„Politisch verpflichteter Schutz für das Wasser der von Spekulanten beraubten Erde!“ ©2000 Anton Petschacher

 

 

                       

Sehr verehrte Leserinnen, 

 

Es folgt ein im Jahre 2000 an die UNO gesandtes Gedicht für den Erhalt der einzigartigen Ressource Wasser, ohne welches es kein Leben auf diesem Planeten gäbe!

 

Das nachfolgende Gedicht erschien 2003 im Sammelband „Wasser“ der Dichtersteingemeinschaft Zammelsberg.

Erhältlich im Verlag Ploder unter der ISBN 3-902343-02-08 in 9360-Friesach-Österreich.

 

Gott gepriesen Wasser Leben spendend Kraft

 

Gott gepriesen Wasser Leben spendend Kraft

schienst einst gesegnet von der Bibel nahen Vätern

sparsam geehrt von sittsamen Müttern in gestrenger Weise,

bewahrt von besinnlich Kind

als ein des Himmels heiligstes Geschenk.

 

Dem entgegen erwachsen von unbesonnen Erben

künstlich beschneite Hänge mit kurzfristigem Gewinn,

desgleichen erschallt fern jeder teilend Weisheit

der edlen Wasserspiele Reigen

bei Golf an fernstem Wüstenstrand. -

Zur selben Zeit scheiden an für teilend Menschen

erkenntlichen Orten

verarmte Kinder ohne reines Wasser

aus ihrem stets zu kurzem Leben!

Indes vermarkten erhabene Aktionäre

der gesamten Menschheit gehörend Wassergut!

 

„Entspricht dieses erduldete Syndrom

von nicht verteilten Wasserressourcen

fortan den Werten moderner Nationen

und ihrer gelobten Selbstgerechtigkeit?"

 

Gott schütze der Vereinten Nationen

wahrhaft befriedend teilend Wesen,

so dass ihr Segen nie je an der Maßlosigkeit

kühler Winner müsste genesen!

Hingegen jeder Mensch

als mitempfindend teilend Wesen

selbst die kleinste Quelle schützend bewahre

als ein des Lebens höchstes Gut.

 

                                                          Antony Petschacher

 

                                                                       „Zum Wellenspiel des erstrahlten Bodensees“ ©2000 Copyright Anton Petschacher

 

                            Paradiesisch erbauende Lichtströme

offenbaren himmlische Kreationskünste

vollendeter göttlicher Schöpfung,

die rumorende Menschheit daran erinnernd,

was wahrhaft von bleibendem Wert ist!

 

                                             Antony Petschacher

 

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Es folgt ein am 21.03.2010 eingefügter Nachsatz zum Thema Wasser.

 

Sehr verehrte Interessierte,

 

In der ORF Sendung „Vorarlberg Heute“ vom 19.03.2010 verwies man auf eine Lesung von neun Vorarlberger Dichterinnen, welche im Bregenzer Landhaus Gedichte zum Thema „Wasser“ vortrugen.

 

So weit so gut, weshalb jedoch ein wohlwollender weltbürgerlicher Dichter von der Möglichkeit einer Einbringung seines Beitrages uninformiert blieb, lässt sich schwer erklären! (Der Vorarlberger Landeshauptmann Herr Dr. Sausgruber und die Verantwortlichen der Vorarlberger ORF-Kultur) kannten sehr wohl das von den UN vor dem proklamierten „Jahr des Wassers“ erhaltenen Gedichtes „Gott gepriesen Wasser Leben spendend Kraft“ aus dem Jahre 2000 sowie solche vom Buchgeschenk „Erfüllte Zukunft“ aus dem Jahre 2005. So erinnern diese Tatsachen daran, dass offensichtlich einzig linientreue Alemannen im Ländle eine Berücksichtigung erfahren sollten. 

Ausnahme, von Innerösterreich und vom Ausland geladene politisch passende Vortragende, die anschließend ohne tiefere Einblicke bedankt abreisen, bestärken unbewusst kritikbefreite Shows landesüblicher Weltoffenheit.

Willkommenen Festspielbesuchern zum Wohle der alles geltenden Gastronomie eine Weltoffenheit vorzutäuschen und unterm Jahr die Vorherrschaft ewig gleicher landeskaiserlicher Vorteilsbezieher gelten zu lassen, erinnert an die Jahrhunderte gewährte Ausgrenzung zeitkritischer Hinterfragungsliteratur!

 

Liebe Leserinnen, als Dichter und Weltbürger fühle ich mich absolut beschämt, obiges überhaupt anführen zu müssen und die von der EU-Kommission propagierte Fairness, scheint im selbstgerechten sauberen Ländle zumindest für zugezogene Dichter leider noch nicht realisiert!

 

Als Dichter verweise ich gerne darauf, dass ich mich seit dem Jahre 2000 bei der zuständigen Landeskulturreferentin mit diversen Buchgeschenken jeweils sehr höflich vorstellte und sie um eine Einbeziehung für Lesungsveranstaltungen ersuchte, worauf sie ex katedra antwortete: „Da warten bereits Hunderte darauf…!?

Hand aufs Herz werte Leser/Innen, kennen Sie hunderte weltbürgerliche Vorarlberger Dichter/Innen?

 

Selbstredend hätte ich mich als fair berücksichtigter Dichter jederzeit zum Wohle der Bürger dieses herrlichen Landes sinngemäß eingebracht, aber ausgrenzen und danach verlauten zu lassen:  Der zieht nicht mit, passt in keine selbstgerechte Welt selbsternannter Bester im Westen! 

 

Ein anerkannter Vorarlberger Mediziner gratulierte mir wörtlich zu meinen Leserbriefen: „Zeitkritik auf hohem Niveau.“ Dessen Meinung fügte sich in die eines angesehenen Industriellen der eines Tages zu mir sagte: Ja, der Futterneid ist in Vorarlberg nicht nur bei Politikern extrem ausgeprägt! – Sein Rat, ich müsste mehr mit den Ellenbögen auftreten! Meine Antwort: Als vergleichend schreibender Dichter verbiete ich mir der sozialsäumigen Politik Honig ums Mündlein zu schmieren! 

 

Anbei, die ORF-Kultur Dornbirn erwähnte einst lustvollen Tones eine Theatervorstellung zum Thema: „Vertreibung einer kleinen Besatzungseinheit Napoleons dank der Mithilfe kampfstarker Frauen aus dem Bregenzerwald“, Kampfthema scheinen also mehr Freude zu gebären, als es die zu erstrebende eine Welt vermutlich jemals könnte.

 

Amüsierte Verehrer der Ziele der Aufklärung erahnen unschwer, ob sich die menschheitsveredelnden Ideale von Gleichheit und Brüderlichkeit im besinnungslos wiederkehrenden solidarlosen Denken des beginnenden Einundzwanzigsten Jahrhunderts auch in einer zwangspatriotisch gereihten Neidgesellschaft manifestieren werden?

 

Liebe LeserInnen, zur anerkannten Professionalität fleißbetonter Vorarlberger Wirtschaftstreibender und ihren Angestellten wünsche ich mir eine ebensolche Wertschätzung für die Gedichte eines zum Wohle allen Seins schreibenden Autors.

 

Die allzeit tröstende Bergpredigt Christi beende erbetenerweise jedes neidvolle Denken und Handeln und ihre zu Ausgrenzungen führenden Folgen!

 

 

Liebe Leserinnen,

 

das Wesen Gott segne Sie zum Danke für ihr erbetenes Interesse, alles Gute im Geiste der Ideale der Vereinten Nationen und jenen der Bergpredigt, beide könnten die Welt humanchristlich befrieden, so wir heute noch damit beginnen!

 

Mit freundlichen Grüßen ihr herzlich dankender Weltbürger Antony Petschacher                                                    

 

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Sehr verehrte Damen und Herren unserer Einen Welt,

 

Im Sinne der Erhaltung unserer einzigartigen Natur sandte ich im Juni 08 eine Mail mit Bild und dem Textvorschlag „Strom aus Wasserkraft inmitten bewahrter heimatlicher Natur“zur allgemeinen Verwendung an den werten Herrn LH  Dr. Sausgruber und als Vorschlag für ein neues Logo an die Vorarlberger Illwerke- VKW Gruppe.

 

Morgenstimmung im Gebirge

Malerisch grüßt der verträumte See

Taufrisches Almengrün im Morgenglanze,

Welch ein Segen ehrsam bewahrter Natur.

 

Weithin Stille, erfülltes Schweigen

tief berührter Seelen

Im Dankgebet zur himmlischen Schöpfung.

 

                                                Antony Petschacher

 

   image002

                   Stromgewinnung aus Wasserkraft inmitten bewahrter heimatlicher Natur

 

Der werte Herr Landeshauptmann Dr. Sausgruber beantwortete meine Mail am Montag den 14. Juli 2008 um 14:09 wie folgt:

  

Sehr geehrter Herr Petschacher,

 

besten Dank für Ihre E-Mail vom 12. Juli 2008 betreffend Ihren Vorschlag für ein naturverbundenes Logo der Illwerke.

 

Ich habe Ihr Schreiben an das zuständige Referat weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

 

Landeshauptmann

Dr. Herbert Sausgruber

 

Sehr verehrte Damen und Herren,

 

Mögen die Verantwortlichen dieser Welt eine die Natur schützende Energiegewinnung fördern und dadurch das unersetzliche Geschenk der einzigartigen göttlichen Schöpfung fortan bewahren!

 

Auch wenn das Wohlwollen eines Zugezogenen für unser Ländle verheimlicht bliebe, so werde ich dennoch weiterhin versuchen Vorschläge im Sinne eines erwünschten gemeinschaftlichen Wohls einzubringen.

 

Sehr verehrte Leser/Innen, bitte bleiben Sie mir weiterhin gesonnen, alles Gute ihr für ihr geschätztes Interesse herzlich dankender Weltbürger Antony Petschacher

 

Bregenz, den 12.07.2008.  

 

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