Entfesselte
Welt
„Entfesselte Welt“ © 2006 Antony Petschacher
Bildbeschreibung: Die Urenergie linke Seite (rot
dargestellt) mündete als beherrschende „Römisch Eins“ in unsere unverändert kriegerische Welt und die
Säulen der Antike mit ihren einstigen Vergeistigungsqualitäten scheinen im
würdelosen Gewaltgeschehen heutiger Tage ohne jede Wertschätzung dank einer
dominierenden Sprachlosigkeit vergessen zu sein!
Oben links und rechts offenbart sich das „Hin und her und
rauf und runter“ der Europäischen Union und links unten sehen Sie eine
verschlossene grüne Türe einer kaum noch erstrebten Weltsolidarität und in
dessen Gefolge daneben die Ruinen des „Elfte Neuntem!“
Rechts daneben erkennt man die mit „rotem Uhrzeiger“
außer Kraft gesetzte Zeit für eine kaum
noch erbetene Muße und links darunter erkennen Sie einen Rennwagen als Zeichen
einer rasenden und die Umwelt fahrlässig zerstörenden menschlichen Gewalt,
welche sich zudem unbesonnen heldenhaft gegen die göttliche Schöpfung richtet!
In der Mitte sieht man eine aus der marsroten Urenergie
erwachsene atomare Giftküche, welche die gesamte Menschheit bedroht und welche
Gefahr dank der Schläue einer reichen Atom & Rüstungslobby mit einem
gefahrlos scheinenden blauen Ventil verschlossen wird!
Die rote Pfeilspitze am rechten Rand stellt die
Maßlosigkeit eines unentwegt erhaltenen militärischen Gewaltpotentials dar und
darunter sieht man einen entrückten suchenden Geist, welcher sich in die Stille
einer kultivierten Welt der Antike, ihren Geist und Sinne veredelnden Schätzen
von Sprache und gestalterischer Kunst zurücksehnt.
Dank eines besinnungslosen evolutionsfernen Wirkens
schafft es die in ihren Ritterrüstungen eingeschlossen scheinende Weltpolitik,
Ziele der seit zweitausend Jahren unbesonnen missachteten Bergpredigt
Jesu nach wie vor gering zu schätzen und so erinnern diese unzeitgemäßen
Verhaltensweisen unausweichlich an eine verrohte Machtpolitik, welche bereits
von Philosophen der Antike in ein
gewisses Milieu situiert wurde!
Werte
interessierte Weltpolitiker!
Bregenz,
i. J. 2006.
in der Sorge um unsere Gott geschaffene Erde und die fahrlässig
außer Kraft gesetzte Friedenskraft schöpferischer Liebe und ihre diplomatischen
Qualitäten schuf ich obiges Bild, welches auf eine hoffentlich niemals
eintretende Zerstörung unseres wunderbaren blauen Planeten hinweist, verursacht
durch einen dritten Weltkrieg, welcher die sichtlich schwindenden Bodenschätze
für maßlos handelnde Aktionärslobbys sicherstellen sollte!
Ein derart zerstörerischer Weltkrieg würde nicht nur die
menschliche Zivilisation, sondern zudem auch alles Leben auf unserer einzigartigen
Erde auslöschen!
Beenden wir unser zerstörerisches globales Rasen und
kehren wir zurück zum verloren gegangenen Segen der in der Antike geschätzten
Muße, welche unsere Umwelt weit eher als abertausende tägliche Flüge schützen
würde und widmen wir unsere geistigen und irdischen Ressourcen zu keiner Zeit
solidarlosen kriegerischen Mächten, sondern humanen menschlichen Werten!
Eine in besinnungslos erwirkten Abgasen erstickende
Menschheit ermangelt einer erbetenen, die irdische Schöpfung ehrfürchtig
bewahrenden Kultur!
Erwirken wir schlussendlich fern von atomaren und
biologischen Giftküchen ein friedvolles solidarisches Handeln im Sinne des
Erhaltens unseres irdischen Paradieses, dies scheint die kluge Menschheit
künftigen Generationen und der Schöpfung selbst wahrhaft schuldig zu sein!
Mit besten Wünschen für ein sinnbewusstes Sein, ihr
herzlich dankender Antony Petschacher
Die Grafik erging mit obigem Text 2006 an
den UN Gen.Secretary
Geschätzte friedvolle Mitbürger!
Im Sinne eines sozialgerechten Einsatzes solcher, vom
jeweiligen Volke geleisteten Steuermitteln erlaubte sich der Autor einen
Leserbrief an die Vorarlberger Nachrichten mit der herzlichen Bitte um dessen
Veröffentlichung wie folgt zu richten.
„Milliarden
für teuerste Abfangjäger?“
Werte christliche ÖVP-Abgeordnete, Sie verschleudern
„christlich bleibend…“ inmitten eines nie zuvor da gewesenen mitteleuropäischen
Friedens Milliarden für den Ankauf teuerster Kampfflugzeuge?
Die um die Hälfte günstigere Abfangjägerversion der
gleichsam neutralen Schweden und deren hohe Qualität, mit welcher unsere
Luftraumverteidiger zudem Jahrzehnte bestens auskamen, scheinen trotz dieser
zufrieden stellenden Zusammenarbeit fahrlässig beendet!
Ein Vorschlag an Sie werter Herr Verteidigungsminister:
Stellen wir gleich der erbetenen Zusammenarbeit für die Durchführung Fußball
EM, der Schweiz unsere Truppenübungsplätze zur Verfügung, im Gegenzug dazu
beschützen bei uns stationierte Abfangjäger der Schweiz unseren Luftraum!
Müssten wir nicht zusammenhalten und die eingesparten
Milliarden für die Bildung unserer Kinder verwenden, damit auch Kinder aus
Großfamilien gleich deutschen Millionärskindern zum Medizinstudium zugelassen
werden könnten! (Der Leserbrief wurde wohl zum Schutze einer gering sparenden
und noch immer nicht im 21.JH. angekommenen Politik den Leserinnen
vorenthalten!)
Werte
Politiker, um Stipendien zu erhalten, muss man zu
allererst die Studiengebühren besitzen, um diese bezahlen zu können! - dieser
Umstand verhindert den fairen Zugang für gleichfalls intelligente, jedoch aus
finanziell gering begünstigten Familien stammende Österreicher/Innen zu
solchen, bekanntlich von österreichischen Steuergeldern finanzierten
Universitäten!
Nur eine bestens ausgebildete Jugend wird im globalen
Konzert mithalten können!
Herzlich dankend ihr Anton Petschacher, Buchautor &
Dichter, Bregenz.
Eines
Tages fallen Sie dennoch
Die
medial gesalbten Helden
Der
Waffen bevorzugenden,
Ohne
Teilen dozierenden Politik!
Antony Petschacher
Leben wir in einer
heilen Welt?
Einzig am stillen Wiesenrande
Scheint einstiger Blumenmeere
Erbetene Vielfalt zu überleben
Beseelten Dichtern gleich...
Antony
Petschacher
Im Lichte besinnungslos
Missbrauchter
Schöpfung
Röchelt
zuallerletzt
Der
maßlos waltende Mensch.
Antony Petschacher
Wann immer
sich die Politik
Unerwartet duldsam würdig
Loyal verbunden präsentiert
Folgen zumeist steuerliche Motten.
Antony
Petschacher
Eine
abgehoben dozierende Politik
Lässt doch vom hohen Rosse steigen
Die Wiederkehr Macht erhaltender Wahlen.
Antony
Petschacher
Welch
Frieden gebärende Stille:
...Ins Sommerloch entschwunden
Eine ringsum entbehrliche Politik?
Antony Petschacher
Proklamierte Wähler anstatt Bürgernähe?
Von
illustren Wahlversprechen
Nichts
als friedloser Nebel
Im
grauen Alltag danach?
Ansonsten:
„Besetzt und beharrlich schweigend“
Dennoch
fortan prächtig besonnt thronend
Eine
stets fortschrittlich würdig dienende Politik?
Antony Petschacher
Friedlos wirkende Weltpolitik
Friedlos
wirkt eine unchristlich handelnde Weltpolitik!
Fern
erhoffter nicht umgesetzter Erkenntnisse
folgt
der Ehrung von Millionen Gefallenen
eine
machtvoll verordnete Wiederaufrüstung,
deren
irdisches Leben bedenkenlos auslöschende Gewalt!
Massen
verdummend, medial bedenkenlos geschönt
der
sündige Missbrauch menschlichen Geistes Kreativität,
Ihre
für Waffenproduktionen missbrauchte Gestaltungskraft!
Entgegen
all diese menschenunwürdigen Szenarien
Wirke
des Schöpfersohnes unendlich befriedende Liebe,
Seine
das unersetzliche irdische Paradies und die Menschheit
Erbeten
gütig bewahrende göttliche Macht!
Antony Petschacher
Niemand
von uns weiß, zu welcher Zeit und auf Grund
welcher
Ereignisse die sagenhafte Hochkultur von Atlantis
entschwand.
Vernunftbegabte Erdenbürger unserer Zeit
erkennen
hingegen sehr wohl das Damoklesschwert
kartellpolitisch
konkurrenzlos verordneter Denkbahnen,
deren
geistige Vielfalt minimierende Medienallmacht!
Die
irrende Auffassung, den Frieden und Gerechtigkeit
gebärenden
Segen der Bergpredigt durch oktroyierte
Konsumzwänge
und eine solidarlose Casinobörsianer-
Gesellschaft
ersetzen zu können, mündet geradewegs in
solchen,
die Mutter Erde und eine kultivierte Menschheit
vernichtenden
Ressourcenkriegen.
Der
Schrei nach weltoffenen Medien und der Würze Geist-
belebender
Meinungsvielfalt verebbt fortan ungehört?
Antony
Petschacher
Liebe Leserinnen!
was die Menschheit in Wahrheit benötigt, ist
wohl
alles andere als eine
Besonnt reisende Weltdiplomatie
In sogenannten
hohen Häusern selten mehr
als
die Schmach scheinheiliger politischer Umtriebe und
selbstsüchtige
Akklamationen dozierender Streithälse,
ihre
Casinobörsianer und Rüstungslobbyisten fahrlässig
fördernde
Gleichgültigkeit und zu alledem unbesonnen
sorglos
im Traume, eine kostenintensiv besonnt reisende,
fortgesetzte
Kriege bedenkenlos vergessende Weltdiplomatie!
Antony Petschacher
In
vergoldeten Palästen residierend
doziert
und konferiert der Wasser predigende Klerus,
heuchlerische
Betroffenheit vortäuschend
über
eine entschwundene christliche Ethik des Teilens!
Morgens in
goldstrotzenden Kathedralen
das
geteilte Brot Jesu auch für solidarlose Aktionärspolitiker?
Zu
Mittag christliche Sparpakete für verarmte ausgezehrte Nächste!
Antony Petschacher
Entgegen eine,
nicht selten nationalpolitisch lebendig gehaltene
solidarlose
Weltpolitik entbiete ich wahren Weltbürger/Innen
nachfolgendes Gedicht
aus dem Gedichtband „Erfüllte Zukunft.“
Eine
gerechte Politik
wirkt
aus wahrhaften Idealen,
sie
erstrebt weder hohle Macht
noch
materielle Vorteile
und
sie bestärke stets eine
den
ersehnten Weltfrieden
hochhaltende
Diplomatie.
Eine
ethisch handelnde Diplomatie
schütze
ohne jeden Limes
Gott
gesegnetes Leben,
so
dass sich die erstrebte
Vollendung
der Menschheit
aus
bewahrtem Frieden offenbare.
Antony Petschacher
Kein
Geschehen
Scheint
ohne Wert
Im
Wandel der Seelen
Im
ewigen Sein
Antony Petschacher
Verehrte Damen und Herren!
Verzeihen Sie bitte die jeweils in der
Homepage unter die Gedichte
gesetzten Unterschriften, sie erfolgten einzig
deshalb, da im Internet
die Urheberschaft ohne diese nicht
gewährleistet wäre!
Seien Sie herzlich bedankt für ihr
geschätztes Interesse,
alles Gute, ihr mit Ihnen eine geeinte
friedvolle Welt ersehnender
Antony Petschacher
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