„Klimawandel“ © 1997 Copyright Anton Petschacher

 

 

Klimaerwärmung "normal?"

 

"Ein Auto mit 240 PS und mehr", so fängt es an mit dem Statussymbol fraglichen Fortschritts, der Mensch bewegt sich offensichtlich erwünscht "unendlich rasend schneller."

Bedauerlicherweise scheint jedoch so mancher menschliche Geist diesem physischen Rasen wider die ihm anvertraute Natur und ihrer mutwilligen Zerstörung nahezu bedenkenlos wohl gesinnt!

Das Damoklesschwert einer vielerorts folgenreichen Umweltzerstörung scheint zudem im Sinne von vorrangigen wirtschaftlichen Gewinnen unendlich unbesonnen vergessen?

Die Macht PS - starker Auto & Flugmotoren und ihr Verbrennen des heiligen Sauerstoffs kommender Generationen scheinen die Finanzminister beglückter Lobbys kaum zu interessieren!

"Die Ideale von Größe und PS-Stärke akzeptieren vermutlich keine mit verursachte Umweltzerstörung und scheinen ohne jede Besinnung einer alles geltenden Wirtschaft und ihrer grenzenlosen Expansion zu dienen!"

Die durch menschlichen Eigennutz beschleunigte Klimaerwärmung und ihre Folgeursachen scheinen als Bedrohung nicht nur des menschlichen Lebens von Verantwortlichen unserer Erde unterschätzt!

Wissenschaftlich scheint das periodische Werden und Vergehen von Eiszeiten wie jene der derzeitigen Erwärmung des Klimas nachweisbar! - Hingegen scheint die von Menschenhand fahrlässig verschuldete und nie zuvor da gewesene beschleunigte Erwärmung der Erde sehr wohl eine unwiderlegbare Tatsache!

Unbeschadet unzähliger Dürrekatastrophen und eben solcher immer intensiver werdenden Überschwemmungen wird die Mitschuld des rasenden Menschen an diesem nachvollziehbaren Abgasgeschehen nach wie vor von fahrlässig uneinsichtigen Gelehrten gewinnender Lobbys und ihnen nahe scheinenden Medien beschönigt!

Darf die erlauchte Menschheit die unübersehbar rasende Klimaerwärmung als "normal" hinnehmen? Eine unbesonnene Befreiung von menschlicher Mitschuld am Klimawandel impliziere ja eine erwünschte fortgesetzte Hoffnungslosigkeit entgegen der fahrlässigen Zerstörung der durch menschlichen Raubbau verminderten Natur!                                                                                                         Antony Petschacher

 

(Obiger Leserbrief erschien kurz nach dem 05.08.05 in den Vorarlberger Nachrichten und er erging als E-Mail auch an diverse UN-Organisationen.) 

 

Briefe zum Thema Umweltschutz:

Der Autor erlaubte sich in den Jahren 1991-93 den Ex Präsidenten G. Bush nicht nur zu diesem Thema anzuschreiben: Tausende tägliche Flüge von Militärjets und jene der zivilen Luftfahrt werden den Sauerstoff kommender Generationen mutwillig vernichten! (Nachzulesen in "A new Order Mr. President" 1998)

Werden es jene weltweit aktiven Bewegungen erbeten schaffen, die Umwelt von Atomkraftwerken schlussendlich zu befreien, denn eines scheint nachvollziehbar klar zu sein: Die sichtlich schwindenden Wasserreserven werden die weltweit aktiven Atomanlagen keineswegs den Sicherheitsnormen entsprechend kühlen können!

Der Autor forderte in diesem Kontext 1991 eine sofortige weltweite Einstellung der gefährlichen Atomenergie und eine Hinwendung zur weltweit kostenlosen Sonnenenergie.

Vorschläge, niedergeschrieben im Buch "A new Order Mr. President" (1998) - gerichtet auch in Briefform an die hohe Politik u. a. an President Bush 1991-93 und an Präsident Clinton (1999) mit Buchgeschenk an seine Gattin Hillary.

(Vermutlich wurde auch Vizepräsident Ale Gore darüber informiert.) Alle Briefe sind RS – gesichert!

 

Es folgen Auszüge aus „A new Order Mr. President“.

Erstellen Sie von Kiel bis Palermo durchgehende Tunnels zur wirtschaftlichen Nutzung, folgend einem computergesteuerten Rohrpostsystem.

Eine derartige Umstellung ließe sich durch Transportfirmen in Form einer Europa- AG auch finanziell gestützt kreieren, welch ein Segen für die Umwelt, so Transportunternehmen lediglich Zustellfahrten in den Regionen durchführen müssten!

Es folgen Briefauszüge gerichtet 1991-93 an G. Bush 91-93 und situiert im Buch „A new Order Mr. President“.

 

Sehr geehrte, dem Frieden verpflichtete Politikerinnen unserer Erde!

 

Beendet endlich jedwede atomare & biologische Waffenproduktionen. Es ist absolut unmöglich, solche Waffen auf Dauer von Despoten fernzuhalten. Die Menschheit dankt Ihnen dafür in alle Ewigkeit sehr herzlich!

 

Ändern Sie bitte umgehend Ihre Sicht bezüglich der Waffenproduktionen!

 

Ein Vorschlag: „Lassen Sie als Schutz gegen die Arbeitslosigkeit, die in den weltweiten Waffenindustrien Beschäftigten endlich Umweltschutzkomponenten fertigen, verlagern Sie alle Transportsysteme unter die Erde“, dies würde die Menschheit zu sinnvollen Folgeentwicklungen inspirieren und erstellen Sie endlich einen Kodex entgegen Leben zerstörende Waffensysteme!

 

Zukunftsträchtige Umweltschutzanlagen könnten nicht wie die Atombombe oder chemischbiologische Waffen, vernichtende Unglücke ungeahnten Ausmaßes verursachen!

Erzeugt endlich in den holzarmen afrikanischen Wüstenstaaten Sonnenkraftanlagen und lasst die Menschen dort wirtschaftlich mitpartizipieren.

Ein Transport der billigen Sonnenenergie von Afrika nach Europa würde für die heutige Technik wohl kaum ein Hindernis darstellen!

Beendet baldigst dieses uneinsichtige Plagiat nichts verbessern zu können und injiziert endlich eine der gesamten Menschheit dienende Wertschöpfung aller irdischen Ressourcen!

Weiters forderte der Autor President G. Bush 1991-93 mit RS. Briefen dazu auf, neue Antriebsaggregate für sehr große und zum Gleiten befähigte Flugzeuge zu konstruieren, denn es kann nicht unendlich angehen, dass Sonnensüchtige in nur zehn Stunden ans andere Ende des Globus fliegen und für nur wenige Tage der Erholung, jenen, der gesamten Menschheit gehörenden Sauerstoff mutwillig verbrennen dürfen!

Zu alledem muss das Kerosin reicher Lobbys und eben solcher Fluggäste schlussendlich versteuert werden, gleich jenem Petroleum, welches das Licht in den Slums verarmter Mitmenschen besorgt und diese Forderung entspräche einem stets erstrebenswerten christlichen Teilen!

   ...Ob es ihn berührte, den großen George Bush?

Zum Gleiten befähigte Flugzeuge könnten große Strecken mit geringem Brennstoffverbrauch überwinden und solcherart nachhaltig den Sauer-stoffverbrauch minimieren!

(Ob diese realistischen Forderungen auch steinreichen Erdöllobbys gefielen?)

 

Dasselbe gilt für Umweltzerstörende Autorennen, welche Hunderttausende, zumeist gleichsam rasende Fans anziehen und solcherart den Sauerstoff maßlos verschwenden! – Und zur selben Zeit fordert eine sichtlich heuchlerisch kompetente Politik dazu auf, das Auto nur im wirtschaftlich notwendigen Sinne zu benützen, zu Autorennen schweigen sie im Sinne ihrer Macht erhaltenden Wiederwahl!

(Obige Forderungen blieben von G. Bush seit 1991 unbeantwortet!)

 

Zur Klimaerwärmung: Zeitgemäß erschiene eine das menschliche Leben sichernde aktive Förderung von Wasser (so vorhanden), Sonnen und Windenergie, sowie die Nutzung der Gezeiten!

Ein solch sinngemäßes globales reagieren der Menschheit entspräche zweifelsfrei einer zeitgemäßen Evolution, besonders im Sinne einer erwünscht innovativ die Natur erhaltenden Weltwirtschaft.

 

All jenen unverbesserlichen Zwangspatrioten welche mich nach meinen wohlmeinenden Briefen an Präsident G. Bush via Schmähbriefen als Vaterlandsverräter betitelten, sei gesagt: Vergeistigte Weltbürger lassen ihr unabhängiges Denken keinesfalls gleich vermuteten faschistoiden Nationalisten im Morast versinken und bleiben den Intentionen der Vereinten Nationen und dem Erhalt der Menschenwürde getreu verbunden!

 

Werte LeserInnen!

 

Das Wesen Gott beschenkte uns mit einem einzigartigen wunderbaren blauen Planeten, mit einem weltweit nutzbaren Sonnenlicht, mit einem fair und gerecht zu teilendem Wasser und einer ebensolchen mit Sauerstoff und vielfältigen Lebensformen beglückten Natur!

 

Stehen wir mit Mut und Würde weltweit zusammen um zu verhindern, dass anmaßende Ressourceneliten ihre bombenden Raubzüge zur Erlangung schwindender Bodenschätze unwidersprochen fortsetzen dürfen, und verhindern wir das dieses für unzählige Generationen erdachte Paradies in nur wenigen Sekunden irdischen Seins von raubritterlich ausbeutenden Konzerneliten fahrlässig verwüstet wird!

 

Das Wesen Gott schenke jener in reichen Industrienationen lebenden und maßlos agierenden Generation von blendenden Gewinnern seinen zu erbetenen Erkenntnissen führenden Segen.

 

Das Gedicht „Lasst Uns wiederfinden“ möge eine echte Besinnlichkeit erwirken, auf das der grenzenlose, die göttliche Schöpfung entehrende Tempowahn endlich weise beschränkt würde!

 

    Lasst Uns wiederfinden

 

      Lasst Uns wiederfinden  

 im Geiste einer ungeteilten Welt, 

 sinnvoll weise beenden  

 kriegerischer Mächte

 fortgesetzte Schändlichkeit,            

 hingegen erfahren

 universeller Liebe

 vergleichend Kraft.

 Ihre befriedenden Wege 

 beständig suchen   

 fern aller Kulturen

 beschränkenden Uneinigkeit.

                                                                

 

 Lasst uns befreien von Fesseln

      besinnungsloser Lobbys

 Kriege gebärend Macht,

 Gott beseelt verinnerlicht verweilen

 in der Stille seiner unendlichen Gunst.

 Mit dessen Kraft erfüllten Geistes

 fortan erstreben

      gelobte Ufer friedvollen Seins.

 

                                  Antony Petschacher

 

Die werten Leser/Innen dürfen sich getrost fragen, weshalb zum Frieden geleitende Bücher des Autors seit 1998 im ORF und Medien unerwähnt blieben, hingegen im Sinne einer machtbeseelten Politik, nicht nur im Vorarlberger Landtag sehr wohl daraus zitiert wurde! - So verweist dieser Umstand geradezu auf zensurähnliche Zustände im Sinne einer „immer schon alles selbst und besser gewusst habenden Politik!“

 

Falsche Versprechen

 

Politik gleicht dem Foto

eines herrlich anzusehenden

Wasserfalles,

sie verspricht gleich der Natur

stets ein glanzvolles, jederzeit

erlebbares zauberhaftes Sein.

 

Menschen, welche die lebendig

flutende Kraft eines Wasserfalles

schätzen lernten,

seinem berauschenden Liede

sinnerfüllt lauschten und

sein zu Tale donnerndes Tosen

erfrischend in sich fließen ließen,

vom erregten Winde getragene

tanzende Wassertropfen

bis in ihre Seele verspürten,  

solche Menschen schätzen den Segen

einer dem Leben getreu dienenden Natur. 

 

Sie ist das wohltuende Gegenteil

einer zumeist in grandiosen Versprechen

und süßen Nebeln

paradiesisch sorglos träumenden Verkündigungspolitik.

 

                                                                   Antony Petschacher

 

Werte Interessierte!

 

So man im ORF Dornbirn nach der sehr höflich gestalteten Zusendung des Gedichtbandes „Erfüllte Zukunft“ innert zwei Tagen und ohne eine erbetene

Erörterung der Essenzen des Gedichtbandes überhaupt ins Auge gefasst zu haben, durch eine unüberhörbar unhöflich klingende Dame telefonisch antworten lässt: „Mir bringand nüd!“ (Wir bringen nichts!), so darf man sich als zahlender Hörer und Seher des ORF ernsthaft fragen: ob die Verantwortlichen der Dornbirner Kulturredaktion tatsächlich vergleichend fair und zudem im Sinne eines unabhängigen TV & Rundfunks agieren?

Auf meine Frage hin, welche Person diese Entscheidung getroffen hätte? Folgte die prompte Antwort: „Der Herr Fink“!

Man wird den Eindruck nicht los werte Leserinnen, der ORF Dornbirn bevorzugt einzig in Vorarlberg geborene Autoren, denn als aufmerksamer Seher kann man selbst mit bestem Wohlwollen die immerzu gleichen bevorzugten Literaten nur schwerlich übersehen!

Von der Touristik geladene Gastautorinnen reisen hingegen zumeist ohne jede Kritik und ohne jede entgegen die Unbill der Zeit hinterfragend geäußerte Tiefgründigkeit, …nach einer huldvollen Ehrung wiederum ab und so bleibt jene, während den Festspielen prächtig offerierte Humanität und Liberalität für einen vor vierzig Jahren zugezogenen Autor zumeist im Verborgenen!

Der werte Landesintendant des ORF Dornbirn Herr Dr. Burtscher, bedankte sich 1999 für die Zusendung meines Buches „A new Order Mr. President“ mit dem Hinweis: „Er werde das Buch wohlwollend in der ORF-Bücherei einbringen…“ und die zutreffenden Essenzen meiner Prognosen, auch jene hinsichtlich der unaufschiebbaren Reformen der Militärs hin zu bedauerlich vermissten Katastrophenschutzeinheiten und viele andere mit Sicherheit nicht von der hohen Politik erkorenen Inhalte, wurden vom toleranten ORF im Sinne welcher Mächte (?) wohlwollend verschwiegen!

So die westlichen Geheimdienste keineswegs gemäß meinen Warnungen (gerichtet Anfang 1991) an G. Bush: „der werte Herr Präsident Gorbatschow werde spätestens zu Weihnachten entmachtet sein!“ – diese via meines RS. Briefes gesandten Tatsachen als ihre Leistungen eröffneten, (ein angeblich alles gewusst habendes Mitglied eines US-Geheimdienstes heftete sich im ORF diese keineswegs von ihm stammende Leistung auf seine Schulterklappen!) und mein besorgtes Wirken um einen erhaltenen Weltfrieden wurde hingegen eiskalt verschwiegen! - So lässt dieser Umstand keinesfalls auf eine, entscheidende Wahrheiten tatsächlich kennende bzw. eruiert habenden ORF- Redaktionen schließen! – Und vermutlich stammt auch aus solchen Geheimdienstkreisen das gerecht (?) verordnete Verschweigen meiner Bücher!

 

In den Jahren 1991-93 warnte ich mit Briefen Präsident G. Bush, desgleichen 1998 in „A new Order Mr. President“ die Welt vor der im Jahre 2000 zur Intifada führenden solidarlosen Nahostpolitik, desgleichen davor, dass Franz Fuchs (Österreichs Briefbombencausa) in den Tod bewegt werden könnte!

Die von mir angerufene ORF Moderatorin Frau Ingrid Thurnher – ZiB 2 – ORF meinte hierzu am Telefon: „das ist doch alles kalter Kaffee…!“

Nur wenige Monate später war Franz Fuchs tot und die Intifada ohne jede befriedende Politik im vollen Gange!

 

Solche Tatsachen werden im ORF gleich meinen Büchern eiskalt verschwiegen, Erwähnungen bedürfen scheinbar eines urigen Vorarlberger Namens!

 

Sehr geehrte Leserinnen!

Auf diesem Wege erlaube ich mir festzuhalten: lange vor den westlichen Geheimdiensten erkannte ich die zur Absetzung von Präsident Gorbatschow erkorene stalinistische Revolution, welche glücklicherweise durch Präsident Jelzin niedergeschlagen wurde!

 

Präsident G. Bush erhielt von mir im Frühjahr des Jahres, in welchem der russische Präsident Gorbatschow zu Weihnachten abgesetzt werden würde, eine vorausschauende Prognose: „Präsident Gorbatschow sei spätestens bis zum Jahreswechsel seines Amtes enthoben!“

 

Werte Interessierte! Bitte erlauben Sie mir festzuhalten, dass ich zu keiner Zeit irgendwelchen geheimen Diensten diente, sondern als befrieden wollender Christ  Präsident Bush vor einem möglichen atomaren Krieg, ausgelöst von den seinerzeitigen Umstürzlern in Moskau gewarnt habe und zu keiner Zeit auch nur einen müden Cent von irgendeiner Seite erhielt und mir sicher bin, dass unbekannte Helden im CIA, welche mein übersandtes Wissen abriefen, hierfür geehrt wurden, der Auftritt einer solchen Person im ORF ließ dies zumindest erahnen!

 

Die realistisch nachvollziehbare Tatsache, dass mich linksfaschistische als auch rechtsfaschistische Dienste vermutlich auf Grund obiger Warnungen an Präsident Bush mit dümmlichen Schmierzetteln „Sie Vaterlandsverräter“ beglückten, spricht für einen bedauerlicherweise überlebt habenden Wahnsinn Unverbesserlicher!

 

Ich danke dem Wesen Gott, dass ich schlaugeistig kreierten Unfällen bis heute entgehen konnte! - Und so kann ich nur festhalten, uneinsichtigen linksfaschistischen Stalinisten als auch rechten Nazifaschisten sei eines gesagt: Ich habe als ein, die eine Welt im Sinne der Vereinten Nationen einfordernder Weltbürger aber auch nicht im geringstem irgendetwas mit einer solidarlosen Bombenpolitik und deren Protagonisten zu tun. Sondern vergeistigte Demokraten unseres Europas und der einen Welt können sehr wohl erahnen, wie haarscharf die Welt während der Revolution gegen den früheren Präsidenten Gorbatschow einer atomaren Katastrophe entging!

 

Verehrte Damen und Herren unserer zu einenden Welt,  zu keiner Zeit hätte ich erwartet, dass man nach solch mutigen Briefen im Sinne eines hoffentlich allseits erbetenen Weltfriedens, einer zu erahnenden Ausgrenzung ausgesetzt werden könnte und selbst befriedende Gedichte verschwiegen werden dürfen!

Der Film „wahre Lügen“ eines seinerzeitigen Filmschauspielers und nunmehr Gouverneurs, welcher mir in seinen Intentionen so fremd nicht vorkam, ließ mich seinerzeit wahrlich schmunzeln…

Übrigens, nicht nur die schweigende ORF Kulturredaktion in Wien kennt seit 1999 meine Bücher, bestärken nicht auch befrieden mögende Bücher die zarten Pflänzchen einer noch friedengerecht zu gestaltenden Welt?

 

Es folgt ein im Jahre 2000 an die UNO gesandtes Gedicht für den Erhalt der einzigartigen Ressource Wasser, ohne welches es kein Leben auf diesem Planeten gäbe, es erschien 2003 im Sammelband der Dichtersteingemeinschaft Zammelsberg „Wasser“.

Bestellbar im Verlag Ploder unter der ISBN 3-902343-02-08 in 9360-Friesach - Österreich.

 

Gott gepriesen Wasser Leben spendend Kraft

 

Gott gepriesen Wasser Leben spendend Kraft

schienst einst gesegnet von der Bibel nahen Vätern

sparsam geehrt von sittsamen Müttern in gestrenger

Weise, bewahrt von besinnlich Kind als ein des Himmels

heiligstes Geschenk.

 

Dem entgegen erwachsen von unbesonnen Erben

künstlich beschneite Hänge mit kurzfristigem Gewinn,

desgleichen erschallt fern jeder wahrhaftig teilend

Weisheit der edlen Wasserspiele Reigen bei Golf an

fernstem Wüstenstrand. -

 

Zur selben Zeit scheiden an für teilend Menschen

erkenntlichen Orten verarmte Kinder ohne reines Wasser

aus ihrem stets zu kurzem Leben!

Indes vermarkten erhabene Aktionäre der Menschheit

gehörend Wassergut! -

 

„Entspricht dieses erduldete Syndrom von nicht

verteilten Wasserressourcen

fortan den Werten moderner Nationen und ihrer

gelobten Selbstgerechtigkeit?"

 

Gott schütze der Vereinten Nationen wahrhaftig

befriedend teilend Wesen,

so dass ihr Segen nie je an der Maßlosigkeit kühler

Winner sollte genesen!

Hingegen jeder Mensch als empfindungsreiches

vergeistigt teilend Wesen

selbst die kleinste Quelle schützend bewahre als ein des

Lebens höchstes Gut.

 

                                                                    Antony Petschacher

 

 

Sehr geehrte Leserinnen!

 

Es darf doch wohl leise nachgefragt werden, weshalb in Gedichtform offerierte Wahrheiten über unsere entmenschlichte Geldwelt unerwähnt bleiben sollten?

 

Es verwundert sehr, dass der ehemalige US - Vizepräsident A. Gore während seinen Amtsperioden zu den Umweltsünden der USA nahezu schwieg, kaum schied er aus Amt und Würden, und sofort erwachte sein zu vor blamabel vermisstes und neuerdings medial geschöntes Bewusstsein für unsere Welt!

Obiger Nachsatz, eingefügt am 13.10.07 nach der Friedensnobelpreisverleihung an die UN – Organisatoren für den Umwelt-schutz als auch an den ehemaligen Vizepräsidenten der USA Dr. Ale Gore.

 

Besonders den UN - Beauftragten für den Erhalt der Umwelt unseres wunderbaren blauen Planeten gratuliere ich aufrichtig herzlich und hoffe, dass meine an den UN–Gen. Sec. und an diverse UN-Organisationen gesandten Malereien und Mails nicht nur zum Thema Umweltschutz erbeten positiv aufgenommen wurden.

 

Dr. Ale Gore gratuliere ich gleichsam sehr herzlich, erlaube mir jedoch zudem festzuhalten, dass es unzählige wohlwollende Menschen auf unserer zu erhaltenden Erde gibt, welche fern medialer Shows aus ehrlichem Herzen ihre Beiträge zum Wohle der Umwelt einbringen und es bleibt zu hoffen, dass in Hollywood erkorene, die Umwelt betreffende Medienshows nicht im Politiker fördernden Werbenebel und bar einer nachhaltig wirkenden Besinnlichkeit bedenkenlos untergehen mögen, hingegen ein sinngemäßes Umweltbewusstsein bereits in den Kindergärten dieser Erde kreiert würde!

______________

 

Es folgt ein am Vortage der Beendigung des Kopenhagener Gipfels an die Vorarlberger Nachrichten gesandter Leserbrief.

Mit Sicherheit erahnten auch Sie verehrte Leserinnen als um die Natur und den Erhalt unserer Erde gleichsam besorgte Bürgerinnen den blamablen Ausgang des Kopenhagener Umwelttreffens 2009 und bedauerlicherweise brachte die VN diesen Leserbrief nicht!

 

Folgenlose Sorglosigkeit?

 

 

Im Kopenhagener Scheinwerferlichte lediglich ein die Umwelt zerstörendes grenzenloses Reisefieber bedenkenlos dozierender Erdenfeindlicher Lobbypolitik?

Folgenlos übergangen das drastische Entschwinden einstiger Lebensvielfalt, das Todesröcheln unchristlich verhungernder Menschen-massen, der Verlust der Tierwelt nicht nur in den Regionen der Arktis und im sicheren Gefolge der Untergang ganzer Ländereien, auf Grund einer, das irdische Paradies und letztlich auch sich selbst ohne jedes Bedenken vernichtenden Menschheit?                        

                                                                                                                                                Antony Petschacher 

 

 

Zuallererst vertrau ich

Dem gütigen Lenken Gottes,

Seiner himmlischen Natur,

Sie gebiert fortan neues Leben.

 

Der maßlose Mensch hingegen

Schenkt seinem Nächsten

Höchst selten seinen Segen.

 

                   Antony Petschacher

 

Gegen ein unerbetenes Verschweigen von geltenden Wahrheiten wirke das Salz würzender Gedichte.

 

Im Sinne einer erbetenen Toleranz und Transparenz zeitgemäßer Medien und Fernsehanstalten erscheint ein ungebetenes Verschweigen von befriedenden Büchern mit offerierten Tatsachen absolut untragbar und der Autor erlaubt sich festzuhalten, dass er erhoffte Erträge aus seinen Büchern für Hilfsprojekte in Afrika verwendet hätte.

 

 

Machttrunken thront eine friedlose Politik

 

Machttrunken thront eine friedlose Politik

Ihr irrend heidnischer Traum:

Das Sein ohne göttliche Inspiration,

Ohne jede solidarisch befriedende 

Mitmenschlichkeit erbauen zu können,

Ja selbst den vermissten Frieden auf Erden

Einzig auf streitbaren Wege zu erringen? 

                                       

                                           Antony Petschacher

 

Der Autor ersucht auf diesem Wege erneut die Vereinten Nationen um eine sinngemäße Konvention zum Schutze wertvoller

und demgemäß sinnvoll zu fördernder Kultur und Literatur.

 

Eine kultivierende Vielfalt darf als Wegbereiter eines Weltfriedens auch nicht zu Zeiten einer wirtschaftlichen Stagnation

ihrer Förderung beraubt werden!

 

Zu jeder Zeit geförderte Waffen behindern hingegen einen stets erbetenen kulturellen Fortschritt! 

                                                                            

Als Humanist halte ich fest, dass ich einer teilenden Menschlichkeit gegenüber einer alles zu gelten scheinenden Materie

jederzeit den Vorzug schenke!

 

Angeführte Gedichte sandte ich 2003 an den General Secretary Dr. Ban Ki Moon und an diverse UN-Organisationen

als wohlmeinende Anregung zum Handeln.

 

Höchste Zeit...

 

Höchste Zeit zu handeln

aus beseelten geheiligt Frieden,

Zeit zu beenden der Kriege sinnlose Finsternis.

Höchste Zeit zu segnen

der Vereinten Nationen befriedend Ziele,

zu beenden reicher Mächte konditionierend Bombenqual.

Höchste Zeit

zu erhören entwürdigter Witwen hungernd Kinderscharen,

Zeit für Flüchtlinge Häuser zu erbauen.

Höchste Zeit

Gott gelobtes Wasser, Nahrung, Menschenwürde zu verschenken,

den Frieden ohne Gewalt zu ehren, Zeit zu vergeben innert teilend Sinn.

Höchste Zeit in Bildung,

einer humanen Ethik des Teilens anstatt Waffenproduzenten zu vertrauen,

höchste Zeit

innert friedvoll Sein zu träumen,

zu gewähren weltweit der Liebe ihren befreienden Lauf.

Höchste Zeit

verarmten Völkern anstatt Waffen - Samen einer Vergeistigung zu verleihen,

höchste Zeit

unbelehrbarer Krieger entwürdigend endlos Macht zu beenden!

Höchste Zeit

grauer Eminenzen Mauern, deren Kriege Stürme zu vergessen,

hingegen zu erwählen würdig teilender Menschen fortan befriedend Kraft.

 

 

"Jedes Kind der Einen Welt hat ein fundamentales Anrecht

auf ein segensreiches würdiges Leben, auf Nahrung, Kleidung, -

eine humanistische Bildung und als zu bewahrendes Wesen der Schöpfung

die Pflicht sein individuelles Wirken zum Wohle der Menschheit einzubringen."

 

                                                                                                      Antony Petschacher

                                _________

 

 

Selbst wenn das letzte Alpengrün

 

Selbst wenn das letzte Alpengrün

in Hochtälern fahrlässig zubetoniert,

 

Gesunde Milch spenden sollende Rinder

von Schneekanonen entwendetes Wasser

für saftige Alpenwiesen vermissen! -

 

Kinder betroffener Städte das Kohlendioxyd

von Lärm und Ruß erfüllten Reisestaus,

politisch unwidersprochen

gesundheitsschädigend einatmen müssen! -

 

So wirbt die um künftige Generationen

nicht gerade besorgt wirkende Tourismusbranche

dennoch unverdrossen mit ihren Märchenshows:

 

Die Alpentäler seien trotz eines, die letzten idyllischen

Bergwiesen an den Massentourismus opfernden Bauwahns

stets herrlich grün und atemfrisch, deshalb möge es auch so

weiter gehen, unendlich Natur schädigend weiter gehen…?

 

Erblicken so unsere Kindeskinder jemals ein Wiesengrün?

 

Mit Sicherheit folgt ein friedloser Überlebenskampf nach 

jener, heutzutage jeden Quadratzentimeter bebauen und

ohne jedes Bedenken vermarktenden Eventgeneration!

                                                 

                                                                          Antony Petschacher

 

Mailantwort am 02.08.07. zu obigem Leserbrief, welcher von der VN Redaktion nicht verstanden wurde:

 

Sehr geehrter Herr Petschacher,

 

was für die Leserbrief-Seite wünschenswert ist, ist keine Lyrik, sondern eine klare Meinungsäußerung, die von jedem sofort verstanden wird.

                                                                                                                                   

                                                                             Mit freundlichen Grüßen Rose Marie Mennel

 

 

Verehrte Mitmenschen! Am 03.08.07 traf erneut ein ablehnendes Mail von der VN –

Leserbriefredaktion zu obigem Beitrag ein:

 

Sehr geehrter Herr Petschacher,

ich weise noch einmal darauf hin, dass Ihr Beitrag so nicht veröffentlicht werden kann.

Die „VN“ bringen auf der Leserbrief-Seite seit Jahren ohne Ausnahme keine literarischen Beiträge mehr.

                                                            Mit freundlichen Grüßen RoseMarie Mennel

 

 

Liebe LeserInnen!  Das war es also, was die heilige Politik störte: Ein besorgtes Vorausdenken um die schwindenden Bergwiesen und andere dem ausufernden Zubetonieren schwindender Böden entgegenwirkende Denkanstöße, dürfen es scheint, einzig und zuallererst von Politikern im Landhaus angesprochen werden!

 

Selbstredend erfreuten mich nachfolgende, auch öffentlich geführte Diskussionen zum Schutze schwindender Bauflächen im Lande.

 

Verehrte Weltbürger! als um das Wohl kommender Generationen und als ein um die eigenen Kindeskinder besorgter Erdenbürger, verwundert mich eine solche ablehnende Haltung der VN keineswegs. Die Sprachlosigkeit beherrscht, es scheint auch jene, welche von der Sprache leben und eine gediegene Sprachkultur dem Volke offerieren müssten!

 

Es ist ja nicht mein erster, gegen die aszendierende materielle Maßlosigkeit und andere erkenntliche Irrungen unserer Zeit wirken sollender Leserbrief, welcher vermutlich zum Schutze der Touristik abgelehnt wurde!

 

Als Bürger dieses Landes fragt man sich wie es sein kann, dass die bei den Bregenzer Festspielen so weltbürgerlich propagierten, in Wahrheit jedoch einem verdeckt gehaltenen materiellem Wachstumsinteresse dienen müssenden humanliberalen Glaubenssätze, auf Grund einer unterm Jahr vermissten Toleranz ganz einfach so locker außer Kraft gesetzt werden dürfen?

 

Ein treffliches Beispiel: Die  nicht behobene Bregenzer Verkehrsproblematik, welche ich in meinem Buch „Aus Liebe Friede Freude Lachen“ im Jahre 2000 ansprach, (die Heute Redaktion des ORF Dornbirn erwähnte das Buch bis heute nicht!), solche Gedanken eines um die Umwelt besorgten zugezogenen Autors scheint den Mächtigen nicht in den Kram zu passen und so enden allzu treffliche Leserbriefe nach blamablen Ausreden im Schredder!

 

Im Sinne einer gegen meine Bücherintentionen gerichteten Intoleranz beziehe ich mich auf den irischen Heiligen Columban, welcher nach einer Predigt des fairen Teilens von Bregenzer Bürgern mit Gewalt vertrieben wurde, sein Mitbruder wurde zeitgleich erschlagen, er selbst konnte gerade noch in die Schweiz flüchten und sein bedrohtes Leben retten!

In unseren Tagen bleibt der vor einer Bregenzer Kirche in einer gusseisernen Statue Versenkte passend ungehört!

 

Es folgt ein Satz aus seiner damaligen Predigt: „Bregenz ist eine vergoldete Schüssel mit giftigen Vipern darin.“

 

Heutzutage wird ein gegen den Zeitgeist schreibender Dichter nicht gerade erschlagen, sondern von bedenkenlosen Medien verschwiegen und muss sich vor geheimdienstlich kreierten, Schuldhaftigkeit oktroyieren wollende Verkehrsunfälle in Acht nehmen!

 

Eine vergeistigte Freundin stellte in einer Mail fest: Sei froh Antony, dass du nicht zur Zeit der Hexenverbrennungen lebst, ansonsten wären sie schon lange mit dir abgefahren!“

 

Glücklicherweise kannte und kenne ich als Dichter auch weltoffene Persönlichkeiten mit welchen ich via Mails einen ausführlichen Gedankenaustausch halten durfte, hier einige gekürzte Mailauszüge von dem im ORF bestens bekannten Dr. Paul Schulmeister, ihn erfreuten auch zeitkritische Gedichte.

 

 

 Lieber Herr Petschacher,

 vielen Dank für Ihre nimmermüde innere Beteiligung an den schönen und weniger schönen Ereignissen in unserem Land.

      Gratuliere zu Ihrer Lesung in Frankfurt! 

 Mit besten Grüßen aus Wien Paul Schulmeister

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      Sehr geehrter Herr Petschacher!

Ihr von Gedichten begleiteter Sommergruß hat mich gefreut, ich erwidere ihn herzlich.

Wenn die Abgeordneten heute nachmittag im Nationalrat über den ORF debattieren,

sollte man ihnen ihre Zeilen von der „Gastronomie-Werbekultur“, die als einzige von der einstigen ORF-Kultur überlebte,

 still und leise ins Redemanuskript schmuggeln …

 Mit herzlichen Grüßen

 Paul Schulmeister Juni 2006

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     Lieber Herr Petschacher,

Herzlich grüße ich den Autor dieser Zeilen, der immer wieder das Tor sucht „zur ersehnten erfüllten Welt“.

Da ich beruflich selbst zwanzig Jahre im Ausland verbracht hatte, ist mir die Erfahrung des Gegensatzes von Weltoffenheit und autochthoner Enge

 geläufig …. 

Vale!

Paul Schulmeister. 01.Juli 2006, 16:24.

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Es scheint, eine erbeten faire Toleranz offenbart sich hierzulande einzig solchen, einen alles geltenden materiellen Reichtum mit härtester Konsequenz erstrebenden Geist, schöngeistige Ideale eines zugezogenen Dichters lehnen „selbsternannte Beste im Westen“ (in den Medien vielfach nachlesbar) hingegen als unerwünscht ab!

 

PolitikerInnen, die im Landhaus und in Wien zukunftsbezogene Textauszüge aus meiner Homepage und meinen Büchern als ihre Ideale offerieren, wünsche ich einen ihre abkupfernde Schläue offenlegenden göttlichen Sonnenstrahl!

 

 

Mehr ist für weltoffene Bürgerinnen nicht festzuhalten bezüglich einer angeblich toleranten Kulturpolitik, dargeboten für umsorgte Gäste glanzvoller, vorrangig die Gastronomie fördernde Tourismusfestspiele und für die überwiegende Zeit des Jahres gereiche eine parteipolitisch passende alemannische Leitkultur in Reih und Glied, oder…?

 

In Wahrheit erhöhe sich eine politisch unabhängig wirkende Landeskultur Dank einer Geist und Sinne belebenden Vielfalt, entsprechend dem toleranten wirtschaftlichen Handel mit der freien Welt, ganz so, wie er sich zum Wohle der gesamten Menschheit tag täglich erfüllt.

 

Kein Dichter ist gegen eine erstrebte wirtschaftliche Prosperität, wie sie sich in Vorarlberg zum Wohle seiner fleißigen Bürger offenbart, zeitkritische Dichter die es auch geben muss, können nicht beiden Herren dienen, Gedichte gebiert man nicht im Lärm der Welt, sondern in einer, dichterische Kreativität gebärenden Muße, dies sollte  man endlich auch hierzulande anerkennen!

 

Nicht wenige SeherInnen unserer ORF – Kultursendungen erinnern sich mit Sicherheit an bestimmte Vorgaben vergangener Jahre: „SchriftstellerInnen sollen nichts bewerten und sich der Politik fernhalten, Köpfchen in den Sand und der heilen Politik huldigen…!“ Gereicht dies einer zwangspatriotisch wirkenden Kultur?

 

Soweit so gut, neuerdings schrieb ein deutscher Philosoph einen Roman, in welchem er gleich jenen, allerdings vor Jahren in „Aus Liebe Friede Freude Lachen“ und „Erfüllte Zukunft“ offerierten Forderungen nach mehr Liebe und Romantik nachkam und so scheint es nachvollziehbar, dass im ORF vermutlich nur solche, zur Unbill der Zeit parteipolitisch passend schweigende AutorInnen Gehör finden dürften.

 

Es scheint, die Medien und den ORF dominiert eine bedenkenlos bevorzugte „Alles Walzer, Mozartkügelchen - Schiheilkultur“ und jedwede zeitkritische deutsch-sprachige Literatur wird zugunsten einer, nur noch den Tourismus fördernden Unterhaltungsindustrie entsorgt!  

 

Die von Ausverkaufspolitikern beschenkten Aktionäre des Schönbrunntourismus werden sich sicher freuen, so ihnen hinterfragungslos gestylte ORF Kultur-redaktionen eine zu Reichtum geleitende Schützenhilfe leisten.

 

Um klarzustellen: Selbstredend schätzt der Autor eine ökosoziale Weltwirtschaft und einen maßvoll vollzogenen Welttourismus!

 

Österreichische Schriftstellerinnen, welche fern einer förderlichen parteipolitischen Zuordnung die Eine Welt schreibend einzufordern wagen, scheinen mit ihren Forderungen nach einer christlich teilenden Weltsolidarität leider nicht in das Konzept einer machtvoll herrschenden Tourismuskultur zu passen, für welche es scheint, mit Alles Walzer“ ohnedies bereits der Honig in bevorzugte Hände fließt.

 

Den Wunsch besorgter Seherinnen, den ORF durch eine SOS – Unterschriftenaktion auf sein ehemals hohes Niveau hin zu reformieren, ermangelt positiver Reaktionen und eine Berücksichtigung von für den Weltfrieden und den Erhalt der göttlichen Natur schreibenden AutorInnen, scheint von einer, jede essentielle Kritik vorab verhindern wollenden Tagespolitik beehrt.

 

Schiller als auch Hölderlin hätten solche, parteipolitisch beglückte Elfenbeintürme und ihre von jeder äußeren Konkurrenz befreit scheinende Allmacht kräftig entzaubert!

 

Zu alldem versuchte unser Privatisierungskanzler Dr. Schüssel eine an die Zeit Metternichs erinnernde obrigkeitsstaatliche Sichtweise auf leisen Sohlen zu inthronisieren und lediglich „Österreich vergoldende Bücher“ von solchen, unsere Touristik umjubelnden AutorInnen der Öffentlichkeit in Form eines, unser Mozartkugelreich kritiklos erhöhenden Literaturnachschlagwerkes offerieren zu lassen?  – Und erklang da nicht vor Jahren bei den Salzburger Festspielen anlässlich der sinnvollen Ehrung eines italienischen Filmemachers seine vice Versa zu verstehende Feststellung: „Sollten jedoch in Österreich ebensolche kritische Geister wirken wollen, so müssten sie sehr wohl wissen, was ihnen widerfahren würde!“  (Eine sinngemäße, nicht wortwörtlich übereinstimmende Wiedergabe).

 

Liebe Leserinnen!

 

Entgegen jeder Intoleranz und Ignoranz gebiert sich glücklicherweise die Innigkeit liebreichen Seins und die heilende Sprache der Natur.

 

Heilende Sprache der Natur

 

Halten wir es mit den Malven im Sommerregen:

wenden wir uns sinnesfroh dem Sonnenlichte zu,

Wolkenbrüche des Lebens mutig vergessend.

                                   

                                                              Antony Petschacher

 

 

Verehrte Leser/Innen!

 

Bitte verzeihen Sie mir meine ausführliche Offenheit, aber es wird ganz einfach zu viel von politisch erhöhten Diensten folgenbefreit abgekupfert und einem unerbetenen Verschweigen anheimgestellt! 

 

Für ihr geschätztes Interesse danke ich aufrichtig und wünsche Ihnen eine mit reichlichem Sauerstoff gesegnete Zukunft und verbleibe mit freundlichen Grüßen als ihr der einen Welt unbeirrbar wohlwollend verbundener Antony Petschacher

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