Vogelparadies in Fussach „Friedensbrücken errichten“©2017 Anton Petschacher

 

 

To: ConsulateVienna@state.gov

From: Anton Petschacher <antony.petschacher@aon.at>

Subject: Letter to the US-President Donald Trump

Date: Fri, 22 Sep 2017 15:33:35 +0200

 

Sehr geehrter Herr Präsident!

 

Mit Frieden erwirken wollenden Grüßen ersuche ich Sie höflich, einen alternativlosen Frieden auch für ein künftig zu vereinendes Korea zu erstreben.           

Erwirken Sie unverzüglich eine Friedensdiplomatie anstelle einer das heilige Leben und die Mutter Erde vernichtenden Kanonenbootpolitik, und werfen Sie nicht die, auch für die USA schmachvollen Erkenntnisse des Vietnamkrieges über Bord, sondern kreieren Sie endlich eine den Weltfrieden bewahrende Politik, welche die Menschheit und die göttliche Natur von jeder zerstörerischen Gewaltanwendung befreit. 

Vergeistigten Weltbürgern kann man nichts vormachen, so triumphal kostenintensiv Sie auch vor den Wahlen bezirzten, so ungeniert weltfremd und klimafeindlich verebbte bisher auch ihre wortreiche, in Wahrheit alleinig Konzerne fördernde Ressourcen und Rüstungspolitik!

 

Beenden Sie endlich den Irrsinn missbrauchter Soldaten für eine lediglich Konzerne bereichernde kriegerische Welt und opfern Sie kein heiliges Leben für diese raubritterlichen Brutalitäten, sondern sagen Sie endlich „Nein“ zu deren andere Kulturen unterwerfen wollenden Raubzüge!

 

Zu Zeiten des die gesamte Menschheit erniedrigenden Vietnamkrieges verkauften alleinig gewinnende Rüstungslobbys und ihnen hörig dienende Präsidenten ihre Seelen an den Gott des Mammons und dessen steinzeitlichen Keulen, wodurch der mörderische Missbrauch beiderseits geopferter Soldaten die Menschheitsbefreienden friedvollen Ideale der Bergpredigt entwürdigten! 

 

Sie Herr Präsident, drohten Vietnam vergessend, mit ihrem gegen Gott und das heilige Leben gerichteten Gewaltpotential auch noch ungeniert vor dem Frieden gebären sollenden Forum der Vereinten Nationen, anstatt militanten krankgierigen Rüstungsaktionären zu widerstehen!

 

Die freie Denkwelt fragt sich zu Recht, weshalb schweigen analytisch denkende friedensbewusste Psychologen der USA zu der aus der japanischen Besatzung erwachsenen Phobie aller Koreaner, nicht erneut als Bordell brutaler Besatzer herabgewürdigt zu werden!

 

Lassen Sie die, die atomare Katastrophe verschweigen wollenden Aktionärs-politiker Japans zu allererst ihr eigenes Land bewahren, anstatt sie als Hörige von Rüstungskonzernen machterweiternd gegen Nachbarstaaten drohen zu lassen!  Japan möge aus wünschenswerter Pietät schweigen!

 

Sanktionen verstärken die überbordende Phobie nordkoreanischer Politiker und Militärs, einzig ein freier Handel und Frieden erwirkende kulturelle Beziehungen sorgen langfristig für ein nicht atomar verseuchtes, sondern friedvoll geeintes Korea.

 

US-Rüstungspolitiker sollen das Verhetzen friedensbereiter Bürger Koreas einstellen, auf dass sich Korea erkenntnisgerecht, anstatt fremdbestimmt wiedervereinen könne.

 

Lobbys bereichernde Kriege erwirken keinen Frieden und die USA vergesse nicht die Bringschuld Millionen zerbombt und die Natur Vietnams verseucht habender lobbybeherrschter US-Präsidenten!

 

Sehr geehrter Herr Präsident, bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Die USA hat keineswegs das Recht, anderen Völkern ihre politischen Sichtweisen aufzuzwingen, oder sie entsprechend oktroyierter Konzerndiktate mit an-gedrohten Bombengewalten beherrschen zu wollen!

 

Frieden und Prosperität kreiert sich aus der Fairness und Toleranz einer christlich teilenden Weltpolitik, keineswegs aus einer gewaltbereiten welt-beherrschenden Ressourcenpolitik und deshalb sollten sich die Politiker der USA ebenso zur Frieden erwirkenden Diplomatie bekennen, auf das die einende Kraft Frieden gebärender Dialoge ein weltweites Kriegs - und Notbefreites Sein erwirke! 

 

Vorzüglichen Dank für ihr erhofftes Wohlwollen für die mit göttlichem Sinn zu erhaltende Mutter Erde und dem für eine friedvoll geeinte Welt.

                                                                        

Mit freundlichen Grüßen ihr Weltbürger Antony Petschacher.        

                                                                       

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Liebe LeserInnen!

 

Auch wenn es die hohe Politik und hinterfragungswerte Leserbriefe vorenthaltende Medien nicht anerkennen wollen, so bleibt die Tatsache dennoch bestehen: Präsident Trump wechselte nach der Mail sehr rasch die Straßenseite und begann vernünftigerweise Verhandlungen in Betracht zu ziehen, was besonders ob seiner vorangegangenen Gewaltandrohungen angebracht erschien!

 

Auch Präsident Obama änderte nach meiner Mail für einen erbetenen Vertrag mit dem Iran seine Meinung und widmete sich nachhaltigeren Verhandlungen, welche Gott sei Dank in von vielen Seiten anerkannte Verträge mündeten.

 

Frieden erwirkende Weltbürger bleiben unerwähnt, Herr Schwarzenegger der während Sportsendungen mit verzerrtem Gesicht Kriegswerbung betrieb, wird als die anfällige Jugend radikalisierender Held von bedenkenlosen TV-Redaktionen gewürdigt, was für eine verkehrte Welt!

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