Meditation „Kosmisches Eins-Sein“ ©2018 Copyright Anton
Petschacher
Europa
Unendlich
unvollendet?
Werdend Europa endlos verloren
erneut unvollendet unbesonnen
verdorben -
Berechnend reduziert auf eine Brüsseler Eurokratie -
Verloren an wacher Nationalisten erkenntlich verblendend Gral?
Unchristliche Diktate aus unsozialen Elfenbeintürmen heiler Bürokratie -
oktroyiert
von einer "ohne Mitempfinden Gewinne diktierenden Geldwelt?"
Trotz zweier läuternder Weltkriege scheint ein würdig teilendes Gewissen
erneut entehrt durch "Eine die Menschen krank sparende
Sozialpolitik!" -
Fahrlässig
Wege eröffnend für kriegerischer Nationalisten Ouvertüre?
Europas geistige
Vielfalt unbesonnen Lobbyisten nach gereiht -
sein Ideenreichtum bar eines wahren Fortschritts versunken
in
einer lediglich Aktionäre fördernden Börsenpolitik?
Wach
auf Europa aus deinem endlos Schlafe,
wach auf, noch bevor eines Blenders Sense
Dich
im Herzen deines Fortschritts trifft!
Erwache
endlich und noch bevor
der Nationalisten böse List
Dich
erneut geschoren!
Kurze
Ouvertüre...
Morgen schon?
Lasst
uns hingegen weise erstreben
einen Frieden gebärenden Segen,
mit
der Kraft des vereinten Europas
die eine Welt sinnreich erheben,
beseelen aus der ewigen Erhabenheit
Schillers
Ode für den Frieden –
gleich Beethovens Neunter Symphonie.
Antony Petschacher
Obige Auszüge erschienen 2001 im Buch
„Aus Liebe Friede Freude Lachen“
und 2006 im Gedichtband „Erfüllte
Zukunft“ im Cornelia Goethe Literaturverlag
in Frankfurt a. Main.
Im Sinne eines nicht nur ökonomisch,
sondern auch in der erbetenen Vielfalt
seiner Kulturen zu vereinendes Europa
sandte ich obige Gedanken im Jahre
2001-02 an die EU-Kommission.
Vermutlich benötigt ein glaubhaft
vereintes Europa etwas mehr als nur eine,
beim politischen Schilauf in Lech
erkorene Förderung von touristischen Lobbys.
Verehrte Europäer/Innen,
Indem es scheint, dass obige Gedanken
vermutlich innert der Brüsseler Bürokratie
untergingen und erst nach den Wahlen
in Frankreich und den Niederlanden solche,
um ein vereintes Europa besorgte
Schreiben an Wert gewannen, so bleibt dennoch
die Vermutung im Raume, dass solche
Bedenklichkeiten eines besorgten Bürgers
keineswegs in den Medien als auch im
Fernsehen erscheinen sollten… und indem
nicht selten auch Alltagsbanalitäten
die Seiten kultivierender Medien zu füllen
scheinen, verschweigt zudem ein
zumeist patriotisch anmutendes Werbefernsehen
solche, entgegen die alles geltende materielle
Welt und ihre Sprachlosigkeit
schreibende Autorinnen!
Erwacht endlich geleimte Wählerinnen:
Eine von kritiklosen Medien geschönte
friedlose Politik
verhindert in Wahrheit eine befriedete
Menschheit!
Dennoch unbeirrt fortan gelobt,
das beständige Konzert unversöhnlicher
politischer Rechthaberei?
Antony
Petschacher
Zur offensichtlich allmächtig
herrschenden EU - Lobbypolitik gesellt sich eine
zumeist Filmemacher mosaischen Glaubens
lobpreisende und auch demgemäß
fördernde EU-Kultur! Hingegen werden
solche, für einen erbetenen Frieden
in unserer kriegerischen Welt
schreibende Autor/Innen, zum Schutze einer
anhaltenden Bereicherung politisch
geförderter Waffenlobbys gerne vergessen!
Im obigen Sinne erlaube ich mir als
Dichter für die vor Jahren angeschriebenen
und mit meinen Büchern beehrten
Verantwortlichen der EU-Kultur und jenen
der österreichischen Kultur, welche
dichterische Widersprüche gegen die Unbill
der Zeit unbesonnen unerwähnt und ohne
Anerkennung belassen, festzuhalten:
"Ihr wollt nicht anerkennen
selbsterhabene edle Herren, was an sinnesfroher
befriedender Dichtung euch zugesandt
und hoffentlich auch vor Augen kommt,
entbehrt vergessen, der Segen vergleichender
Liebe, die keine Grenzen kennt!
In Wahrheit scheinen Fernsehen und
Medien nur noch zu offerieren:
Was am gehuldigten Reichtum von
steuerbefreiten Aktionären und
allzu selten teilenden Geldadelslobbys
angeblich himmlisch sei?"
An die EU-Kommissarin für Kultur Frau
Viviane Reding sandte ich mein Buch
„Aus Liebe Friede Freude Lachen“ und sie bedankte sich wie folgt:
Verehrte Interessierte, vermutlich
dürften meine im Buch „Aus Liebe Friede
Freude
Lachen“ veröffentlichten zeitkritischen Gedanken betroffenen Politikern
nicht
besonders gefallen haben, persönlich schrieb ich meine für den Weltfrieden
gedachten
Anregungen stets aus ehrlichen Herzen!
Nachfolgend
drei Bedenklichkeiten aus obigem Buche, Seite 220, 221 und 222,
welche ich
2001 keineswegs als „nette Verse“ für eine Abendlektüre schrieb!
Elfter Neunter
Elfter neunter, eines Golems Terror
spricht
Schock und Trauer schmerzvoll um sich
geht,
Ursachen des Terrors kaum ernstlich je
erwägt
hingegen sich die Rüstung sogleich
pietätlos bläht.
Elfter neunter, London, Rom, Berlin
und Wien
uniformierte Medien gereiht im
Rüstungssinn?
Militärstrategen stündlich im TV und
Radio
Bomben treffen sicher selbst im
Irgendwo...,
Verursacher vermutlich stets im
Nirgendwo?
Hingegen hört man eher zaghaft leise
die Stimme einer befriedenden Kultur,
es scheint als ob sie niemals je
erkennen
dass ihre Bomben treffen Ärmste mit
Bravour!
Geheime Dienste innert sportlich
"Satz und Sieg"
auf noblen Jachten nach erkorenen
Feinden spüren
angelernte Terroristen zugleich
Flugzeuge entführen?
Der Armut Elend trat diesen kaum je in
den Sinn,
die Einen beherrschen des Terrors
Wahnsinns Taten
die Anderen hingegen bomben die Armut
mit Gewinn...?
Sollten nicht einstmals stolze Völker
künftighin erstreben
eine friedvoll teilende und Kulturen
verbindende Evolution,
würden sie so verhindern des Terrors
vernichtende Koalition?
Antony Petschacher
Hallo, hallo, hier spricht Radio Conquistadorio...
Unbesonnen scheinen Kinderseelen
fortan bei mordend Terrorspiel
verloren,
durften sie ohne jeden kultivierend
Segen
einen Goethe oder Schiller lesend je
erleben?
Zahllos unbeschütztes kindlich Leben
auf einstens erquickend heilig Böden
demonstrierend für die Politik
missbraucht,
das Licht ihres einzigartig jungen
Lebens
von unbesonnen Vorbild fortan
ausgelöscht?
Entgegen der Kindesopfer sinnlos
entmenschlicht Züge
noch keine Politik eine friedvoll
befreiende Sprache ersann,
sie hingegen unbesonnen bereitet -
stets nur das letzte Gewand?
Erklingt entgegen jede Diplomatie und
deren friedvoll Sprache
fortan Gewalt in Stereo, selbst aus
unbesonnen uniformiertem Radio?
Hallo, hallo, im Himalajio,
es grüßen Sie ihre freundlichen Investorios,
für gewinnende Erkenntnisse ein
"fließend Olio", or
"over and a bombing
End?"
Gott schütze der Vereinten Nationen befriedend heilig Sinn und
Wesen,
so dass ihr Segen niemals an Rüstung
& bombend Militär müsste genesen!
Café "early freedom" am Tempelberg...?
Spräche nicht ein im Sinne ihrer
Jugend erneuertes Gewissen
für ein Café "early
freedom" inmitten eines unheilig geteilten
und einst Völker und Menschen
besinnlich verbindenden Ort?
Als Treffpunkt einer, ihre Kulturen friedvoll
verbindenden Sprache
entgegen sinnlos zerstörte Städte
sowie des Terrors qualvoll Infernal.
Verhindert endlich als vom Glück stets
nur geträumte Jugend
schlussendlich eurer Väter sinnlos
Gewalten Bann.
Lebt künftighin gemeinsam in
glückseliger Heiterkeit
als luden Euch selbst Abraham und
Mohammed
höchst persönlich zu einem friedvollen
Kaffee ein!
Lasst aus eurer gemeinsamen Jugend
Schönheit
und der gelebten Kulturen friedvoll
Tänze Reigen,
künftighin am Tempelberg dem Frieden
das Wort erteilen.
Beendet euren sinnlos leidvollen Kampf
ihr werten Brüder...
so könnt ihr in respektvoller Würde
des Friedens Licht erleben
welches fortan erkoren aus euren
Religionen göttlich Segen.
Genießt fortan eure, gleichsam nahe
stehende Kultur,
als erkenntlich friedliebende Völker
höchster Weisheit
im Café "early
freedom" eine verbindende Tasse "Kaffee Arabik",
dies würde stets verstärken jede zum
Frieden gereichende Vision.
Ein künftiger Weltfrieden benötigt
besonders " das gelobte heilige Land"
mit seinen seit biblischen Zeiten die
Menschheit messianisierenden Söhnen.
Friedliebende und der "Einen
Welt" wahrhaft verbundene Menschen
wünschen ihren Kulturen künftighin
eine friedvoll gediegene Prosperität
sowie ein herzliches "Salam
alaikum" und ein eben solches "Schalom."
Antony Petschacher
Der Autor
hofft inständig, das obige Anregung "mehr bewirken möge,
als es nach
seinen Briefen an die Präsidenten G. Bush 1991
u. B. Clinton
1998 für Zypern & den nahen Osten in Form
sinnvoller
Verhandlungen
zu beginnen schien." Sie bewirkten leider keine Prävention!
(Originalauszug
aus obigem Buche Seite 221)
Für die Zusendung meines Gedichtbandes
„Erfüllte Zukunft“ erhielt
ich folgende Antwort:
Sehr geehrter Herr Petschacher,
Frau Reding hat mich gebeten Ihnen für
die freundliche Zusendung der
Gedichtesammlung "
Erfüllte Zukunft" zu danken.
Das kleine Büchlein mit den netten
Versen hat Frau Reding gut gefallen
und sie hat ihm einen schönen Platz in
ihrer Bibliothek zugewiesen.
Mit freundlichen Grüßen
Jan Janzen
Assistant to Commissioner Viviane Reding
Tel +32/2/2981600
Fax +32/2/2999201
Sehr verehrte Leser/Innen, wie sorglos man jedoch den nachlesbar
zeitkritisch
befrieden mögenden Impetus von
„Erfüllte Zukunft“ umschiffte und nur von
netten Versen sprach, spricht nicht
gerade für eine lesefreudige EU-Kultur!
Nachfolgend eines dieser angeblich
netten Verse aus meinem Gedichtband,
welchen ich bereits lange vor dem
Gedichtband an die EU-Kultur sandte!
Am Mut einer aufgeklärten Jugend wird
es liegen...
Welch besonnte Unschuld die Wiederkehr
Geförderter Nationalisten und
Chauvinisten belächelt...
Wie einst als deren Kriege die Welt
zerstäubten
Im Glanze ihrer gewaltsam
aufstrebenden Sonne.
Am Mut einer allseits humanistisch
aufgeklärten Jugend
Wird es fortan liegen, universelle
Werte wie
Das Recht auf Leben sowie den steten
Schutz
Der heiligen Würde jedes einzelnen
Menschen
Innert einer lebendigen Demokratie zu
stärken -
Niemals zu verlieren, aufzugeben
Unteilbares Menschenrecht! -
So die Jugend diese Werte jedoch nicht
fortan würdig
Hütet, büßt die Menschheit sie
wiederum rasch ein - und
Erliegt erneut dem Geist ewiggestriger Nationalisten -
Ihrem fortan würdelos unendliches Heil
versprechenden
Schein!
Möge dem entgegen die Jugend die
segensreiche Kraft
Unendlich befriedender Liebe niemals
vermissen
Sie hingegen
allzeit sinnvoll bewahren
Innert menschenwürdigem liebreich
teilend Sein.
Wahren Frieden und eine gelebte Humanität erstrebende Bücher
Mögen niemals innert uniformierter
Medien totgeschwiegen und
nebst einer erkenntlich vielerorts
säumig scheinenden Sozialpolitik -
zudem von einer Rüstungslobbys nahen
Politik zensuriert werden!
Der allzu oft unterdrückte Schrei nach
veröffentlichten Widersprüchen
entgegen geförderte Einbahnstrassen alles geltender Aktionärsgewinne,
scheint zudem entgegen ein wahrhaftig
erfülltes Sein und dessen stets
erbetene Vielfalt von einer, lediglich
Lobbys huldigenden Tagespolitik
und ihnen hörig nahe scheinenden
Medien entmündigt!
"Es lebe
hingegen ein in erstrebter Vielfalt kultivierendes Denken, welches
als eine das
Leben fortan bereichernde Kraft allzeit vonnöten scheint!"
Antony Petschacher
Obiges Schreiben gerichtet an die EU-Kommission scheint im
politisch
gewinnenden Aktionärsgetöse
untergegangen zu sein und wahre Werte
scheinen ohne jedes Besinnen samt dem
Autor vergessen!
Bisweilen frage ich mich ernstlich, in
welche Hände fielen meine
Europa in all seinen Segmenten
würdevoll einen sollenden Mailbriefe, -
und um wie viel mehr als ein
unerwähnter besorgter Autor & Dichter
verdienen herrschaftliche Diplomaten
nicht nur in Brüssel?
Liebe Leser/Innen,
Für ihr geschätztes Interesse danke
ich Ihnen sehr herzlich.
MLG ihr im Geiste der Vereinten
Nationen und dem eines allumfassend
zu vereinenden Europas dankend
verbundener Antony Petschacher.
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