthronisierten sich in Ländlemedien und im ORF Dornbirn bevorzugte „selbsternannte Besten im Westen“.  Und falls es Humanisten entsprechend den Zielen der Festspiele auch unterm Jahr wagen würden, ein gegenüber Zugezogenen zugeknöpftes Denken mit dem Geiste der einen Welt zu besonnen, blockiert in aller Stille eine Auslese, nach welcher all jene unter Ausschluss stehen, die weltoffener denken und schreiben, als es eine patriotischen Zwecken angepasste Kultur vermutlich jemals gestatten würde!

 

Sozialkritische Dichter bleiben im ORF unerwähnt, hingegen werden im Jahre 2013 Fotos eines im zweiten Weltkrieg in Norwegen mutig gekämpft habenden Vorarlbergers vorgestellt, so dass sich friedvolle Europäer fragen, wie sich aus einem rein landesbezogenen Denken auch zugleich eine Kulturen verbindende Gesellschaft humanchristlicher Toleranz begründen ließe?

 

            

Trotz eines allseits erlebbaren

Landes Pracht

Dennoch neiderfüllter Geister

Ungebeten Ungemach …?

 

                       Antony Petschacher

 

 

Liebe Leser/Innen!

 

Um klarzustellen, dass es in den Achtzigern des letzten JH. von Seiten der Wirtschaftskammer und der Gebietskrankenkasse absolut unangebrachte Bevorzugungen von Vorarlberger/Innen gegenüber Zugezogenen gab, und dies trotz bekannten Anerkennungen und Zusprüchen ohne Kassenverträge therapierten Patienten, blieb es dem Autor verwehrt, gleich jenen mit Kassenverträgen beglückten Vorarlberger/Innen ein eben solches Verdienstniveau zu erreichen!

Nachfolgend einer der zahlreichen Zusprüche von Patienten.

 

 

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Lieber Herr Petschacher!

 

Meinen aufrichtigen Glückwunsch für jetzt und die kommende Zeit.

Stehen Sie weiterhin Ihren Patienten mit ihrem Wissen und Können, mit ihrer Erfahrung und mit ihrer Einfühlungsgabe bei, Sie sind in der Lage, mehr zu geben, als Ihnen bewusst ist.

In Verbundenheit ihr Josef Sargant.  Bregenz, am 25.Mai 1987.

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Mit einem Kassenvertrag hätte der Autor Lehrlinge angestellt und sein Wissen pflichtgetreu weitergegeben, stattdessen musste er bei zusätzlichen abendlichen Hausbesuchen für einen finanziellen Ausgleich sorgen, um die Bildungskosten für seine drei Töchter als Alleinverdiener erbringen zu können.  

Zwei Bandscheiben, zwei Schulter und eine Knie OP waren die Folge.

 

Die zwei nachfolgenden Gedichte mögen intoleranten Geistern erbetene Besinnlichkeit schenken!

 

 

Das evolutionsgebundene Potential

menschgerechten Wachstums                                                                                                                                         

erwuchs nicht aus der Missgunst                                                                                                                  

neiderfüllter Geister,                                                                                                                                                 

sondern Dank eines fortschrittskonformen Wirkens                                                                                 

kreativbegabter, schöpferischer Menschen!

 

                                                           Antony Petschacher

 

 

Ein dem zivilisatorischen Fortschritt verpflichteter

humansozial potenzierter Erfindergeist,

geleite die von solidarbefreiten Egomanen entweihte Welt 

in ein den Intentionen der Bergpredigt entsprechendes,

mit Frieden und gelebter Toleranz erfülltes,

goldenes Zeitalter“

 

                                                                      Antony Petschacher

 

                                       Morgenerwachen am Bodensee ©2016 Anton Petschacher

 

Morgenerwachen am Bodensee

 

Paradiesische Morgenröte gebärend

erstrahlt die morgendliche Zauberwelt

der Lebensenergien erweckenden Sonne,

ihr aufflammendes Wiedererstrahlen

im phantasiebeflügelndem Wellenspiel.

 

Erinnernd an den Farben liebenden Schöngeist

des die Herrlichkeiten der irdischen Natur

erschaffen habenden Unendlichen.   

                                           

Der sich gönnerhaft darbietenden Natur

ihre dankbewusste Ehrerbietung erweisend

richten berührte Seelen ein stilles Dankgebet

an den Himmel,

erahnend, alles Leben entstammte höchster,

göttlicher Intention.

                                             

     Antony Petschacher

 

 

 

                   Verehrte Leserinnen!

 

Haben Sie herzlichen Dank für ihr Interesse, alles Gute für besonnte Wanderungen in unserer herrlichen Welt am Bodensee.

 

Mit lieben Grüßen ihr herzlich dankender Antony Petschacher.

 

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