„Watch Mania“ © 2007 Copyright Anton Petschacher

                                     

 

Oktroyierte Überwachungsmanie

 

 

Bar erbetener sinnvoller Widersprüche aszendiert eine hemmungslos machtvoll oktroyierte Überwachungsmanie.

 

Lobbybefohlen wird jedes autarke nicht machtkonforme Denken kontrolliert,

eine von Humanisten erstrebte Solidarität von einer lobbyhörigen Politik minimiert

und eine die Umsetzung der Bergpredigt erstrebende christliche Ethik zunehmend entbehrt!

               

Grenzenlos überfällt der Nervenkrieg lobbyistisch diktierter Regierungen die wehrlos scheinende Menschheit.

Dem entgegen würde ein sozialgerechtes Teilen, der Frieden schaffende Respekt vor allen Kulturen sehr wohl den weltweiten Terror verhindern, desgleichen eine den Bombenlobbys ferne erhofft vergleichend handelnde Weltdiplomatie!

Zu alledem scheint ein wirkungsvolles Handeln im Sinne des Erhaltens unseres irdischen Paradieses in luftigen Ehrenbezeugungen Mächtiger unterzugehen, auf dass nicht der Schrei nach Quellen des Friedens Dank unendlicher Kriege um Ressourcen zuallerletzt in wasserlosen Flüssen enden möge!

                                                                                      

                                                                                                                             Antony Petschacher

 

Sehr geehrte Leserinnen,

Im Jahre 2003 richtete ich an den Gen. Secretary die ernsthafte Frage, weshalb einfache Bürger dieser Einen Welt nicht auch das Recht zu Eingaben bei den Vereinten Nationen haben sollten, besonders dann, so die hohe Politik jahrzehntelang zu keinen Lösungen für den vermissten Weltfrieden und auch nicht zu einem Erkenntnissprung in Angelegenheiten der keineswegs gerecht verteilten irdischen Ressourcen finden konnte!

 

Es wäre an der Zeit, die besonnt reisende Weltdiplomatie an ihre ethischen Verpflichtungen zu erinnern, anstatt für neue, unüberwindbare Gräben für die verdeckt wirkenden Gewinner der Rüstungslobbys zu sorgen und es sei zudem höchste Zeit, die überschüssigen Generäle in den Katakomben der UN durch eine, den Gründungsvätern der UN ethisch entsprechenden und auch so handelnden UN- Diplomatie zu ersetzen!

 

Nach einigen Wochen erreichte mich eine Antwort von Mr. Dawn Johnston- Britton, Chief des Public Inquiries Unit – Department of Public Information.

 

 

 

  Sehr geehrte Leserinnen,

 

Vermutlich sind Sie gleichsam enttäuscht von unserer erstarrten Weltdiplomatie und auch mich ließ diese triste Erkenntnis nicht zur Ruhe kommen und nach einiger Zeit richtete ich folgende Seite am 07.08.07. um 20UHR 39 via Email an die Vereinten Nationen.

 

Verehrte Verantwortliche der Vereinten Nationen,

werte Bürgerinnen unserer Einen Welt.           

 

                                                                                                                                     Bregenz, 07.08.2007

 

Wie lange wollen wir uns als mündige Weltbürgerinnen und Wählerinnen im Sinne einer zu erstrebenden lebendigen Weltdemokratie, fortan von einzelnen und beständig bombend gewinnenden steinreichen Lobbys, unendlich grenzenlos die Weltpolitik diktieren und fern jeder teilenden Solidarität, jene der gesamten Menschheit gehörenden irdischen Ressourcen allmächtig vermarkten lassen?

 

Ich fordere die Vereinten Nationen auch auf diesem Wege sehr höflich auf, den Ressourcen abbauenden Ländern und ihren Völkern schlussendlich auch die Erträge dieser Allgemeingüter, dank einer kontrollierten sozialgerechten Politik stets nachvollziehbar zukommen zulassen, anstatt den maßlosen Reichtum bombender Lobbys besinnungslos zu fördern und jene, einst einen edlen Frieden über gediegene Verhandlungen erwirkt habende UN - Diplomatie, besinnungslos entwerten zu lassen!

 

Verehrter Herr UN Gen. Secretary, vermutlich würden einfache und herzlich gerecht handelnde Weltbürger weit eher einen ehrlich erstrebten Frieden über ausdauernde und zudem vergleichend geführte Verhandlungen zu solchen, für alle Seiten akzeptierbaren Ergebnissen hin geleiten, als es sich durch mächtige Militärstrategen jemals erreichen ließe!

 

Konfessionsbedingte Kriege und ihre Parteien lassen sich durch keine Militärs befrieden, sondern weit eher durch eine förderlich wirkende Anerkennung der Notwendigkeit von befriedend wirken sollenden Religionen, welche sich fern von machtpolitischen Interessenlagen in aller Weltöffentlichkeit so lange vergleichen müssten, bis ein Frieden für den Sudan, den Irak und auch für das entzweite Afghanistan ermöglicht wird!

 

Streitende Religionen und eine entwertet scheinende Diplomatie scheinen in einer zusehends sprachlos gewordenen Konsumwelt ihren befriedenden Pflichten nicht mehr nachzukommen!

 

Weshalb ermöglicht man keine Friedensgespräche, welche in einer weltweiten Fernsehkonferenz zeitgleich und zum Wohle einer Befriedung beider Seiten geführt werden müssten, danach könnten die Völker der Welt sehr rasch erkennen, dass Militärstrategen zu allererst den Verhandlungen ferngehalten werden müssten, um der bereits vorherrschenden Gewalt endlich auf gewaltlosem Wege entrinnen zu können, dies setzt eine bekundete Anerkennung des Gegenübers voraus, auf einer solchen Basis könnten Frieden schaffende Verhandlungen zielorientiert gedeihen!

 

Werte Vereinte Nationen, bitte überdenken Sie im Sinne eines allumfassenden und sehr wohl erreichbaren Weltfriedens ihre unzähligen Militäreinsätze und beenden Sie den Missbrauch der Vereinten Nationen durch schlaugeistige Rüstungslobbys, welche den ursächlich befriedenden Auftrag der Vereinten Nationen durch einen sich beständig steigernden Einsatz von Investoren schützen sollenden UN-Truppen entehrt!

 

Bodenschätze erwirbt eine fair handelnde Weltwirtschaft durch eine stete gerechte Bezahlung, keineswegs durch eine unter der Ausnützung der missbrauchten Vereinten Nationen ihre Pipelines schlaugeistig nachsichern lassende bombende Erdöllobbypolitik!

 

Die Verantwortlichen einer befriedenden Weltpolitik hätten besonders nach dem Ende des kalten Krieges die heilige Pflicht, abzurüsten und die sich erneut maßlos blähenden Armeen zu verringern, das Gegenteil scheint der Fall zu sein und nicht selten scheinen sich nicht mehr benötigte Generäle samt ihren Gewaltpotentialen in den heiligen Räumen einer entwertet scheinenden Diplomatie der Vereinten Nationen unumstößlich langfristig einquartieren zu wollen, und in wessen Gefolge selbstredend ein überzogener Militäreinsatz der UNO auf den anderen folgen dürfte.

 

 

Aufgerüstete Diplomatie

 

Grenzenlose Streitsucht

Grenzenlose Neidlust

 

Grenzenlos dominierend

Grenzenlos konditionierend

 

Für die Eine teilende Welt

Grenzenlos schweigsam…?

 

Niemals für den Frieden bereit,

Jemals bereit?

 

                          Antony Petschacher

 

Bar jeder Besinnung herrscht eine

Humanchristliche Ziele

Entmündigende Sprachlosigkeit.

Erwärmend hingegen

Ein sinnentleertes rastloses Eilen

Entmachtender herzlicher Gruß

Ein erbetenes Lächeln

Lebensbejahender Menschen

Deren erbauende Sprachkultur.

 

                             Antony Petschacher

 

Die einende Kraft

 

Die einende Kraft

weltweiten Frieden

gebärender Dialoge

erwirke ein erstrebtes

allseits befriedet Sein.

     

        Antony Petschacher

 

Verehrter Herr Generalsekretär, werte Verantwortliche der Vereinten Nationen!

 

Als Weltbürger danke ich Ihnen sehr herzlich für ihr Interesse und ihr erbetenes Handeln

im Geiste einer zu befriedenden Welt.

 

Ihnen allen gebührt großer Dank. 

 

Alles Gute ihr wohlwollend verbundener Antony Petschacher

 

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