Ein Buch der Frankfurter Verlagsgruppe August v. Goethe

Bestellung: Fax: 069-40894-194 ISBN 3-86548-465-4

Ab 2007: ISBN 978-386548-465-9 sFr 16,30. E 8.90

 

Der Autor bedankt sich bei der Festspielstadt Bregenz

und den Förderfirmen sehr herzlich.

 

Einleitende Worte:

 

Wer sich in die Gedichte von Anton Petschacher vertieft, dem braucht um seine Zukunft nicht bange zu sein, wenn alle seinen von Liebe und Zuversicht geprägten Versen folgen und danach handeln würden.

Dieser Gedichtband ist eine Hinwendung zum besseren Verständnis menschlichen Empfindens und eine deutliche Ablehnung jeglicher Gefühlskälte.

Mit einem klaren Bekenntnis zum erbetenen Segen friedvollen Seins, zur göttlichen Liebe und zum humanitären Glauben setzt sich der Dichter nachdrücklich für eine neue friedvolle ungeteilte Welt und für ein vereintes Europa ein.

Cornelia Goethe Verlag,

Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt a. M. Deutschland    

 

Es wird so viel über Gewalt, Terror, Krieg und Negatives schlechthin in den Medien berichtet.

Da tut es gut in den Werken von Anton Petschacher zu lesen.

Er stellt in seinen Gedichten den Frieden und die Liebe, sowie das Gute und Menschliche in den Vordergrund.

Es ist schön mit diesem Buch gleich einen ganzen Zyklus von Liebeshymen in Händen zu halten.

 

Außerdem tritt er entschieden gegen den Kolonialismus und dessen Ausbeutung auf. 

Es gehört großer Mut dazu, auch gegen die Großen der Welt, wenn sie Unrecht begehen, aufzutreten!

 

Auch hat er einen starken Gottesbezug und bringt Themen wie Schöpfung und den wahren Sinn des Daseins in seine stets ausdrucksstarke, unverkennbare Lyrik (auch optisch) ein.

 

Seit mehreren Jahren ist er nun ein sehr aktives Mitglied der Dichterstein Gemeinschaft Zammelsberg, und wir möchten seine Art sich mitzuteilen nicht missen.

                                                     

                    Dieter Hölbling-Gauster, Obmann der DGZ

 

 

Vorarlberger Nachrichten

                                                                                                  

                                                                                                                                                                                                                                                       

BUCH DER WOCHE

 

GEDICHTE

 

Lyrische

Liebeserklärung

    

  (VN) Gedichte sind nicht

nur schön, stilistisch ausgefeilt,

erheiternd, tiefgreifend.

Gedichte sind auch mutig, stoßen

vor den Kopf und kritisieren.

Eine schöne Mischung davon findet

sich im Gedichteband „Erfüllte Zukunft“

des Autors Anton Petschacher.

       Anton Petschacher wurde 1947 geboren,

lebt in Bregenz und versteht sich als Bürger

dieser einen Welt, die er auch lyrisch einzu-

kleiden versteht.

 

Kein Zuckerguss

 

          Verse, die mit Blumenranken umschnörkelt

den Leser bezirzen, sind schön. Schön ist es aber auch,

wenn Lyrik ohne diese rosafarbenen Verzierungen ihr

Auskommen findet. Und das passiert bei Petschacher.

Immer wieder schleichen sich in die anmutigen Verse

auch Gedanken zur aktuellen politischen Lage, den

Bombenterror und die Rüstungslobbys.

            Kontrastiert wird dies wiederum mit einem tiefen

Glauben in die Fähigkeit des Menschen zur Toleranz.

Petschachers Lyrik ist in Buchstaben gegossener Humanismus,

verbandelt mit den Themen der Religion und der Liebe, in der

Petschacher auch die Möglichkeit auf eine „erfüllte Zukunft“ verankert.

 

VN Anton Petschacher: „Erfüllte Zukunft“, Cornelia Goethe Verlag,

Frankfurt/Main 2006

 

 

Kleine Zeitung                           ST.VEIT│31                                                                                                                     

 

 

Anton Petschacher                                                                                                                                                                                                    

lebt heute in Bregenz

                                    KK/Privat                                                    

 

 

Autor will die Zukunft mit

Frieden erfüllen

 

Zammelsberger Dichter

veröffentlichte Gedichte.

 

ZAMMELSBERG, BREGENZ,

  

„So lange die Liebe lebt, der Mensch im  göttlichen Sinne strebt, sich  

stets sein Sein in Würde beseelt.“

Mit Texten  wie  diesen  aus  seinen  neuestem Werk „Erfüllte Zukunft“

strebt Autor Anton Petschacher danach,  eben  diese  Liebe  unter  den

Menschen zu verbreiten.  

  

Seit 1998 bringt der gebürtige St.Veiter nicht nur seine Kritik über die 

„Unbill der Zeit“, in der Menschen in der Event-Gesellschaft verbraucht“

werden, in seinen Texten zum Ausdruck, sondern fordert zugleich eine

Rückbesinnung auf wahre Werte“ ein.

So veröffentlichte er im Jahre 1998 in seinem ersten Buch  A  new 

Order  Mr. President“ unter  anderem kritische Briefe, die er  an den US-

Präsidenten George Bush geschickt hatte.

Petschacher: „Ich sehe es als meine Aufgabe als Christ, gegen Ignoranz

und Intoleranz anzugehen.“    Hierbei haben dem in Vorarlberg lebenden 

Literaten vor allem seine Großeltern viel mit auf dem Weg gegeben.   

Diese Bindung an die Kärntner Heimat bringt das Mitglied der Dichter-

Steingemeinschaft Zammelsberg auch im Gedichtband „Erfüllte Zukunft“

zum Ausdruck.    

Das Buch, das im Frankfurter Literaturverlag Cornelia Goethe erschienen 

ist, ist  beim Verlag (Fax 069/ 408 94194, ISBN:3-86548-465-4) oder beim

Autor erhältlich.                            

                                                                            KARIN HAUTZENBERGER

 

 

Es folgen Gedichte aus dem Gedichtband.

 

 

Fluss ewigen Lebens

 

Fluss ewigen Lebens

begnadet göttlich Wirken,

lädst fortan weise zu befrieden

rastlosen Geistes unerfülltes

         Immerfort.

 

Maßlos scheint des Menschen Sinnen

fern der Schöpfung Ruhe spendend

         Schoß,

dunkle Mächte scheinen seine Sinne zu

         berauschen

fortan zu nahe eines irdisch vergöttert

         gold`nen Schreins,

verlernte er zu erfühlen liebreicher

         Sinne beseelend Kraft?

 

Verewigt göttliches Wirken,

ersehnter Fluss weise geleitender

         Wesenheit,

lässt würdig ergründen

         die Sinnhaftigkeit allen Seins,

begründest in suchend Geist der Liebe

         wohlgesinnte Ufer,

lädst stets zu wandeln in deren

         Schönheit, sinnreich erfülltem

         Sein.

 

Fluss ewigen Werdens, Liebe spendend

         Kraft,

geboren aus der Schöpfung sinnreicher

         Erhabenheit,

gebierst weise des Menschen Würde,

         ihr verinnerlichtes Sein,  

bewahrst die Kraft beseelender Liebe,

         die Macht ihrer Unendlichkeit.

  

                  Antony Petschacher

 

 

 

 

Obiges Gedicht erschien auch im Jahrbuch "2005"

der Frankfurter Bibliothek - Brentano Gesellschaft

 

 

 

Elfter Neunter

 

Elfter Neunter, eines Golems Terror

        spricht

Schock und Trauer schmerzvoll um

        sich geht,

Ursachen des Terrors kaum ernstlich je

        erwägt

hingegen sich die Rüstung sogleich

        bläht.

 

Elfter Neunter, London, Rom, Berlin

        und Wien

uniformierte Medien gereiht im

        Rüstungssinn?

Militärstrategen stündlich im TV und

        Radio

Bomben treffen sicher selbst im

        Irgendwo...

Verursacher vermutlich stets im

        Nirgendwo?

 

Hingegen hört man eher zaghaft leise

die Stimme einer befriedenden Kultur,

es scheint als ob sie niemals je

        erkennen

dass ihre Bomben treffen Ärmste mit

        Bravour!

 

Der Armut Elend trat diesen kaum je

        in den Sinn,

die Einen beherrschen des Terrors

        Wahnsinns Taten

die Anderen hingegen bomben die

        Armut mit Gewinn...?

 

Sollten nicht einstmals stolze Völker

        künftighin erstreben

eine friedvoll teilende und Kulturen

        verbindende Evolution,

würden sie so verhindern des Terrors

        vernichtende Koalition?

 

                           Antony Petschacher

 

 

Obiges Gedicht erschien bereits 2002 in „Aus Liebe Friede Freude Lachen“

 

                     

Entgegen eine

 

Entgegen eine

Wahrhaftige Liebe

Entbehrende Zeit

Ihre beseelende Macht

Als befriedende Kraft

Liebreichen Seins

 

Entgegen eine

Machtvoll forcierte Gier

Eine alles geltende

Physische Wellness

Die ersehnte Macht

Segensreicher Liebe

Ihr fortan erwünschtes Sein

 

Entgegen eine Welt

Uneinsichtiger Nationalisten

Ihre stete Ignoranz und Intoleranz

Als würdiges Gegengewicht

Die liebreich verinnerlichte Liebe

Ihre fortan erbetene Innigkeit

 

Entgegen eine Welt

Fortan vermissten Teilens

Verewigten Hungers Schrei

Eine den Nächsten entehrende Gewalt

Missbrauchter Waffen stete Allmacht!

Entgegen solchen Geistes stete Lieblosigkeit

Die allzeit befriedende Kraft

Segensreicher Gott geborener Liebe

Ihre selig machende Unendlichkeit.

          

                          Antony Petschacher

 

 

Obiges Gedicht erschien im Jahrbuch der Frankfurter Bibliothek –

Brentano Gesellschaft 05.

 

 

"In ihrem Gedicht wird die Bugwelle sichtbar,

die aufschäumt, wenn ein Christ sein Boot durch den Seegang

der Zeit lenkt!"           

 

 Mit Segensgruß Ihr +Reinhold Stecher (Altbischof von Tirol)

 

 

 

Erstrebe schöne Menschenseele

 

Erstrebe schöne Menschenseele

Das göttliche Geschenk

Wahrer beseelter Liebe

Zu empfangen, zu verschenken

Ihre liebreich befriedende Kraft

 

Gebäre nach den Sternen

Strebender Mensch

Aus Liebe geboren

Zur Ehre Gottes bestimmt

Vollendete Menschenwürde

Ihre Frieden spendende

Mitmenschlichkeit

 

Versuche zu ergründen

Rastloser Menschengeist

Den wahren Sinn

Gott beseelter Freiheit

Zu verschenken

Die heilige Liebe

Von Gott verliehen

Offenbart im Lichte

Ewigen Friedens

Befreiten und Liebenden recht.

 

    Antony Petschacher

 

Verehrte Leserinnen,

herzlich dankend wünsche ich ihnen eine

 

Erfüllte Zukunft

 

Lasst uns sinnreich

Herzlich handeln

Allzeit schöngeistig

In Güte wandeln

Des Lebens Kräfte

Veredelnd sammeln

Das Sein in Würde

Mit Glauben erfüllen

Das Leben, die Liebe

Mit Hoffnung beseelen

In Gottvertrauen

Eine erfüllte Zukunft erleben.

                   

               Antony Petschacher

 

                       Buchvorstellung bei der Frankfurter Buchmesse 2005

 

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