Sonnenmeditation „Frieden für die Welt erstreben“ ©2021 Anton Petschacher

 

 

 

Werte Leserinnen

 

Nachfolgend biete ich Ihnen einige Beiträge aus meinem Buch

„Aus Liebe Friede Freude Lachen“, geschrieben im Jahre 2000.

 

 

Die grenzenlos teilende Sonne

 

Indem die unvergleichlich grenzenlos teilende Sonne

als integrierende kosmische Mutter

ihre allumfassende und zugleich harmonisierende Wärme

"jeder Heimat in allen Weltregionen spendet" -

und nebst unseren wunderbaren blauen Planeten

zudem auch die menschliche Physis und Psyche erwärmt!

So dürften auch die letzten Nationalisten

"als gleichfalls humanistisch zu bildende Bürger,

sich diese von Gottes Sonne bestrahlten Wege

zu jeder Zeit für eine tolerantere Geisteshaltung

im Sinne der Einen Welt sinnvollerweise eröffnen."

 

Als teilend erleuchtende Urmutter überschreitet sie sämtliche

von machtvoll herrschender Menschenhand erkorene Grenzen

und stellt allseits und unverbindlich ihre Energie zur Verfügung,

Sie böte keinerlei Anlass für sie zu führen irdisch schändliche Kriege! -

So stünde sie als wohltuendes Geschenk für die gesamte Menschheit

vom Hirtenjungen bis hin zum Philosophen zur Verfügung,

so fern der weise handelnde Mensch erkennt diese göttliche Fügung!

 

                                                                                    Antony Petschacher

 

 

Wo ein wahrhaft edler Geist dient

 

Wo ein wahrhaft edler Geist universellen Werten dient

folgt der ehrliche Wunsch menschliches Leben zu fördern, 

anstatt dieses rein destruktiven Nationalisten zu überlassen!

 

Zudem würde durch eine in der täglichen Politik

vorbildlich zum Leben erhobenen Nächstenliebe,

selbst ein der Demokratie feindlich gestimmtes Verhalten

von Nationalisten und das ihrer Führer ins Wanken geraten.

 

                                                                       Antony Petschacher

 

Werter Lebensbaum

 

Bitte beginne innert unserer Heimat humanistisch zu grünen

und lass den sich erneuernden Nationalismus rasch verkümmern.

 

Erleuchte all jene Politiker welche "nicht nur in ihren Gesichtern

von unzeitgemäßen Säbeln erkenntlich gezeichnet" und lass in

fortschrittlichen Parlamenten verhindern, ihre faschistoiden Weichen.

 

Mach sie weltweit vergänglich, auf das die Menschheit

sich befreit in Richtung humanere Welten schlussendlich.

 

Verleih allen Völkern einen herzlich verbindenden Sinn,

auf das Politiker vergessen jede anmaßende Leitkulturvision.

 

                                                                                   Antony Petschacher

 

 

Das Buch „Aus Liebe Friede Freude Lachen“ u. nachfolgende Beiträge ergingen ab dem Jahre 2000 mit RS Briefen an UN Gen. Secretary Dr. Kofi Annan und das Buch „A new Order Mr. President” sandte ich ihm im Jahre 1999.

 

Zum Thema Afghanistan hier ein kleiner Auszug aus dem Jahre 2000:

 

Um die Ernährung der an Hunger leidenden Flüchtlinge sicherzustellen, welche seit über zwei Jahrzehnten im mit Waffen überhäuftem Afghanistan herumirren müssen, benötigt es einen friedvoll gütigen Einsatz von solchen, besonders den Hunger und bestehende Minenfelder besiegenden Einheiten!

 

Hingegen erscheinen medienwirksame Jagdtruppen in zuvor bombardierten Städten für Hungernde wenig hilfreich, hierüber erfreuen sich vermutlich weit eher zu schützende Investoren aus ehemaligen Kolonialstaaten.

 

Nach dem Erscheinen des Buches wechselte die deutsche Kanzlerin Frau Merkel zum Thema Afghanistan urplötzlich ihre Zielrichtung und lenkte das Wirken der Bundeswehr wie im Buch gefordert hin zu hilfreichen sozialethisch dienenden Gepflogenheiten.

 

 

Gedanken zum Nahen Osten, den Irak und Afghanistan:  

 

Hallo, hallo, hier spricht Radio Conquistadorio...

 

Unbesonnen scheinen Kinderseelen

fortan bei mordend Terrorspiel verloren,

durften sie ohne jeden kultivierend Segen

einen Goethe oder Schiller lesend je erleben?

 

Zahllos unbeschütztes kindlich Leben

auf einstens erquickend heilig Böden

demonstrierend für die Politik missbraucht,

das Licht ihres einzigartig jungen Lebens

von unbesonnen Vorbild fortan ausgelöscht?

 

Entgegen der Kindesopfer sinnlos entmenschlicht Züge

noch keine Politik eine friedvoll befreiende Sprache ersann,

sie hingegen unbesonnen bereitet - stets nur das letzte Gewand?

 

Erklingt entgegen jede Diplomatie und deren friedvoll Sprache

fortan Gewalt in Stereo, selbst aus unbesonnen uniformiertem Radio?

 

Hallo, hallo, im Himalayio, es grüßen Sie ihre freundlichen Investorios,

für gewinnende Erkenntnisse ein "fließend Olio", or "over and a bombing End?"

 

Gott schütze der Vereinten  Nationen befriedend heilig Sinn und Wesen,

so dass ihr Segen niemals an Rüstung & bombend Militär müsste genesen!

 

                                                                                                Antony Petschacher

 

 

Werte Verantwortliche der Vereinten Nationen

 

Sind Sie einer Politik der Waffen -

deren Allmacht schweigend gesonnen...

während der Völker fortan hingegeben Blut

fern reicher Rüstungslobbys ungesühnt zerronnen? 

 

Lasst göttlichen Geist in euch weise wirken,

heute schon und aus der Kraft eurer Nächstenliebe

um die Eine teilende Welt mit Frieden zu beseelen -

und lasst zu keiner Zeit euer geheiligt friedvoll Wirken

vom schnöden Sold gewinnender Rüstungslobbys beirren!

 

Schweigt niemals zur leise übergangenen Schande der Armut,

zu von Waffen überhäuften Völkern, des Hungers endlos Schrei -

zum Schweigen der Medien entgegen eine erneute Wiederaufrüstung! -

Ihr sind die Hüter eines Weltfriedens, seine weise bewahrende Kraft.

 

Wacht erbeten auf fern einer Selbsterhabenheit beredter Elfenbeintürme,

erwirkt und verteidigt hingegen mit göttlichem Mute und wahrer Würde

einen edlen Frieden für eine liebreich beseelte, sinnesfrohere Welt.

 

                                                                                        Antony Petschacher

 

Armut als lohnendes Bombenziel?

 

Armut nichts als Hunger kennt

Hunger stets nur Kummer schenkt,

Kummer gleichsam schlimmste Not

Not kaum je Bildung ihr eigen nennt

Maßlos Leid sie wahrlich besser kennt.

 

Unendlichem Leid folgt stets Gewalt

Gewalt zerstört die Seelen macht sie kalt.

Kalten Seelen der Terror aus der Armut folgt

Diesen Bomben aus dem Reichtum ungewollt?

 

Erfüllte nicht Eiseskälte ihre Herzen

Ohne jemals teilend zu offerieren

Ihrer geheiligten Rüstungsgewinne

Unendlich gehuldigt Schrein?

 

Ward nicht bereits vielerorts das Glück zerronnen

Wer hatte nun in Gottes Namen erkenntlich gewonnen? -

Pardon, schon wieder nicht ihr armen Armen?

So sprecht endlich aus dem Terror "Euer Amen",

Nur so könnt ihr sie zum gerechten Teilen ermahnen! - 

Sie müssten fortan erbeten verzichten

"Auf Bomben für die Armen", Amen...?

 

                                                          Antony Petschacher

 

 

Jeder Mensch hat unabhängig von seiner Herkunft ein Anrecht,

seine von Gott geschenkte Eigenart und dessen Individualismus

zu jeder Zeit und frei von Zwängen einer unzeitgemäßen Zensur

mittels friedvoller Bücher im Sinne der Einen Welt zu offerieren.

                                                                                         

                                                                                        Antony Petschacher

 

 

Friedlosen und wahrer Liebe ermangelnden ewig gestrigen Kriegern

offeriere ich gerne eine zu wahrem Frieden führen mögende Bedenklichkeit.

 

Und als die Sonne aufging

Verscharrte man Sie in ihren

Fortan besinnungslos

Überfüllten Heldengräbern

Und über ihnen blökte

Ein das Leben schätzendes

Friedsam grasendes Schaf.

 

                Antony Petschacher

 

 

Zuallererst vertraue ich

Der göttlichen Liebe

Ihrem Segen mich an,

Sie gebiert fortan neues Leben.

Der maßlose Mensch hingegen

Schenkt seinen Nächsten

Wahrlich selten seinen Segen.

 

       Antony Petschacher

 

 

 

Verehrte Leserinnen,

 

Gebildete Bürgerinnen richten oft genug die Frage an mich, weshalb der Impetus meiner befrieden mögenden Bücher noch nie im ORF, zum Beispiel in den Sendungen  „Vorarlberg Heute“ oder in „Kärnten Heute“ bzw. in einer der Kultursendungen des ORF erwähnt wurden? - so verwies ich überrascht darauf, dass die stündlichen Börsendaten vermutlich den Vorzug vor befrieden sollenden Gedichten erhielten, und die an die Materie gekettet scheinende Menschheit zudem bereits unter einer bedenkenlos vorherrschenden Sprachlosigkeit zu leiden hätte!

 

Der werte Herr Landeshauptmann Dr. Sausgruber bedankte sich hingegen stets höflich für an ihn ergangene Bücher, Gedichte und Mails und einzig im Sinne erbetener christlicher Ziele, erlaubte ich mir auch die hohe Politik zu einem sozialgerechteren Handeln anzuregen!

 

Ein erstrebenswertes menschliches Füreinander harmonisiert sich weit eher durch eine kultivierende Vielfalt, als durch einen ewig gestrigen, Geist und Sinne verödenden Eintopf, und entspräche es nicht dem einundzwanzigsten Jahrhundert, so ein in Vorarlberg lebender Dichter auch als Nichtalemanne eine Erwähnung fände?

 

Könnte sich nicht eine zivilisierte Humangesellschaft im Sinne eines nicht nur in der göttlichen Natur so wunderbar positiv vorgegebenen evolutionären Wachstums, von einer den Fortschritt allzu oft neidvoll verhindernden, hin zu einer auch den menschlichen und nicht nur den wirtschaftlichen Fortschritt mutig fördernden Denk  und Handlungsweise wandeln?

 

Den Verantwortlichen der Dornbirner ORF Kulturredaktion wünsche ich mit freundlichen Grüßen ein tolerantes, Welten verbindendes faires Wirken.

 

Lieben Dank!

 

 

Ich suchte ein Land toleranter Christen

 

 

Unbeschwert und frohen Mutes ging der Dichter einst als Jüngling auf die Wanderschaft, dabei lernte er die tolerante humanbetonte Weltsicht fairbetonter Menschen kennen und wurde auch deshalb gleichsam gerne angenommen.

Sinnerstaunt landete er in den Siebzigern d. l. JH. in einem mit einer prachtvollen Natur ausgestattetem Lande am herrlichen Bodensee und gerade ob dieser Tatsache überraschte ihn eine, trotz einer lobenswert prosperierenden Wirtschaft überzogene Blockwartebeäugung zugezogener Steirer und Kärntner.

Seinerzeit vermeinte man, Innerösterreicher seien lediglich befähigt in der Baubranche zu werken und Bücher für die eine Welt würde ein bereits mit irdischem

Reichtum beglücktes Volk ohnedies nur von im Lande geborenen Autoren akzeptieren! 

Eine medial propagierte „Wir sind die Besten im Westen“ Mentalität führte den Dichter zu einer vertieften Sinnsuche und er begann in sich zu lauschen und er erbat Jesu weise Führung, die ihm ein vollkommen neues Denken eröffnete: Wachse in besinnlicher Stille, sie gebiert die Kraft für ein sinnbezogenes Leben wie es Jesus vorgab, aufzustehen gegen eine gelobte Welt stündlicher Börsenberichte, mutig anzukämpfen gegen eine besinnungslos zunehmende Sprachlosigkeit und einer zumeist nur noch materiellen Zielen dienenden Konversation.

Der in seinem Gedichtband „Erfüllte Zukunft“ 2003 geäußerte Wunsch des Dichters, man möge zehnjährige Kinder nicht für den Rest ihres Lebens programmieren, wurde im Vorarlberger Landtag nahezu wortwörtlich wiederholt und in „Vorarlberg Heute“ wiedergegeben, der Dichter blieb passend unerwähnt?

 

Exkurs. Nach seiner Bregenzer Bittpredigt „Edler zu teilen“ musste der irische Missionar Kolumban flüchten, sein Mut als Christ aufzustehen überlebte dennoch die Jahrhunderte! Ein Mitbruder Kolumbans wurde auf der Flucht erschlagen, heutzutage geht es etwas moderater zu, der patriotisch proporzgetränkte ORF verschweigt einfach zeitkritische Dichter!

 

  

Geschätzte Leserinnen, für ihr erbetenes Interesse danke ich Ihnen sehr herzlich, bitte bleiben Sie mir auch weiterhin gewogen.

 

Alles Gute, mit freundlichen Grüßen ihr mit Ihnen eine geeinte Welt erstrebender

 

                                                                                                            Antony Petschacher

 

             ****************