Griechenland darf sich getrost seiner einstigen Leistungen erinnern und gleich dem Fortschrittsgeist

der Antike erneut innovationsfreudig durchstarten.

 

 

 

Rückkehr der Raubritter!

 

 

Mail an die griechische Regierung - grconsulate@utanet.at

Donnerstag, 16. Juni 2011 09:46

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren der griechischen Regierung!

 

Herzlich wohlwollend verbunden grüße ich Sie im herrlichen Griechenland und hoffe für Sie, dass Sie im Geiste ihrer einstigen Kultur schlussendlich aufstehen und zu einer erbetenen Gemeinsamkeit für ihr zinsenversklavtes Volk finden! - Und das die Deutschen, welche dereinst beim Kulturdiebstahl und später beim Einmarsch der Nazis ihre Goldreserven ausraubten als auch jene, welche ihr Land gegen die Türken mit Milliarden an Ausgaben für Waffen in die Armut rüsteten, dass diese intriganten Abzocker nicht auch noch in den Besitz ihrer wertvollen Kulturgüter und Ländereien kommen mögen!

 

Wie tief wollen Sie ihre Bürger denn noch fallen lassen, soweit, dass ihr Land für Generationen in Armut röchelnd zinsenversklavt wird?

 

Nun wünsche ich Ihnen den Segen Gottes, den diesen werden Sie und ihre von Ratingagenturen missbrauchten Menschen dringlich brauchen!

 

Stehen Sie als dereinst zu Recht stolzes Volk endlich auf und erklären Sie der noch freien Denkwelt, dass Sie aus dieser von Heuschrecken beherrschten Geldmafia austreten, und den Europa schlaugeistig skelettierenden Ausbeutern das unmissverständliche Zeichen eines autarken Neuanfangs in deren Rachen schleudern! 

 

Sie haben als Regierung kein Recht ihr Volk für Ratingagenturen und im Hintergrund lauernden Abzockern an Geist und Materie zu ruinieren!

 

Gebt gut Acht auf euch, so dass nicht Europa von der Casinobörsianermafia ausgetrocknet und die verarmten Völker dadurch kriegsbereit getrommelt werden!

 

Wachen Sie endlich auf und werfen Sie keiner Waffenmafia das Geld ihrer Bürger in den Rachen!

 

Mit freundlichen Grüßen ihr sich vom vereinten Europa alles andere als eine mafiöse Zinsenversklavung erwartet habender Weltbürger Antony Petschacher.

 

Anhang: Leserbrief der Vorarlberger Nachrichten vom 25/26 Juni 2011 zur Finanzkrise in Griechenland.

 

Der Säulen wahrhafter Wertebezüge

überwuchernde Materialismus

missachtet geistveredelnde Ideale.

 

Die einen erbetenen allseitigen Frieden

und eine erstrebenswerte Prosperität

zum Ziel habende Dichtung

trage hingegen Licht in diese Welt

und bestärke eine erhoffte Umsetzung

Menschlichkeit gebärender Ideale.

 

                                    Antony Petschacher

 

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