„Morgenerwachen im Gebirge“ ©2018 Anton Petschacher

 

 

 „PolitikerInnen dazu anregen, die eine Welt mit Mut zu erstreben und zu befrieden!“

 

 

 

An die s. g. Frau

Bundespräsidentin

Calmy – Ray

Bundeshaus

                                                                                                      Bregenz, 20.09.07

 

Sehr verehrte Frau Bundespräsidentin, liebe Miteuropäer!

 

 

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für ein erfülltes Sein ersuche ich die Verantwortlichen der neutralen Schweiz mit herzlichem Wohlwollen, bitte injizieren Sie mit ihrer in der freien Welt wohl bekannten Schweizer Diplomatie und ihrer erbetenen Fairness dringlich erbetene Friedensgespräche für den Irak und eben solche für Afghanistan.

Im konkreten mittels einer Einbeziehung von Syrien, den Irak und dem Iran, um schlussendlich sozialgerechte Zustände zu schaffen, auf welchen befriedend wirkende Handelsbeziehungen zum Wohle eines allumfassenden Friedens gedeihen würden!

 

Beenden Sie bitte jene, durch eine Politik von Bombenlobbys erzwungene und nachvollziehbar reich machende Sprachlosigkeit auf dieser Welt!

 

Bei der neuen jungen Generation von Terroristen handelt es sich besonders um solche Protagonisten, welche innert ihrer jeweiligen sozialen Hoffnungslosigkeit ihr Land von christlichen Bombern besetzt und besonders auch dadurch entehrt sehen, bitte beziehen Sie diese Erkenntnis in ihrer befrieden sollenden Diplomatie mit ein, mit Militärs alleine schafft man keine sozialgerechte Weltordnung!

 

Die reichen texanischen Erdöllobbys sollten gefälligst ohne diverse Sadams und solche, dereinst mit Waffen überhäuften Taliban auskommen und einen gerechten Preis für ihre Öl - und Erdgasgeschäfte entrichten, eine Sicherstellung von irdischen Ressourcen benötigt zu allererst eine gerechte Bezahlung an die liefernden Staaten und eine sozialgerechte Einbindung dieser Einnahmen für die jeweiligen Völker, auf dass diese zu Konsumenten europäischer Waren werden mögen!

 

Europa kann nicht in alle Ewigkeit hoffen, dass sich mit Giftgasfabriken und mit zur Atombombe führenden Komponenten beglückte SadamsGhadafis oder persische Präsidenten in alle Ewigkeit friedvoll verhalten werden, beginnen wir hingegen mit einer neuen, sozial gerechten Weltwirtschaftsethik, um über einen allerorts benötigten Welthandel schlussendlich eine gerechte Welt des Teilens zu ermöglichen.

 

In Europa zum Wohle ihrer jeweiligen Länder gebildete Gaststudenten werden sich als Konsumenten von Morgen erweisen und nur jene, tolerant voranschreitenden Länder werden auch dadurch zu sich gegenseitig befruchtenden Nutznießern! - Bomben und Raketen können keine verarmte Weltbevölkerung ernähren und auch nicht die schwindende Natur erhalten! (Niedergeschrieben in meinem Bombenlobbys keineswegs passenden Buch "A new Order Mr. President" - 1999.)

 

Nun wünsche ich Ihnen verehrte Frau Bundespräsidentin und ihren DiplomatInnen Gottes Segen und ein wohl dosiertes, zuallererst durch ein sozial gerechtes Teilen erwirktes Verhandlungsglück im Kampf gegen den auf vergleichend gediegenen Wegen zu beendenden Terror. 

 

Alles Liebe, ihr herzlich wohlwollend verbundener Europäer und Weltbürger Antony Petschacher.

 

P.S. Es wäre doch schön, so man einen befriedenden Autor im Lande der Toleranz in eben solchen Medien erwähnen würde, sehr gerne käme ich zu einer Lesung unter weltoffene Erdenbürgerinnen.

 

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